Demo in Berlin mit besonders friedfertigen deutschen Lieblingen der Berliner Politik

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Um möglichen Missverständnissen vorzubeugen, wenn es um Gewaltverbrechen geht, werden nicht nur ausländische, sondern auch deutsche Straftäter beschützt, am Samstag, den 02.11.2019 demonstrierten rund 1.000 „friedfertige“ linksautonome Gewaltverbrecher durch den Berliner Vorort Friedrichshain, das Motto der Demo lautete: „Gegen Verdrängung und für mehr Freiräume“, was eigentlich besser zu einer „PEGIDA“ Demo in Dresden gepasst hätte.

Da der „LINKS-LINKS-GRÜNEN“ Berliner Regierung die Friedfertigkeit der Demonstranten hinreichend bekannt und auch bei den regierenden Politikern höchst beliebt ist, wurden rund 1.000 Polizisten zum Schutz der Demonstration eingesetzt, damit keine rechtsradikalen AfD Sympathisanten die Demonstranten bei ihrem Spaziergang durch Friedrichshain belästigen konnten, was auch nicht geschah.

Als es den linksautonomen Demonstranten zu langweilig wurde, weil es keine rechtsradikalen Gegner gab, die man verprügeln konnte, mussten die Polizisten quasi als Ersatz für die fehlenden Rechtsradikalen herhalten, sie wurden mit heraus gerissenen Straßenschildern verprügelt, mit Pyrotechnik beschossen und mit Pflastersteinen und anderen Wurfgeschossen beworfen, bedingt durch interne Regierungsverordnungen durften sich die Polizisten lediglich mit Wattebällchen verteidigen was dazu führte, dass im Kampf „Mann gegen Mann“ die Polizisten zu zweiten Siegern erklärt wurden, das war den Polizisten aber immer noch lieber, als wenn sie gegen die Demonstranten gesiegt und am nächsten Tag vor einem Jobcenter gestanden hätten, um sich dort als arbeitssuchend zu melden.

Wie immer wurden Container angezündet und teure Autos abgefackelt, weil derartige Aktionen zumindest von den Mitgliedern der Berliner Regierung als Beweis für die Friedfertigkeit der linksautonomen Demonstranten angesehen werden. Eine französische Familie, die in Friedrichshain mit ihrem Auto Freunde besucht hatte und deren Fahrzeug so demoliert wurde, dass sie die Heimreise mit dem Flugzeug antreten mussten, machte sich allerdings bei den Regierungsvertretern unbeliebt, weil sie die Zerstörung ihres Autos nicht so toll fanden, wie die einheimischen Politiker und deren „Fußtruppen“, womit ich die Demonstranten meine.

Der Berliner Innenminister Andreas Geisel wollte am nächsten Tag vor laufenden Fernsehkameras auch nicht gegen die aufgebrachten Franzosen vorgehen und schloss sich offiziell und diplomatisch wie immer, der Meinung der Franzosen an, wobei ich allerdings noch erwähnen möchte, dass dem Herrn Innenminister das Sprichwort: „mit den Wölfen heulen“ auch nicht unbekannt ist.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.