Politik und Kirche wollen gleichermaßen den Islam in Deutschland, doch die finanziellen und sicherheitsrelevanten Folgen muss das Volk tragen

Wenn Merkel, Schäuble und sonstige Vertreter der Etablierten sagen der Islam gehört zu Deutschland und ein katholischer Kardinal sogar die Auffassung vertritt, dass „die schon länger hier leben“ die Muslime einladen sollen, dann ist vor allem zu beachten das es die sogenannten Staats- und Würdenträger sind, die Muslime und den Islam in Deutschland etablieren wollen. Zu den bereits im Land lebenden Muslimen sorgte die Regierung Merkel, ab 2015, zu einem Anstieg von weiteren Millionen muslimischen Einwanderern. Die Kirchen unterstützten die Politik in jeder Beziehung, also ist es einwandfrei die bestimmende Politik und die Kirche gemeinsam, die den Islam als gleichwertige Religion neben dem Christentum salonfähig sehen möchte. Nur mit den finanziellen und sicherheitsrelevanten Folgen der islamischen Willkommenskultur soll sich das Volk auseinandersetzen und für alle begangenen Fehler von Politik und Kirche aufkommen. (siehe Video zum Islam)

Hinreichend ist die Kriminalität der in den 90er Jahren eingewanderten Libanesen-Clans bekannt, die innerhalb ihrer No-Go Areas ihr Unwesen treiben. Als Sozialhilfe- oder Hartz-4 Empfänger besitzen sie Häuser, Rolex-Uhren und 200.000 Euro Boliden. Von den ab 2015 neu eingelaufenen Migranten sind mittlerweile täglich in den lokalen Nachrichten die Meldungen über begangene Straftaten zu lesen, insbesondere mit Messern verübte Körperverletzungen bis hin zu Morden. Sozialbetrug und Mehrfachidentitäten werden vom BAMF und der Justiz anstandslos hingenommen. Selbst Gefängnisaufenthalte, wenn überhaupt noch freie Plätze zur Verfügung stehen sollten, werden in den meisten Fällen als Erholungsurlaub angesehen, denn sie sind in keiner Weise mit den Kerkern in ihren Herkunftsstaaten vergleichbar. Die meisten Migranten, die Straftaten begehen, sind der islamischen Religion angehörend und somit ist kaum die Behauptung aufrecht zu halten, dass der Islam überwiegend friedliche Menschen hervorbringt.

Nun sind Politiker und Kardinäle, die eine muslimische Massenmigration wollen, am wenigsten mit den von ihnen selbst verursachten Auswirkungen konfrontiert. Sie bekommen monatlich dicke Gehälter vom Steuerzahler spendiert, nutzen kostenlose gepanzerte Dienstfahrzeuge, wohnen in teuren bewachten Häusern und sind mit Bodyguards umgeben. Besonders Kardinäle wohnen in millionenteuren Residenzen und predigen in goldbehangenen Kostümen. Diese Menschen, die alle in einem materiellen Überfluss leben, wollen allen ernstes ihrer Bevölkerung einreden das der Islam, mit allen seinen Auswirkungen, zu Deutschland gehört? Wollen das sich ihre Bürger über die zugenommene Kriminalität und die milliardenteure Migrantenversorgung freuen. So sehr freuen, dass die Bürger ihre politisch aufgezwungene Migration sogar einladen sollen. Es grenzt schon an frecher Unverfrorenheit, was Politik und Kirche fordert. Vielmehr sollten die verursachenden Politiker und Kirchenfürsten von ihren monatlich erhaltenden Steuergeldgeschenken 90 Prozent ihrer geliebten Migration zur Verfügung stellen, zumal diese „weltlichen und kirchlichen“ Persönlichkeiten so ziemlich allen Luxus und alles Notwendige sowieso kostenlos genießen können.

Der politische und kirchliche Traum von einer umfangreichen Integration von Millionen hereingeholten Menschen aus Arabien und Afrika wird wie eine Seifenblase zerplatzen. Integration hat in Deutschland noch nie funktioniert, weder glückte die Integration bei den Migranten aus den südosteuropäischen Staaten, noch aus den in den 90er Jahren Eingewanderten aus der arabischen Welt. Alle leben weitestgehend von Sozialhilfe, Hartz-4, Kindergeld und verdeckten Nebengeschäften innerhalb ihrer Parallelgesellschaften. Bei der jetzigen, millionenfachen Neumigration wird es genau so wenig gelingen. Fast alle werden mit ihren Großfamilien lebenslang Sozialhilfe und Kindergeld erhalten, die jeder Steuerzahler für das Wohlergehen der Neubürger aufbringen muss. In einem Sozialstaat wie Deutschland braucht sich keiner zu integrieren, die Libanesen-Clans zeigen wie es dauerhaft funktioniert. Die Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien wissen es auch. Deutschland zahlt sogar für echte oder unechte Kinder, die in ihren Heimatstaaten angeblich vorhanden sein sollen. Sozialbetrug durch Migration will der deutsche Staat nicht kennen, denn alles was es nicht geben darf, gibt es auch nicht.

Sozialbetrug, wie in der Schweiz jetzt aufgedeckt, gibt es auch in Deutschland reichlich. Doch in der Regel nur inoffiziell, muss ja nicht unbedingt jeder wissen….

Schweiz: Betrügerischer Familiennachzug aus Eritrea – Gemeinde Aarburg in Existenznot

Was kann es bedeuten, wenn der Islam sich in Deutschland ausbreitet?

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