Keine Wohnungen für Obdachlose, aber Millionen Armutsmigranten einladen, so funktioniert deutsche Politik im „Globalen Pakt für Migration“

Das Deutschlands Blockparteien nicht an einer Begrenzung der Migration interessiert sind, besagt schon alleine die Zustimmung zum „Globalen Pakt für Migration“. In diesem Pakt werden die Interessen von UN, UNHCR und den NGOs vertreten. Im Groben besagt der Pakt das illegale Einwanderung zu legalisieren ist, das die Staaten genügend Kapazitäten und Geld bereitstellen müssen um Migranten aufzunehmen und das die NGOs ungehindert Migranten von Afrika nach Europa schiffen dürfen. Also alles was derzeit schon geschieht, nur alles dann legal und in größeren Massen.

Wer so einem Pakt zustimmt, von dem EU Parlament bereits abgesegnet und im Dezember 2018 geschieht es ebenfalls durch die Bundesregierung, will alle Arten der Migration. Jegliches politische Geschwafel, von EU Außengrenzensicherung oder Asylzentren außerhalb sowie innerhalb der EU, dient lediglich der Wählertäuschung. Mit der Zustimmung zum „Globalen Pakt für Migration“ ist die totale Flutung von Afrikanern nach Europa politisch offiziell beschlossen und nicht mehr abwendbar.

Was machen Deutschlands regierende Politiker denn überhaupt zur Begrenzung der Migration? Grenzen werden nicht geschlossen und nicht kontrolliert, einzige Ausnahme die Grenze von Bayern zu Österreich. Hier wird zwar kontrolliert, doch kein Migrant zurückgeschickt. Die südlichen EU Staaten werden mit deutschen Steuergeld versorgt, in der Hoffnung weniger Migranten nach Deutschland zu schicken. Nicht aufenthaltsberechtigte Migranten mit Registrierung in einem anderen EU Staat werden nur in das EU Land zurückgeführt, wenn ein Einverständnis vorliegt. Dieses Einverständnis ist wiederum mit deutschen Steuergeld zu erkaufen. Migranten ohne nachweisbare Identität besitzen grundsätzlich Aufenthaltsrecht, Migranten mit Identität werden nur in das Herkunftsland zurückgeführt wenn dieses ihr Einverständnis erklärt und Deutschland ausreichend Geld zahlen kann. Migrationsanreize werden nicht abgebaut, Geldleistungen nicht in Sachleistungen umgestellt. Zentrale Lager werden nicht eingerichtet, alle Migranten werden auf die Kommunen verteilt, erhalten Wohnungen und können sich überall aufhalten. Jeder bekommt seinen kostenlosen Asylprozess über alle Instanzen, kostenlosen Rechtsbeistand und Beratung. Abgelehnte Asylbewerber erhalten zu 99 Prozent ein Bleiberecht unter Nutzung aller Sozialleistungen. Das Ergebnis der deutschen Asylpolitik ist nach wie vor das Gleiche: Jeder der Deutschland einmal erreichte erhält ein faktisch lebenslanges Aufenthaltsrecht mit Vollalimentierung durch den deutschen Steuerzahler. Geändert hat sich bisher nichts und ist unter der Führung der Blockparteien auch zukünftig nicht zu erwarten.

Wie schizophren linksgrüne Wahnvorstellungen einer unbegrenzten Migrationsaufnahme sind, beweist alleine schon die Wohnungsnot. In Deutschland gibt es über eine Million Obdachlose, wobei LinksGrün wegschaut. Die linksgrüne Politik ist nicht fähig jedem „schon länger hier lebenden Bürger“ eine Wohnung zur Verfügung zu stellen, aber fordert jeden nach Deutschland zu lassen und voll zu alimentieren. Migranten, Asylanten und Flüchtlinge, was in Deutschland ja alles das Gleiche ist, werden zunächst in First Class Hotels auf Kosten des Steuerzahlers untergebracht und erhalten etwas später die extra für die Migration neu errichteten Wohnungen, selbstverständlich kostenlos nutzbar.

Unweigerlich tritt die Frage auf, was für eine Sozialpolitik betreibt Deutschland eigentlich? Deutschland erhebt hinter Belgien die zweithöchsten Steuersätze in Europa, lässt trotzdem Alters- und Kinderarmut zu, erklärt Obdachlosigkeit deutscher Bürger zum unausweichlichen Normalfall, aber pampert die Migration. Es ist ein unerträglicher Zustand, wenn kostenlos bewohnbare Häuser für Migranten überall entstehen, doch Sozialwohnungen für das bedürftige Altvolk absolute Mangelware darstellen. Über einer Million Menschen wird politisch keine feste Bleibe zugestanden und das in einem Land, welches vorhat Millionen weitere Armutsmigranten aufzunehmen.

