BAMF-Chef sorgt sich um die Rente der Zuwanderer

Es ist wirklich rührend, dass der BAMF Chef Hans-Eckhard Sommer sich Sorgen um die spätere Rente aller Sozialeinwanderer macht. Weil die Millionen Einwanderer, wenn sie nicht lebenslang Sozialhilfeempfänger bleiben, größtenteils nur Tätigkeiten im Mindestlohnsektor finden. Das bedeutet sie landen später alle in der Altersarmut, sollten sie keinen Clan angehören und ihre vielen Kinder ebenfalls nicht ausreichendes Sozialgeld erhalten um ihre Eltern mit zusätzlichen Geld zu beschenken.

Die vielen von den Konzernen händeringend gesuchten Facharbeiter, die Merkel und ihr Politanhang den Unternehmen zuführte, entsprechen augenscheinlich nicht den Vorstellungen der Arbeitgeber. So verweigern Unternehmen tatsächlich Analphabeten Ingenieurgehälter zu zahlen und speisen die eingereisten Neubürger mit dem Mindestlohn ab. Aber dieses Leid teilen auch viele Herkunftsdeutsche, auch sie müssen im Mindestlohn schuften wenn die Qualifikation nicht ausreichend ist. Den Niedriglohnsektor führte die „Arbeiterpartei“ SPD im Verbund mit den GRÜNEN und unter dem Jubel von CDU/CSU und FDP höchstpersönlich ein. Wer im Niedriglohnsektor beschäftigt ist, bekommt nur unwesentlich mehr als im Hartz-4 System und ist zusätzlich für sein Leben selbst verantwortlich. So sieht es dann auch später bei der Rente aus, selbst die SPD Respektrente nach 35 Arbeitsjahren im Mindestlohnsektor ist niedriger als die gesamten staatlichen Bezüge im Hartz-4 System (monatliche staatliche Gesamtleistungen, inkl. Wohnkosten, im Einfamilienhaushalt ca. 1.000 Euro).

Nun ist es bekannt und war von vornherein nicht anders zu erwarten, dass die Qualifikation von Millionen Zuwanderern im besten Fall nur für den Mindestlohnsektor ausreicht. Für die meisten Einwanderer reicht es noch nicht einmal für den Niedriglohnsektor und bleiben lebenslange Sozialhilfeempfänger. Um die Tatsachen zu vertuschen gelten alle Migranten die in irgendeiner Maßnahme stecken, und wenn es der zehnte Deutschkurs ist, als „Beschäftigte“. Die ungeschönten Tatsachen würden noch grauenhafter aussehen und das soll möglichst die Öffentlichkeit erst gar nicht erfahren.

Zum Vorteil der Politik ist, dass sich die FFF Generation keine Gedanken zu eventuell mal bekommende Arbeitsplätze macht und an ihre späteren Renten schon gar nicht denkt. Sie fordern vehement Industrievernichtung, Stromvernichtung und immer weitere Zuwanderung in die Sozialsysteme. Wer in dem Glauben lebt, dass das Geld unaufhörlich einfach von dem Himmel fällt wird zwar irgendwann böse aus dem Traum erwachen, aber ist für die Politik zunächst nützlich. So kann die Politik unbemerkt einen Staat vollkommen gegen die Wand fahren und wird dafür sogar noch bejubelt.

Der BAMF-Chef braucht sich somit keine Gedanken um die Rente seiner Migranten zu machen, denn die Politik wird es zukünftig ganz einfach lösen. Den Einstieg das Rentenproblem mit einer Einheitsrente zu lösen, hat die SPD mit der Respektrente bereits eingeleitet. Das Prinzip ist einfach und die FFF-Hirnis, die später davon betroffen sind, bekommen es gar nicht mit. Das Rentenniveau wird stetig abgesenkt, von heute bereits niedrigen 48 Prozent nach 45 Arbeitsjahren (das niedrigste innerhalb der EU) auf 42 Prozent in 2030. 2035 erreicht das Rentenniveau dann ca. 36 Prozent und 2040 nur noch ca. 30 Prozent. Spätestens 2040 ist somit eine Einheitsrente erreicht, egal ob 50, 40, 30, 20, 10 Jahre oder gar nicht gearbeitet wurde (Beamte und Politiker ausgenommen). Alles liegt im Level der Grundsicherung, bedeutet Altersarmut für jeden. Also ist die Rente für alle Zuwanderer gesichert, weil Arbeitsleistung keine Voraussetzung zur späteren Rente bedeutet.

Allerdings ist eher zu befürchten, dass bis 2040 alle Sozialsysteme bereits kollabiert sind. Die Internationalisierung eines Sozialstaates ist nicht dauerhaft finanzierbar und wer zusätzlich noch die Industrie abschafft und den afrikanischen Geburtenüberschuss über Jahrzehnte hinweg nach Deutschland holt, schafft gleichzeitig afrikanische Verhältnisse und diese kennen keinen Sozialstaat. Die Folge sind Kriege, die unweigerlich entstehen wenn Sozialsysteme kollabieren.

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