Wer zeugt heute noch Kinder?

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Wenn es um deutsche Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund und um Ausländer geht, müssen wir uns keine Sorgen machen, dass die „deutsche“ Bevölkerung ausstirbt, doch es soll in Deutschland ja immer noch eine Mehrheit von so genannten „Herkunftsdeutschen“ geben und wenn man sich dahingehend in Sachen „Kinderzeugung“ einmal umschaut, sieht es nicht ganz so gut aus.

17,71 Millionen der „Herkunftsdeutschen“ sind über 65 Jahre alt und beteiligen sich an dem Fortbestand des „herkunftsdeutschen Volkes“ durch Kinderzeugung nur noch in Ausnahmefällen.

In der Altergruppe 15 – 65 Jahre geben rund 3,6 Millionen „Herkunftsdeutsche“ an, dass sie schwul, oder lesbisch sind und sich deshalb nicht an der Kinderzeugung beteiligen und rund 1,1 Millionen befinden sich noch im Umbau von Männlein zu Weiblein, oder umgekehrt, „zwittern“ vor sich hin, oder tingeln als Transvestiten mit Busen und Penis in eleganter Damengarderobe durch das bundesdeutsche Nachtleben. Mehr als 1 Million Frauen sind und bleiben aus beruflichen Gründen kinderlos und dann gibt es noch rund 3 Millionen Frauen und Männer, die aufgrund ihrer sexuellen Ambitionen keine Kinder zeugen, weil sie selbst wie Babys behandelt werden wollen und kein Interesse am Geschlechtsverkehr haben, was auch sehr häufig bei dominanten, oder bei masochistisch veranlagten Personen der Fall ist. Insgesamt beteiligen sich 26,41 Millionen „Herkunftsdeutsche“ nicht an der Fortpflanzung des deutschen Volkes, was allerdings auch besser ist, denn deutsche Kinder haben keine Zukunft.

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