Alles für den Klimaschutz: Politiker kaufen Berater, jetten um die Welt und die Firmen entlassen ihre Mitarbeiter zum Wohl des Klimas

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Klimaschutz ist uns lieb und teuer, deshalb hat die Umweltministerin Svenja Schulz erst einmal 600 Millionen Euro an Berater verteilt, die sie besonders lieb hat, (ich gehe davon aus, dass die Firma, bei der Greta Thunberg Miteigentümerin ist, auch dazu gehört) wodurch der sowieso schon ein paar Billionen Euro kostende Klimaschutz noch erheblich teuer wird.

Der Bundesrechnungshof sieht das nicht ganz so locker, wie unsere oberste CO2 Vernichterin und wirft ihr eine Verschleierung von Beraterverträgen im großen Stil vor, woraus sich meines Erachtens ergibt, dass Frau von der Leyen demnächst zusammen mit einer Kollegin die EU Präsidentschaft ausübt.

Inzwischen haben auch ein paar Dutzend deutsche Konzerne aus fast allen Branchen ihre Mithilfe beim Klimaschutz durch die Entlassung von mehr als 100.000 Mitarbeitern angekündigt und selbst kleine Unternehmen wollen sich dahingehend in Sachen Klimaschutz nicht ausschließen.

Wenn es um Abschiebungen geht, muss der Ausstoß von CO2 eventuell etwas erhöht werden, weil der per Flugzeug in den Libanon abgeschobene Big Boss des größten kriminellen Familienclans („Miri“ Clan mit Hauptsitz in Bremen und „Niederlassungen“ in fast allen deutschen Großstädten) trotz Einreiseverbot nach Deutschland zurück gekehrt ist und hier erneut Asyl beantragt hat und man den (meines Erachtens garantiert aussichtslosen) Versuch starten will, ihn nochmals per Flugzeug in den Libanon abzuschieben.

Die Flugbereitschaft der Bundeswehr, mit der unsere Politiker durch die Welt, oder auch nur zwecks Heimreise von Berlin nach Bonn und zurück fliegen, meldet keine Reduzierung, sondern einen Anstieg der „politisch notwendigen“ Flüge und auch die Schutzpatronin der Klimaschützer fliegt weiter munter in der Welt herum, um für eine Reduzierung der Luftverschmutzung zu werben, was allerdings die riesigen Flächenbrände in Südamerika und Kalifornien nicht interessiert und bisher sind auch noch keine deutschen Klimaschützer nach Kalifornien gereist, um dort die gigantische Rauchentwicklung zu reduzieren, die beschmieren lieber in Berlin ein paar Dutzend „SUVs“ mit Farbe, damit die Besitzer ihre Autos nicht mehr benutzen.

Wie man sieht, beteiligen sich die Befürworter des Klimaschutzes auf unterschiedlichen Wegen an der Reduzierung der Luftverschmutzung, mir ist allerdings aufgefallen, dass sie dabei die Gebrauchsanleitung für das „Hornberger Schießen“ benutzen.

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