Deutschland benötigt dringend eine neue nationale Sozialpolitik, die ausreichenden Wohnraum bereitstellt, ausreichende Renten zahlt und Kinder sorgenfrei aufwachsen lässt. Wer denkt dieses zusammen mit Millionen Armutseinwanderern zu schaffen, irrt gewaltig. Alle erhobenen Steuern und Abgaben sind nicht unendlich zu erhöhen und nicht unendlich zu verteilen, wer immer mehr Menschen immer mehr geben will, gibt im Endeffekt keinem etwas. Ist die Verteilungsmasse erst mal aufgebraucht, ist der Sozialstaat dauerhaft zerstört.

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar warum Völker, die sich unaufhaltsam vermehren, in Europa, und hauptsächlich in Deutschland, aufzunehmen sind. Afrikanische und arabische Frauen befinden sich in einer Art Dauerschwangerschaft und für derartige Verhaltensweisen sind die europäischen Sozialstaaten nicht ausgelegt. In ihren Herkunftsstaaten müssen die Menschen ihren Geburtenwahn selbst finanzieren, in Deutschland muss es die Allgemeinheit, sprich Steuerzahler. Es gibt Aufschluss wenn die afrikanischen Familien, die über das Asylrecht Deutschland erreichten, einmal beobachtet werden. Standardausstattung ist der Doppelkinderwagen, dazu an jeder Hand ein bereits schon laufendes Kind und im Bauch befindet sich das Nächste. Diese Familien leben alle von Sozialhilfe und Kindergeld, entsprechend dem deutschen Sozialstandard. Liegen immer weniger Familien, „die schon länger hier leben“, dem Sozialstaat auf der Tasche, so ist der Anstieg der Sozialausgaben für die hereingeholten Familien enorm. An diesem Zustand etwas zu ändern zeigt die Politik ebenfalls keinerlei Interesse und Deutschland bleibt somit ein konstanter Anziehungsmagnet für arabische- und afrikanische Großfamilien. Mussten sie in ihrem Herkunftsland den Kinderreichtum selbst stemmen, so übernimmt es in Deutschland, politisch aufgezwungen, selbstverständlich der immer mehr gebeutelte Steuerzahler.

AfD-Fraktion erklärt: „Globaler Pakt für Migration“

Am 10. und 11. Dezember soll in Marokko der „Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) endgültig verabschiedet werden. Der Pakt beinhaltet eine Reihe von Leitlinien sowie 23 konkrete Maßnahmen zur Steuerung der weltweiten Migration. Die UN-Mitgliedstaaten verpflichten sich zum Beispiel, Flüchtlinge und Migranten unabhängig von ihrem legalen Status gleichzustellen. In der Praxis kann das bedeuten, dass selbst illegale Migranten nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden. Das könnte nach den neuen UN-Richtlinien gegen die Menschenrechte verstoßen. Je nach rechtlicher Auslegung könnten dann sogar illegale Grenzübertritte nicht mehr kriminalisiert werden.

Obdachlose an S-Bahnhof in Brand gesetzt und lebensgefährlich verletzt

Grausame Tat an Berliner S-Bahnhof: Zwei Männer setzten Obdachlose in Brandt und verletzten diese lebensgefährlich. Am Sonntagabend wurden die beiden Obdachlosen vor dem S-Bahnhof Schöneweide (Treptow-Köpenick) mit Benzin übergossen und angezündet. Ein Augenzeuge berichtete: „Es gab einen Knall. Die Stichflamme war drei Meter hoch! Ich sah den Feuerschein. Es war furchtbar. Die beiden Männer schrien vor Schmerz.“ Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes aufgenommen. Ob Filme aus Überwachungskameras zu der Tat existieren, wollte die Polizei nicht mitteilen.

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2 Replies to “Keine Wohnungen für Obdachlose, aber Millionen Armutsmigranten einladen, so funktioniert deutsche Politik im „Globalen Pakt für Migration“”

  1. Das Deutschlands Blockparteien nicht an einer Begrenzung der Migration interessiert sind, besagt schon alleine die Zustimmung zum „Globalen Pakt für Migration“. In diesem Pakt werden die Interessen von UN, UNHCR und den NGOs vertreten. Im Groben besagt der Pakt das illegale Einwanderung zu legalisieren ist, das die Staaten genügend Kapazitäten und Geld bereitstellen müssen um Migranten aufzunehmen und das die NGOs ungehindert Migranten von Afrika nach Europa schiffen dürfen. Also alles was derzeit schon geschieht, nur alles dann legal und in größeren Massen.
    Ja und, dass wissen wir in den Blogs alle. Wir schreiben uns hier schöne Welt und heben unseren Arsch nicht. Alles gut und weiter so. Ich bin Afd-Mitglied und Ihr?

  2. Liebe Martina,

    ich war in den 70er Jahren, als die SPD noch eine andere Partei war, dort Mitglied, aber nach kurzer Zeit wieder ausgetreten. Das Postengeschacher, die Vorteilsnahme und der Egoismus, selbst auf der kleinsten kommunalen Ebene, war unerträglich. Ich weiß, dass heute nur die AfD für eine mögliche politische Änderung steht, obwohl ich ihr das nicht wirklich zutraue. Wählen tu ich die AfD schon seit ihrer Gründung 2013, doch zu einem Parteibeitritt konnte ich mich aufgrund des Erlebten bei der SPD noch nicht durchringen.

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