Fauler Kompromiss zwischen CDU und CSU, es ist weder eine europäische- noch deutsche Lösung des Migrationsproblems, nur Täuschung der Wählerschaft

Der regierungstreue Medien-Mainstream verkauft bekannterweise gerne politischen Müll als Erfolg, so auch den angeblichen Asylkompromiss zwischen Merkel (CDU) und Seehofer (CSU). Geschlossene Asylzentren für in anderen EU-Staaten registrierte Migranten soll die Lösung bedeuten. Natürlich ist das keine Lösung, bestenfalls eine Täuschung für politisch desinteressierte bayrische Landtagswähler. Der noch Regierungspartner SPD wird dagegen Sturm laufen, wenn er das Wort „Geschlossen“ hört. Die SPD will alle Asylforderer, egal ob legal oder illegal, in Deutschland frei herumlaufen sehen und jeden die Chance einräumen unterzutauchen. Außerdem wird sich zukünftig kein Migrant in einem anderen EU-Staat registrieren lassen, sondern unregistriert nach Deutschland kommen um die Asylzentren zu umgehen. Deutschland erhält bei dieser Lösung nicht einen Migranten weniger, sondern zusätzlich immer mehr unregistrierte Asylforderer.

Diese faule, angebliche Kompromisslösung ist weder im europäischen-, noch im deutschen Interesse. Sie ist nicht im europäischen Interesse, weil die Migranten aus Afrika und Arabien immer weiter ungebremst zu den südlichen EU-Staaten strömen können und sie ist nicht im deutschen Interesse, weil die südlichen EU-Staaten die angekommenen Migranten einfach nach Deutschland weiter leiten können. So ist das Migrationsproblem nicht zu lösen, denn Millionen Afrikaner die auf gepackten Koffern sitzen überfallen Europa ungebremst, weil sie keiner in wirkungsvoller Weise daran hindert. Die europäische Lösung kann nur lauten: „Keiner gelangt von Afrika und Arabien nach Europa.“ Alle aufgegriffenen Migranten, See- oder Landweg, sind in einzurichtenden außereuropäischen Lagern zurückzuführen. Eine EU, die mit den Milliarden nur so herumschmeißt, will erzählen sie ist nicht fähig mit Geld außereuropäische Lager einzurichten? Für Milliardenzahlungen reißen sich etliche afrikanische Staaten darum Auffanglager einzurichten, es ist lediglich ein verlogenes politisches Problem. Es wäre durchaus möglich die Migranten von Europa fernzuhalten und das wäre wesentlich preiswerter als lebenslange Alimentierungen in Europa. Die EU will die neuen Menschenmassen in Europa, eine andere Schlussfolgerung ist leider nicht möglich.

Weil die EU unwillig ist die Migranten nach Afrika zurückzuführen schützen sich verständlicher Weise einige EU-Staaten vor der Massenflutung. Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland wollen nur nach Deutschland weiterleiten und die Visegrad-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei nehmen gar keine Migranten auf. Zusätzlich besteht das Problem, dass die Migranten auch gar nicht in diese Staaten wollen, sondern Deutschland das ausgelobte Traumziel ist. Das es so ist, ist noch nicht einmal ein EU Problem, sondern ein hausgemachtes Deutsches. Deutschland betreibt internationale Werbung für die Geld- und Sozialleistungen die jeder Migrant erhält, kostenlose Wohnungen und Familiennachzug inklusive. Asylverfahren sind eine Farce, am Ende steht fast ausnahmslos ein dauerhaftes Bleiberecht mit lebenslanger Vollalimentierung. Diese deutsche Vorgehensweise kennt heute ganz Afrika und Asien, nur deshalb ist Deutschland zum Sozialschmarotzerparadies Nr. 1 aufgestiegen und das gewünschte Zielland aller Migrationsbewegungen. Deutschland ist bereits heute überfüllt mit Migranten, die in Parallelgesellschaften und No-Go Areas von Sozialhilfe und Kindergeld, in Verbindung mit Kriminalität, nicht gerade schlecht leben. Dieser Trend setzt sich ungehindert fort, weil die Politik es so will und keine Anstalten unternimmt nur das Geringste dagegen zu unternehmen. Würde der Staat allen Migranten die Sozialhilfe entziehen, kein Kindergeld zahlen und von den kostenlos bewohnten Häusern in Lager umsiedeln, würde eine Völkerwanderung aus Deutschland heraus beginnen. Der Asyl- und Sozialtourismus ginge in die andere Richtung, die Suche nach einem neuen Sozialschlaraffenland würde beginnen. Allerdings ohne Erfolg gekrönt, ein zweites gleichgeartetes Sozialparadies ist nicht findbar. Deutschland müsste die Migrationspolitik komplett ändern, Lager und Sachleistungen, kein Bargeld, keine kostenlosen Wohnungen, keinen Familiennachzug, erst dann sind zumindest die Anreize nach Deutschland einzureisen drastisch reduziert. Mit diesen Maßnahmen würde sich der Migrantenzulauf deutlich verringern und sogar die nicht integrierten sozialhilfeempfangenden Migranten würden in großen Teilen Deutschland wieder verlassen, wenn kein Bargeld mehr fließt. Es gibt durchaus Möglichkeiten das Migrationsproblem in Deutschland zu lösen, nur es ist nicht gewollt.

Stattdessen werden die Migranten so reichlich beschenkt, dass 18 Milliarden Euro Sozialgelder wieder zurück in die Herkunftsstaaten versendet werden, mit dem Ziel das weitere Migranten die „Reisekosten“ zum Sozialschlaraffenland Deutschland aufbringen können. Kostenlose Wohnungen, kostenlose Gebrauchsgüter, kostenlose Kleidung und kostenloses Essen an den Tafeln ermöglichen den Missbrauch von Sozialgeld, welches der Staat seiner arbeitenden Bevölkerung wegnimmt. Wer für Migranten aller Art ein Paradies auf Erden bereitstellt, darf sich nicht wundern wenn die Überflutung nie aufhört.

EU-Europa ist nicht das wichtigste Anliegen Deutschlands! – Peter Böhringer – AfD-Fraktion

Einigung im Asylstreit von CDU/CSU: Kanzlerin Merkel zeigt sich zufrieden

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer sieht in der unionsinternen Einigung auf Transitzentren eine Lösung, mit der „in hervorragender Weise“ die Migration nach Deutschland begrenzt werden könne.

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