Seenot-Märchen-Rackete wird es in Deutschland zu voll, sie will die Welt woanders retten

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Meine beste Erzeugerin von „getürkten“ Seenotsituationen hat öffentlich bekundet, dass sie ihre Zukunft nicht in Deutschland verbringen will, weil ihres Erachtens bereits heute zu viele Menschen in Deutschland leben und ihr persönlicher Lebensraum dadurch eingeschränkt wird, deshalb will sie zukünftig auch kein „Seemannsgarn“ mehr knüpfen und den Medien keine Märchengeschichten mehr über Mosterwellen im Mittelmeer erzählen, die Schiffe verschlingen und nur die Besatzung und die Passagiere der Schiffe übrig lassen, damit sie von ihr gerettet werden können.

Die Seenot-Märchen-Rackete will jetzt lieber die Welt in Ländern retten, in denen nicht so viele Menschen wie in Deutschland leben, damit man sich bei der Weltrettung nicht gegenseitig auf die Füße tritt, was in Deutschland ja gerade passiert, hier rennen mehr rabiate Klimaretter als Polizisten herum und weil die keine nicht genehmigten Demonstrationen auflösen, sondern den Straftätern auch noch bei Bau von Barrikaden behilflich sind und für bequeme und geschützte Übernachtungsmöglichkeiten sorgen, kommen jetzt Klimaretter aus aller Herren Länder nach Deutschland, weil hier der Staat dafür sorgt, dass die Demos störungsfrei ablaufen können.

In Ländern wie China, Russland, Türkei, Arabische Emirate und weitere Staaten, die erheblich mehr Dreck in die Luft pusten als Deutschland, wollen die Klimaschützer nicht demonstrieren, denn dort können sie nicht die Macht im öffentlichen Raum mit Zustimmung der Politiker übernehmen und die Bevölkerung von der Arbeit, oder von Freizeitaktivitäten abhalten, weil sie dort bei dem Versuch, ihre unbegründete Klimahysterie mit Gewalt zu realisieren, sofort eingefangen und eingesperrt würden.

Selbiges trifft auch auf die ausländischen Männerhorden zu, von denen die deutsche Bevölkerung mit Gewaltverbrechen wie Mord und Totschlag, Straßenraub und Vergewaltigung mit Zustimmung der Regierung terrorisiert wird, deshalb beantragen die Afrikaner auch nicht in China, oder Russland, sondern in Deutschland Asyl und wenn die in der Türkei aufhältigen Flüchtlinge mit der türkischen Bevölkerung so umspringen würden, wie sie es in Deutschland dürfen hätte der türkische Präsident umgehend dafür gesorgt, dass sie sich in Gemeinschaftszellen so benehmen, wie es sich für Staatsgäste gehört. Erdogan würde das staatliche Gewaltenmonopol auch nicht mit kriminellen ausländischen Familienclans teilen, was in Deutschland längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.