Die Angst der westdeutschen Altparteien vor dem ostdeutschen Wähler

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

So lange die deutschen Politiker ihre Macht nicht gefährdet sehen, interessiert es sie einen feuchten Kehricht, ob die deutsche Bevölkerung von Ausländern mit brutaler Gewalt terrorisiert wird, sie haben lediglich eine höllische Angst davor, mit Gewalt aus ihren Machtpositionen entfernt und im weiteren Verlauf für ihre gigantische Selbstbereicherung in Verbindung mit der von ihnen ab 2015 begonnenen Ausrottung der deutschen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, zivil- und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden.

Ausländische Gewaltverbrecher stellen für Politiker keine dahingehende Gefahr dar, weil die überwiegende Mehrheit von ihnen weder die deutsche Sprache beherrscht, noch von ihrer Schul- und Berufsausbildung her einen deutschen Politiker ersetzen könnte und von daher ist den Politikern eine Million Ausländer erheblich lieber, als eine Million AfD Wähler, die durch ihr Kreuzchen auf dem Wahlzettel dafür sorgen könnten, dass sie quasi über Nacht ihre Macht verlieren. In den fünf ostdeutschen Bundesländern erzielte die AfD bei den letzten Landtagswahlen einen Durchschnitt von 23,9% der Wählerstimmen, Tendenz in allen fünf Ländern weiter stark steigend und da die aus der DDR Staatspartei hervor gegangene LINKE auf einen Durchschnitt von 16,5% kommt, bilden die beiden Parteien mit zusammen 40,4% der Wählerstimmen zumindest in den ostdeutschen Bundesländern eine riesige Gefahr, die man beseitigen muss.

Die „Waffe“ gegen die beiden ostdeutschen Heimatparteien, die der ostdeutschen Bevölkerung einen Lebensraum bieten wollen, der nicht von Muslimen, sondern von Einheimischen Christen und Atheisten dominiert wird, ist der weitere Massenimport von politisch ungefährlichen Ausländern, die man am liebsten sofort in den neuen Bundesländern ansiedeln würde und die dort mit brutaler Gewalt die Macht über die einheimische Bevölkerung übernehmen würden, doch dies ist momentan noch nicht möglich, weil in den westdeutschen Ballungsgebieten (Ruhrgebiet, etc und auch in Berlin) noch ausreichend Platz ist, um die Ausländer, die man ja nicht verärgern will, in der Nähe ihrer bereits in Deutschland lebenden Großfamilien anzusiedeln. Schon heute ist allerdings absehbar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die in Westdeutschland lebenden Ausländer ihren Lebensraum in Richtung Osten vergrößern müssen und deshalb setzen die deutschen Politiker alles daran um so schnell wie möglich soviel Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen, denn die Gefahr, dass die beiden ostdeutschen Volksparteien zusammen mehr als 50% der Wählerstimmen bekommen, wird von Wahl zu Wahl größer, ich wäre froh, wenn die beiden Volksparteien das „Rennen“ gewinnen.

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2 Replies to “Die Angst der westdeutschen Altparteien vor dem ostdeutschen Wähler”

  1. Nützt nichts….

    1. Die LINKE geht nie eine Koalition mit der AfD ein

    2. Die LINKE will keine „abgeschottete DDR 2.0“, sondern einen offenen internationalen „Wohlfahrtsstaat“ in dem jeder willkommen ist. In diesem System sollen alle gleich (arm) sein, die Zugewanderten und Einheimischen. Jeder bekommt irgendeine Arbeit zugewiesen; und wenn 5 Mann einen Straßenpoller bewachen. Ergibt bei 1.000 Poller schon 5.000 Arbeitsplätze. Allerdings wer keine Lust dazu hat, bekommt selbstverständlich Hartz-4. Wenn dann noch die LINKEN eine Koalition mit den GRÜNEN eingehen (wahrscheinlicher als mit der AfD) wird der „elektrische Einheitstrabbi“ gebaut, worauf vielleicht nicht mehr 10 Jahre gewartet werden muss, der aber wegen Strommangel nie fahrbereit ist. Einzige Ausnahme bilden die Politiker und ihre hörigen Beamten. Die erhalten selbstverständlich weiter die höchsten Diäten, Gehälter und Pensionen, eine kostenlos bewohnbare Villa und als Dienstwagen wahlweise Mercedes S Klasse, BMW 7er Reihe, Audi A8 oder auch alle zusammen.

    Ne, mit den LINKEN wird das nix, oder die Partei muss um 180 Grad umschwenken und ihr Personal zu 100 Prozent austauschen…

  2. Hallo Gerd,
    es geht nicht darum, was die Parteien nach einer Wahl machen, sondern welche „glaubwürdigen“ Lügen die Wähler dazu bringen die Parteien zu wählen, die Wähler der LINKEN sind zu ca. 35% die Restbestände der SED Wähler und die können sich gar nicht vorstellen, was aus der ehemaligen DDR Staatspartei geworden ist und was die LINKEN in und mit Deutschland vor haben.

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