Sind 87 Prozent der Bürger in Deutschland wirklich mit der betriebenen Politik einverstanden?

Die letzte Bundestagswahl vermittelte den Eindruck, dass 87 Prozent der Wähler mit der betriebenen Politik in Deutschland einverstanden sind. Sie hatten im September letzten Jahres die Möglichkeit für oder gegen ein „immer weiter so“ zu stimmen. Die Bürger entschieden sich klar für den Parteieneinheitsblock, der die Politik im „immer weiter so“ sicherstellte. Im Klartext wollten die Bürger in Mehrzahl wieder Merkel mit ihrem Anhang in irgendeiner Koalitionskonstellation aus den Altparteien. Letztendlich bekam wieder die gleiche Regierung den Regierungsauftrag, die die größte Katastrophe der Nachkriegszeit eingeleitet hatte.

Jamaika platzte bekanntlich, weil GRÜN und GELB nicht zusammenfanden. An Merkel lag es nicht, sie würde mit jedem eine Koalition eingehen die ihre Machtfunktion sicherstellt. Jedoch sollte keiner den Glauben verfallen, SCHWARZ/GRÜN/GELB hätte die Masseneinwanderung gestoppt. Hier lag es lediglich an dem „Wie“, denn dazu sind die beiden Klientelparteien GRÜN und GELB zu unterschiedlich. GRÜN vertritt die Meinung, dass grundsätzlich alle im Volk die Kosten der Armutseinwanderung zu tragen haben, vom Sozialhilfeempfänger bis zum großen Industriebonzen. Gleichzeitig soll jedem zum Wohle der Umwelt jegliche Lebensqualität genommen werden. Wobei auch dieses Vorgehen nicht sozial ist, denn der Reiche muss die „Lebensqualität“ lediglich teuer bezahlen und der Arme verliert alle „Lebensqualität“. Bei GELB ist es anders geartet, hier sind die Kosten der Zuwanderung „nur“ von der Allgemeinheit zu tragen und die übliche FDP Klientel auszunehmen. Bedeutet solange die Unternehmer an den Asylanten verdienen und sich an der Zuwanderung bereichern können, trägt die FDP alle politischen Einwanderungswünsche mit. Allerdings ist die FDP noch nicht „besoffen von dem Umweltwahn“ und gestattet gnädigerweise der ärmeren Bevölkerungsschicht noch ein bisschen den Erhalt der sowieso schon geringen Lebensqualität.

Nun sind die meisten Wähler politisch desinteressiert, insbesondere die traditionellen Schichten von CDU/CSU und SPD. Hier wählen immer noch viele diese Parteien, weil sie und bereits ihre Vorfahren schon immer so wählten. Nur daraus ergeben sich die immer noch relativ hohen Prozentzahlen für die ehem. Volksparteien. Selbst der politische Wahnsinn im Jahr 2015 konnte den Regierungsverlust nicht herbeiführen. Dazu besitzen die beiden ehem. Großparteien noch die GRÜNEN in der Hinterhand, die jederzeit dazu bereitstehen die Flutung Deutschlands mit Arabern und Afrikaner zu beschleunigen. Somit ist der Untergang Deutschlands sicher beschlossen, sollte sich das Wahlverhalten nicht schleunigst ändern.

Die AfD war bereits zur Bundestagswahl 2017 die einzige Alternative, doch nur knapp 13 Prozent nahmen das Angebot an. Ja, man kann jetzt denken es sind auch nur Politiker die an ihr persönliches Wohl denken und nur „Propaganda“ betreiben. Doch dann stellt sich sofort die Frage; warum denn die etablierten Parteien wählen, wo es bereits bekannt ist das diese Politiker nur an ihr persönliches Wohl interessiert sind? Wer etwas verändern will, muss anders wählen, nur so besteht Aussicht das sich was ändert. Wer der AfD von vornherein keine Chance für Veränderungen einräumt, der bekommt zweifelsohne die Politik die nicht gewollt ist. Deshalb wird heute in Deutschland eine Politik betrieben die, vorsichtig ausgedrückt, 50 Prozent ablehnen. So sind es nicht 87 Prozent, gemäß Wahlausgang, die hinter der derzeitigen Politik stehen, sondern höchstens 50 Prozent.

Für den immer währenden Erfolg der Altparteien tragen natürlich die Massenmedien, das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen sowie auch das werbefinanzierte Privatfernsehen einen erheblichen Anteil. Mit ständiger Gehirnwäsche wird hier den Menschen eingetrichtert was sie glauben sollen und was für sie richtig ist. Zwischen den oft inhaltsleeren und geistig sehr beschränkten Sendungen wird in unzähligen politischen Talkrunden die gewünschte Volksmeinung manifestiert. Nicht auszudenken wenn in regelmäßigen Abständen, zwischen den einzelnen Unterhaltungssendungen zur besten Sendezeit, täglich ein zehnminütiger Tatsachenbericht erfolgte, der über Kriminalität, Migrationskosten, EU Wahnsinn, Masseneinwanderung, Islamisierung, Parallelgesellschaften, NO-GO Areas, Sozialbetrug und Familiennachzug ehrlich das Volk aufklärte. Das Volk wüsste Bescheid was die Politik in Deutschland anstellt, wo die Steuermilliarden hinfließen und wie schonungslos die „gewählten Politiker“ ihr eigenes Volk hinter das Licht führen. Das Ergebnis würde bei der nächsten Wahl richtig gestellt, wahrscheinlich 50 Prozent Altparteien und 50 Prozent AfD.

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One Reply to “Sind 87 Prozent der Bürger in Deutschland wirklich mit der betriebenen Politik einverstanden?”

  1. Es sind noch mehr!
    Wenn man das letzte Wahlergebnis betrachtet und die NICHT-Wähler mit einbezieht, die damit ja auch nicht dagegen gestimmt haben, kommt man auf über 90 % Zustimmung für Merkel.
    Mit Ausnahme der AfD ist alles andere je multu-kultureler Parteieneinheitsbrei.
    (Noch nie war es so einfach Merkel zu wählen – einfach irgendwo ein Kreuz machen)

    Von den abgegebenen Stimmen haben sich knapp 12 % für die AfD entschieden.
    Legt man die Wahlberechtigung zu Grunde, sind das nur etwa 7 – 8 %
    die mit der Politik der Regierung NICHT einverstanden sind.
    Was im Umkehrschluss bedeutet dass über 90 % Merkels Politik für gut heißen.

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