Die SPD, eine Partei die keiner mehr braucht

Die SPD steht in Deutschland vor dem Aus. Sogar der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, selbst SPD Mitglied, hat das erkannt. Es gibt in der SPD keine Persönlichkeiten, das Theater mit den vielen Gestalten die jetzt alle Vorsitzender werden wollen spricht Bände. Wer soll denn von denen Wähler generieren können? Dazu hat die Partei kein Profil mehr, um Massen begeistern zu können. Die Wähler, die eine SPD sucht, wählen GRÜNE oder LINKE. Es besteht für diesen Gesellschaftskreis keinerlei Grund zur SPD zu wechseln. Die ehem. SPD Wählerschaft, bestehend aus Arbeitern, Angestellten und Rentnern die über eine langjährige Beschäftigung ihre Rente selbst verdienten, will die SPD nicht mehr zurück. Ihre ausgelegte Politik hält für diesen Personenkreis keine Anreize mehr bereit.

Die Schwerpunkte der heutigen SPD liegen in der Rettung des Weltklimas in Deutschland, im Kampf gegen Rechts, in der Alimentierung von Migranten, in den weiteren Zulauf von Migranten, in der Beschaffung von kostenlosen Wohnraum für Migranten, in der Erhöhung von Renten für Leute die wenig oder gar nicht gearbeitet hatten, Steuererhöhungen für Arbeiter, Rentner und Selbstständige, Erhöhung von Sozialleistungen für Arbeitsverweigerer, Arbeitsplatzvernichtung im Interesse des Klimas, Abfindungen statt Arbeitsplätze (Sozialverträglichkeit), Ignorierung der Migrantenkriminalität, Verbote für Benzin/Diesel Autos, Volksabzockung bei jeder bietenden Gelegenheit, Geldentwertung über Negativzins, Zerstörung von Zusatzrenten und natürlich jeglichen Gender-Gaga. Diese Aufzählung der Unmöglichkeiten wäre noch unendlich weiterzuführen, um die Unwählbarkeit dieser Partei darzustellen. Diese Aufzählung könnte auch zu den GRÜNEN passen und zeigt wie gleich die SPD mit den GRÜNEN geworden ist.

Wer SPD wählt bekommt GRÜN und schon deshalb kann heute kein Arbeiter, Angestellter, Rentner oder Selbstständiger die SPD wählen. Für jeden dieser Gruppe beinhaltet es immer das Zahlen höherer Preise, Steuern und Abgaben. Dazu noch ähnliche Verbote, die mit GRÜNEN Vorstellungen weitestgehend kompatibel sind. Doch wer jetzt meint dann eben die CDU zu wählen, wird ebenfalls höchst enttäuscht sein. CDU/CSU koalieren aus reinen Machtinteressen heraus mit den GRÜNEN, was nichts anderes bedeutet, dass mit der Wahl von CDU/CSU gleichzeitig GRÜN mitgeliefert wird. Die o.g. Horroraufzählung bekommen somit die CDU/CSU Wähler ebenfalls deutlich zu spüren. Wer sicher gehen möchte nicht eine derartige volkschädigende Politik zu wählen, für dem bleibt nur die AfD übrig, egal ob diese Partei nun gemocht wird oder nicht. Eine GRÜNE Regierungsbeteiligung ist auch auf Länderbasis höchstgefährlich, denn wenn immer mehr CDU Länderregierungen mit Beteiligung der GRÜNEN existieren, werden die GRÜNEN im Bundesrat immer stärker und setzen darüber ihr extrem volksschädigendes, ideologisches Gedankengut bei der Bundesrat zustimmenden Gesetzgebung durch. Z.B. wird es bei den GRÜNEN nie ein sicheres Herkunftsland geben und somit nie Abschiebungen.

In der nächsten Legislaturperiode, wenn die SPD mit vielleicht 10 Prozent Stimmenanteil als Oppositionspartei im Bundestag vertreten sein wird, bleibt die SPD weiter eine Schattenregierungspartei und nimmt den Platz der heutigen GRÜNEN ein. Es ist davon auszugehen, dass die SPD bei einer CDU/CSU, GRÜNEN Regierung alle Positionen der GRÜNEN mitträgt und somit die CDU/CSU schwächt. Das ist eben das Los wenn CDU/CSU eine Regierung schustern, die stark linkslastig ist. Die GRÜNEN haben bereits die SPD kaputt gekriegt und es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sie das Gleiche auch bei der CDU/CSU schaffen. Es könnte die große Chance für die AfD werden, vorausgesetzt die Partei zerlegt sich nicht vorher selbst.

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