Kinderarmut und Altersarmut in Deutschland, doch die Politik fördert mit Massenmigration die Armut immer weiter

In den Medien wird viel über Altersarmut und Kinderarmut geschrieben, es sind zwei Faktoren die es in dem ach so reichen Deutschland nun mal in der Realität wirklich gibt. Aber ebenso sind es zwei Faktoren, die dafür die Verantwortung Tragen. Zum einem sind es politische Fehler und zum anderen persönliche Fehler. Die persönlichen Fehler sind natürlich wesentlich geringer, aber eben auch vorhanden. Wer nie versicherungspflichtig gearbeitet hatte, oder nur kurzzeitig, kann keine einigermaßen auskömmliche Rente erwarten, weil die Einzahlungen fehlten und das Rentensystem sich zumindest in Teilen immer noch an die Einzahlungen orientiert. Wer sein Leben lang selbständig war, aber vergessen hatte für sein Alter vorzusorgen, kann ebenfalls keine Rente beziehen, weil nie eingezahlt. Das Kinder in Deutschland arm sind, dafür tragen die Kinder selbstverständlich keine Schuld, aber so einige Eltern schon. Hier ist zu unterscheiden ob Eltern schuldlos zu Sozialhilfeempfängern wurden, oder keine Lust zum arbeiten hatten. Im Groben sind damit bereits die persönlichen Hauptgründe abgedeckt, der Rest liegt alleine bei den politischen Fehlern.

Die Kinderarmut ist rasant angestiegen mit der EU Osterweiterung und der dazugehörigen Arbeitnehmerfreizügigkeit. Mit der sofort beginnenden Armutseinwanderung aus den südosteuropäischen Staaten begann die Kinderarmut. Nach der deutschen Statistik zählen die Kinder der zum großen Teil arbeitslosen Einwanderern als arm, doch gegenüber den Standard ihrer Herkunftsländer sind sie es nicht. Viele EU Einwanderer aus Südosteuropa sind im Niedriglohnsektor beschäftigt, als Aufstocker tätig oder bekommen Hartz-4, Kindergeld, kontenloses Wohnen und alle üblichen deutschen Sozialleistungen. Wenn sie sich in Deutschland arm fühlten, könnten sie ja zurück in ihre Herkunftsländer, doch das wollen sie nicht. Sie leben gut in ihren Parallelgesellschaften, aber die deutsche Statistik erkennt hier Kinderarmut. Diese Art der Kinderarmut wird in Zukunft noch sehr stark ansteigen, schließlich importiert die deutsche Politik unnachlässlich neue Armutseinwanderer, nur nicht mehr so stark aus südosteuropäischen Staaten, sondern aus Afrika und Arabien. Wer Armutseinwanderung, einschließlich die dazugehörende übliche große Anzahl an Kindern, fördert, bekommt selbstverständlich Armut, wenn nach deutschen Standards gemessen wird. Um die Armut der vielen Kinder bei der Migration einzuschränken, die ja nur statistisch nach dem deutschen Standard arm sind, müsste der Steuerzahler weitere Unsummen an Gelder aufbringen. Das Gleiche gilt später bei den Renten, denn die meisten neuen Einwanderer bleiben ihr Leben lang arbeitslos und zahlen nie in die Rentenkassen ein. Folge dessen sind sie natürlich auch im Alter Sozialhilfeempfänger. Um verlässliche Zahlen der Kinderarmut und später, wenn die Migranten im Rentenalter sind, auch bei der Altersarmut zu bekommen, müsste die Politik bei der Statistik zwischen „den Menschen die schon länger hier leben“ und der Migration unterscheiden. Doch selbst dieses verweigert die Politik, damit es nicht erkennbar wird welche Bevölkerungsteile die Steuer- und Sozialkassen leeren, aber nie darin einzahlen. Jegliche Angaben über Migrationshintergründe sind freiwillig, nur wer tatsächlich angibt aus welchem Staat die Einwanderung erfolgte ist statistisch zu erfassen.

Das ganze Migrationsdilemma darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch bei den Menschen „die schon länger hier leben“ Kinder- und Altersarmut gibt. Schuld daran ist der Niedriglohnsektor, den ja selbst eine angebliche Arbeiterpartei (SPD) eingeführt hatte. Im Niedriglohnsektor liegt das Monatsgehalt nur knapp über die Hartz-4 Sätze, unter Berücksichtigung das die Miet- Heizkosten selbst zu tragen sind. Kindern etwas Besonderes zu bieten, ist weder im Niedriglohnsektor noch im Hartz-4 System möglich. Wer sein gesamtes Arbeitsleben, 45 Jahre, im Niedriglohnsektor schuftete erhält ebenfalls im Rentenalter nicht viel mehr als ein lebenslanger Hartz-4ler. Es steht außer Frage, dass das derzeitige Rentenniveau von 48 Prozent viel zu niedrig ist. Bedeutet 45 Arbeitsjahre im Niedriglohnsektor ca. 800 Euro monatliche Rente und 45 Arbeitsjahre als normal beschäftigter Handwerker oder Industriearbeiter ca. 1.300 bis 1.500 Euro monatliche Rente. Dazu sind es Bruttobeträge und die Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern sind noch abzuziehen. 1.000 oder 1.200 Euro Nettorente monatlich nach 45jähriger Vollbeschäftigung in einem normalen Durchschnittsberuf ist krass und liegt nur etwas über der statistischen Armutsgrenze. Für einigermaßen auskömmliche Renten bedarf es mindestens ein Rentenniveau von 60 Prozent und wieder die Steuerbefreiung, so wie es früher war. Wie es geht zeigt Österreich, dort sind die Renten monatlich um 500 Euro höher und kennt keine Altersarmut. Allerdings zahlen dort auch Beamte und Selbstständige in die Rentenkasse ein, was in Deutschland die Politikerkaste konsequent ablehnt. Aber wenn die deutsche Politik immer mehr Nichtrentenkasseneinzahler in das Land holt und dann noch frech behauptet diese Menschen sichern die Renten in der Zukunft, dann müsste es jedem langsam erkenntlich sein wohin die SCHWARZ/ROT/GRÜNE (auch die GRÜNEN regieren bei Merkel als Opposition mit) Regierung Deutschland führt.

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