Traumfabrik Staatsmedien, abseits aller Realitäten

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die in der Schweiz (Basel) ansässige Institution „POLITVERSAGEN“ informiert über Artikel, die in regionalen Printmedien erschienen sind und in denen über von Ausländern begangene Gewaltverbrechen und andere Straftaten berichtet wird, auf 746 Websites wird auf ca. 15.000 Artikel hingewiesen, die von regionalen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wurden, wobei es sich bei den Artikeln allerdings nur um die Spitze eines, aus schweren Gewaltverbrechen bestehenden „Eisberges“ handelt, weil die Inhalte überwiegend aus Berichten der ortsansässigen Polizei stammen, die in Verbindung mit den Artikeln nach Zeugen sucht.

In den überregional agierenden staatlichen und staatsgefälligen Medien (Rundfunk, Fernsehen, Onlinedienste, etc.) werden von Ausländern begangene Gewaltverbrechen nur erwähnt, wenn sie von ihrer Dimension her nicht vertuscht werden können, die Masse der Verbrechen wird jedoch verheimlicht. Die Staatsmedien gehen sogar noch einen Schritt weiter, sie bauen in immer mehr Fernsehproduktionen (Spielfilme, Talkshows, etc.) Traumszenen ein, in denen es nur exzellent ausgebildete und extrem fleißige Ausländer gibt, die keiner Fliege (was allerdings auch stimmt) etwas zuleide tun können. Im Staatsfernsehen werden keine grölenden, sturzbesoffenen und extrem aggressiven ausländische Männerhorden gezeigt, die Frauen und Mädchen sexuell belästigen, rollstuhlfahrende Senioren überfallen und ausrauben, oder „zum Spaß“ Passanten in Parks und Stadtzentren krankenhausreif prügeln und wenn Polizisten von „friedfertigen“ Asylanten brutal zusammen geschlagen werden, wird darüber auch nicht berichtet, weil die Wahrheit die von den Politikern verbreiteten Lügen über das Zusammenleben zwischen „Herkunftsdeutschen“ und angeblich „hilfsbedürftigen und schutzsuchenden“ Ausländern aufdecken würde.

Wenn die Mitglieder von kriminellen türkischen und libanesischen Familienclans eine Hochzeit feiern und dabei mit Luxuslimousinen den Verkehr auf Autobahnen, Bundesstraßen und in Innenstädten zum Stillstand bringen und mit scharfen Waffen und sogar mit Kriegswaffen herumballern, werden diese „Volksbelustigungen“ auch nicht von den Staatsmedien übertragen und auch nicht als Straftaten, sondern als Bereicherung unserer Multikulti Gesellschaft angesehen. Fakt ist allerdings, dass die Staatshoheit im öffentlichen Raum und auch das staatliche Gewaltenmonopol inzwischen auf die „friedfertigen“ Ausländer über gegangen sind.

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