Deutschland ist auf dem linken Auge blind

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In Berlin bekommen 1.000 Polizisten randalierende Linksterroristen nicht in den Griff und verfassen nach dem letzten Einsatz ein Wutschreiben darüber, dass die Berliner Politiker die gnadenlos brutalen Akteure mit Samthandschuhen anfassen.

In Leipzig terrorisieren die linksradikalen Mitglieder der „Kitzmiliz“ Firmen mit Brandanschlägen und scheuen auch nicht davor zurück, Mitarbeiterinnen von Unternehmen aufzusuchen und bestialisch zusammen zu schlagen, die Prokuristin eines Immobilienbüros ist nach ihrem Krankenhausaufenthalt aus Leipzig geflüchtet und will auch nicht mehr in die von linksradikalen Terroristen dominierte Stadt zurück kehren.

Wenn die linksradikalen Leipziger Chaoten mal keine Baukräne, Bagger, Luxuslimousinen, oder Container abfackeln, suchen sie NPD und Afd Mitglieder in ihren Geschäften und Wohnungen auf und prügeln sie dort mit Baseballschlägern und Zaunlatten so brutal zusammen, dass ihre Opfer ebenfalls im Krankenhaus landen.

Der dunkelrote Oberbürgermeister schwafelt mit Krokodilstränen in den Augenwinkeln darüber, dass ihn die Terroraktionen an die Anfänge der „RAF“ erinnern, (ob er da wohl Mitglied war ???) er redete aber nicht darüber, dass die Stadt die Finanzierung der „soziokulturellen Zentren“ (Szenetreffs für die Mitglieder der linksradikalen Schlägertruppen) aufgrund der Vorfälle einstellen, oder zumindest reduzieren würde, weil seines Erachtens in diesen Zentren keine „Extremisten“ verkehren.

Neben Berlin und Leipzig zählt auch Hamburg zu den Städten, die von linksradikalen Terroristen beherrscht wird und auch dort werden die Schlägertruppen, die bei der Einweihung der Elbphilharmonie einen ganzen Stadtteil in Schutt und Asche gelegt und die Elitepolizisten in die Flucht geschlagen haben, gehätschelt und getätschelt, weil dies von den linkslastigen Politikern die im Bund und auch in den Bundesländern das Sagen haben, vorgegeben wird.

Politisch interessant sind nur Gewaltverbrechen, die man rechtsradikalen Gruppierungen zurechnen kann und weil es davon zu wenig gibt, sollen sich jetzt die Bürgerinnen und Bürger beim Verfassungsschutz telefonisch oder per Mail gegenseitig denunzieren.

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