Umweltschutz besorgt dem Staat viel Geld und rettet sogar einen Berufsstand, folglich ist Klimahysterie nützlich

Heute wurde ich mal wieder daran erinnert, wie der Staat in seinem Umweltwahn die Bürger schon lange abzockt und einem Berufsstand das Überleben sichert. Schornsteinfeger werden seit dem Aus der Kohlefeuerungen kaum noch benötigt und deshalb übertrug der Staat den Bezirksschornsteinfegern die CO² Messung der Gasthermen. Nun muss der Bürger, wenn dieser den Winter möglichst ohne Heizungsausfall überstehen will, seine Therme von einer Heizungsfirma jährlich warten lassen. Hierbei prüft die Firma ebenfalls den CO² Wert und korrigiert diesen gegebenenfalls. Die Wartung der Therme, einschl. CO² Regulierung, kostet ca. 150 Euro und hiermit wäre entsprechend des gesetzlichen Umweltschutzes absolut genüge getan. Doch es genügt dem Staat nicht, dieser möchte es doppelt gemoppelt. Deshalb prüft nochmals der Schornsteinfeger, wohlgemerkt nur prüft und nicht regelt, kassiert dafür ca. 70 Euro und wenn der CO² Wert nicht stimmt muss diesen eine Firma kostenpflichtig regeln und der Schornsteinfeger prüft anschließend nochmals kostenpflichtig. Dies ist bereits ein jahrzehnte bestehendes Umweltschutzverfahren, dass einen kaum noch benötigten Berufstand staatlicherseits in Brot hält und gleichzeitig dem Staat die doppelten Mehrwert- bzw. Umsatzsteuereinnahmen beschert, einmal über den Schornsteinfeger und einmal über die Heizungsfirma. Bei zig Millionen Heizungsanlagen ein satter staatlicher Gewinn.

An diesem kleinen Beispiel ist ersichtlich, wie der Staat bei Umweltmaßnahmen bereits heute kräftig abkassiert. Es ist für vieles erweiterbar, z.B. zig Millionen Abgassonderuntersuchungen bei Fahrzeugen jährlich, auch hier kassiert der Staat fleißig Mehrwert- bzw. Umsatzsteuern. Alles fließt in den großen Topf der Gesamtmehrwertsteuereinnahmen und steht den Politikern für alles Mögliche zur Verfügung. Steuern die zum Umweltschutz erhoben werden, dienen somit nicht Umweltschutzmaßnahmen, sondern lediglich dem sinnlosen Geldverschwendungswahn der regierenden Politik.

Umweltschutz als politische Geldquelle ist beliebt und einfach, deshalb ist es naheliegend eine Klimahysterie zu erzeugen. Hierbei schrecken die Politiker vor gar nichts zurück, indoktrinieren Kinder zu „Klimahüpfern“ und beauftragen Staats- und Massenmedien, sowie regierungstreue Wunschgutachter, den Klimawahnsinn in einer Art der Gefahr zu beschreiben, die Dimensionen eines atomaren Krieges einnimmt. Über die erzeugten Angstzustände soll die Bereitschaft im Volk entstehen noch höhere Steuern und Abgaben freudig zu leisten, denn sie würden schließlich ihr Überleben retten. Dass das vollkommener Unsinn ist, weder die Welt noch sonst irgendetwas rettet, ist nicht besonders zu betonen. Die Politik hat es jedoch geschafft, insbesondere durch den GRÜNEN Einfluss, das Klima zur Religion zu erheben und Ablasshandel ist bei Religionen selbstverständlich und somit auch bei der Klimareligion. Die neuen zusätzlichen Umweltabgaben (die mit Sicherheit kommen) landen jedoch ebenfalls in den großen Steuertopf und nicht zweckgebunden in Umweltmaßnahmen. Was bei einer Religion allerdings sowieso nicht nötig ist, denn die Kirchensteuer erhält auch nicht irgendein Phantasiegott, sondern die Amt- und Würdenträger der Märchenerzähler.

Mit der Dummheit eines Volkes ließ sich schon immer Geld verdienen und die Politiker nutzen es aus. So kommen sie zu frischen Steuergeld und können alles das finanzieren was sie wollen, ihre Eigenversorgung, ihre Renten, ihre Beamten und die vielen Bürokraten, die sie benötigen um das Geld einzutreiben. Ganz nebenbei ist es dann leicht über die Einnahmequelle einer neu erfundene Religion, die dem Volk vorgaukelt das Weltklima zu retten, die Migration zu finanzieren und weitere Umsiedlungsprogramme durchzuführen. So eine politisch erzwungene Klimahysterie ist schon eine feine Sache, sie ermöglicht eine neue Volksabzocke in vorher nie erahnten Dimensionen.

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