Die egozentrische Selbstsucht der Deutschen und die patriarchische Hierarchie der muslimischen Großfamilien

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Dank der deutschen Mentalität ist es für Naturvölker kein Problem, die deutsche Bevölkerung zu unterwerfen und auszubeuten. Die Deutschen ohne Migrationshintergrund werden nicht grundlos als “Ellenbogengesellschaft” bezeichnet, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger untereinander bekämpfen. Hunderttausende von Zivilprozessen zeugen davon, wie sich Nachbarn um einen Maschendrahtzaun, oder um Äste von Bäumen streiten, die auf dem Grundstück des Nachbarn stehen, ob “ruhestörender Lärm“ aus der Nachbarwohnung, oder Streit um Parkplätze vor dem Supermarkt, ob Mobbing am Arbeitsplatz, oder Familienstreitigkeiten um eine Erbschaft, die deutsche Bevölkerung ist so mit dem Gezänk nach dem Motto: “Jeder gegen Jeden“ beschäftigt, dass Ausländer kein Problem damit haben, die deutsche Bevölkerung wie der deutsche Volksmund so zutreffend sagt, “vor ihren Karren zu spannen”, weil sich selbst Politiker, die zusammen regieren (siehe GroKo) dabei gegenseitig bekämpfen und auch in ihren Parteien um Macht, Geld und Positionen streiten.

Bei höchst selten stattfindenden Familienfeiern wird gleichfalls gestritten und die Senioren werden in Altersheime abgeschoben, ein Volk, das fast vollumfänglich von einer krankhaft egozentrischen Selbstsucht befallen ist hat gegenüber einem Naturvolk, dessen Mitglieder nach dem Motto: “Alle für Einen” leben, nicht die Spur einer Überlebenschance. Die patriarchische Hierarchie in muslimischen Großfamilien, die gegenüber allen persönlichen Interessen der Familienmitglieder absolute Priorität hat ist die Garantiekarte dafür, dass Deutschland in absehbarer Zeit zu einer muslimischen Besatzungszone wird, in der sich die deutschen Sklaven bei der Arbeit und zu Hause auch weiterhin streiten dürfen.

In den so genannten “No Go Areas” lernt das deutsche „Stimm- und Steuernutzvieh” bereits heute, dass sie sich den Mitgliedern der muslimischen Familien unterordnen müssen, weil sie ansonsten mit Gewalt dazu gezwungen werden und Polizisten wissen ebenfalls, dass sie dort mit einer Hundertschaft auftauchen müssen, wenn sie etwas bewirken wollen, weil ihnen sofort ein paar hundert Familienmitglieder kampfbereit gegenüber stehen, wenn sie sich an einem Muslimen vergreifen wollen und dies passiert selbst dann, wenn sie einem muslimischen Autofahrer ein „Knöllchen” verpassen wollen, oder einen Bürokraten begleiten, der die GEZ Gebühren kassieren soll. Muslime demonstrieren sofort auf der Straße, wenn ihnen etwas nicht passt, Deutsche hingegen setzen sich an die Tastatur ihres PC und suchen dann nach einer Website, auf der sie ihren Frust ablassen können und nicht sofort als rechtsradikal eingestuft werden.

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One Reply to “Die egozentrische Selbstsucht der Deutschen und die patriarchische Hierarchie der muslimischen Großfamilien”

  1. So ist das. – Bei den Deutschen ist eine/r dem/der anderen sein/ihr Teufel. – Der Zusammenhalt nach außen – eben gegen die Nichtmuslime – ist die Stärke der Muslime (und auch z. B. der slawischen Völker hierzuland), von der die Deutschen einzig dies lernen sollten – aber dass sie genau DAS zu lernen haben, scheinen die Deutschen mehrheitlich einfach nicht zu begreifen.

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