Heute haben über die Hälfte der Hartz-4 Bezieher einen Migrationshintergrung, in ein paar Jahren sind es 90 Prozent. Deutschland auf dem Weg zur Einheitssozialleistung und Einheitsrente

Wenn heute die Bundesarbeitsagentur die Zahlen herausgibt und benennt, dass unter den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (Hartz-4 Empfänger) 55 Prozent einen Migrationshintergrund besitzen, könnte sich die Bundesarbeitsagentur dies eigentlich sparen. Gesunder Menschenverstand reicht hier vollkommen aus um solche Zahlen zu ermitteln. In ein paar Jahren wird die Zahl bei 80 oder 90 Prozent liegen, falls es dann überhaupt noch so etwas wie Hartz-4 geben kann. Von den seit 2015 eingereisten 1,5 bis 2 Millionen Menschen erhalten jedoch noch nicht alle Hartz-4, vielleicht 500.000 bis 800.000, der Rest bezieht Sozialhilfe. Es ist zwar nur eine Umschichtung von Steuergeldern, doch irgendwann beziehen alle Hartz-4 und gelten als „erwerbsfähige Leistungsberechtigte“.

Weil jedoch die Bundesregierung jährlich 220.000 neue Migranten ohne Obergrenze nach Deutschland einladen möchte, wird genau in dieser Anzahl die Zahl der neuen Sozialhilfeempfänger ansteigen, die dann etwas später dem Hartz-4 System zuzuführen sind. Vielleicht, aber nur bei konstantbleibender Konjunkturlage, können nach 3 bis 5 Jahren Deutschlandaufenthalt 10 bis 20 Prozent eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung erlangen, doch der Rest wird ewig im Hartz-4 System verharren. Erschwerend kommt dazu, dass der Zuwanderungsstrom nie abreißt und Jahr für Jahr mindestens 220.000 neue Menschen Deutschland erreichen. Mit ein bisschen nachdenken müsste eigentlich fast jeder zu der Auffassung gelangen, dass für diese vielen neuen Menschen keine Arbeitsplätze zur Verfügung stehen können. Erwartungsgemäß ist das Bildungsniveau bei den meisten Neuankömmlingen sehr gering, viele sind Analphabeten. So ganz nebenbei geschieht in den nächsten Jahren ein beträchtlicher Arbeitsplatzabbau in Folge weiterer Digitalisierung und Automatisierung. Geschätzt wird, dass in den kommenden Jahren und Jahrzehnten von den ca. 30,9 Millionen sozialversicherungspflichtigen und geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ca. 18 Millionen Beschäftigungsverhältnisse durch den Einsatz von Maschinen und Software entfallen. Diese Aussichten lassen im Gesamten nur den Schluss zu, dass die vielen Millionen Neubürger in Deutschland keine Benötigung finden und sich lediglich zur Leerung der Sozial- und Steuerkassen in Deutschland aufhalten.

Natürlich ist dieser Luxus an zusätzlichen Menschenmassen auch noch zukünftig zu finanzieren, aber von immer weniger Beschäftigten. Mahnen Politiker und Arbeitgeber schon Jahrzehnte, dass die Renten von immer weniger beschäftigten Rentenkasseneinzahlern nicht finanzierbar sind, so ist es umso unverständlicher das kein Politiker und Arbeitgeber vor den zukünftigen, in Massenarbeitslosigkeit steckenden, Migranten warnt. Es wird, ja es muss, zukünftig enorme soziale Einschnitte geben, die allen Rentnern und Arbeitslosen besonders hart treffen. Die Neubürger, die noch nie gearbeitet hatten und keinen Beitrag für die Allgemeinheit leisteten, werden zukünftig die gleichen Sozialleistungen erhalten wie arbeitslose Langzeitbeschäftigte und langjährig beschäftigte Rentner. Leere Sozialkassen erfordern Einheitsleistungen und dies ist der Preis für die politisch gewünschte Masseneinwanderung von Millionen neuen Sozialhilfeempfängern. Aber auch die wenigen Menschen die noch in Arbeit stehen, müssen ihr Obolus entrichten. Steuer- und Sozialkassenbeitragserhöhungen gehen einher mit den abnehmenden Leistungen. Viele Sozialkassenentnehmer zollen eben ihren Tribut, aber auch hier ist es politisch so gewollt. Die Politik arbeitet genau dorthin.

Vielleicht ist die von dem Bundesverfassungsgericht geforderte Änderung der Grundsteuererhebung bereits der Anfang. Die Grundsteuer erheben die Kommunen und wenn geändert wird, dann selbstverständlich in der Form die mehr kommunalen Gewinn verspricht. Viele Kommunen ächzen unter der von Merkel aufgeladenen finanziellen „Flüchtlingslast“ und Steuererhöhungen jeglicher Art sind den Kommunen höchst willkommen. Grundsteuer zahlt jeder, egal ob Eigentümer oder Mieter. Die Eigentümer schlagen die Grundsteuer der Miete zu, somit ist jeder, bis auf die Sozialhilfeempfänger, von der Grundsteuer betroffen. Es ist ein Riesengeschäft für jede Kommune, um die Vorgaben der Bundespolitik zufriedenstellend erfüllen zu können.

Mehr als die Hälfte der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger hat Migrationshintergrund

Mehr als die Hälfte der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland haben inzwischen ausländische Wurzeln. Einer der Gründe dafür ist der starke Flüchtlingszuzug der vergangenen Jahre, wie eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg erklärte.

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