Die Politik will die unkontrollierte Massenmigration und alle integrieren, doch Integration funktioniert nur bei ausgesuchter und nützlicher Migration

Deutschlands Politiker und die Massenmedien reden uns seit Jahren ein, dass Migration wertvoll, wichtig und für Deutschland sogar überlebensnotwendig ist. Nun gibt es bekanntlich zwei Arten von Migration, die Kontrollierte und die Unkontrollierte. Kontrollierte Migration kann wichtig sein, wenn sie dafür sorgt das ein Sozialstaat seine Aufgaben erhalten und sogar steigern kann. Doch dieses setzt voraus, dass die Menschen die in ein fremdes Land kommen sich an der Kultur und den Eigenarten der bereits vorhandenen Bevölkerung anpassen. Das die Einreisenden einen angepassten Bildungsstand besitzen, mit der Fähigkeit ausgestattet sind für den Lebensunterhalt ihrer Familien eigenständig zu sorgen, Steuern zahlen und in die Sozialversicherungskassen einzahlen. Auch eine dem deutschen Sozialstaat angepasste Familienplanung gehört dazu, die verantwortungsvoll nur so viele Kinder zulässt, dass sie ohne staatliche Sozialhilfen groß werden können. Nützliche Migration lebt nicht vom Staat, also auf Kosten der Allgemeinheit, sondern bestreitet ihren Lebensunterhalt eigenständig und hilft mit den Zahlungen in die Sozialversicherungskassen das Gesundheits- und Rentensystems eines Sozialstaates aufrecht zu erhalten.

So eine Migration hat allerdings Deutschland noch nie erhalten und wird sie nie bekommen. Lediglich Politiker und Massenmedien gaukeln es dem Volk vor, dass das Volk eine derartige Migration erhält, so wie sie oben beschrieben ist. Im Gegenteil, die Migration wird immer negativer. In den 60er Jahren kamen schon einmal viele junge Männer nach Deutschland, doch sie kamen zum arbeiten und nicht zum Sozialhilfeempfang. Für die jungen Männer die heute kommen ist weder Arbeit vorhanden, noch besitzen sie die Fähigkeit eine gebrauchsfähige Arbeit auszuführen. Sie erhalten ausnahmslos Sozialhilfe und einige erhalten vielleicht nach 5 oder 10 Jahren, sollte die Integration positiv verlaufen, eine Arbeitsstelle. Die Gastarbeiter aus den 60er Jahren, die in Deutschland blieben und ihre Familien nachholten (die sie allerdings selbst versorgen mussten), bildeten zwar teilweise Parallelgesellschaften, doch integrierten sich meistens. Damals war der Zwang zur Integration noch wesentlich größer, denn die Sozialhilfen flossen nicht in dem heutigen Umfang. Weniger Sozialhilfen ist schon ein Weg zur Ergreifung der Eigenständigkeit, Anpassung und überlegten Handeln. Bis hierhin funktionierte noch einigermaßen die Integration von Migranten. Mit der EU Osterweiterung und dem Einströmen von Bulgaren und Rumänen, überwiegend Sinti und Roma, stieß jedoch bereits schon damals die Integration von Migranten an ihre Grenzen. Es sind Familien die fast ausschließlich von Sozialhilfen leben und das bis zu ihren Tod. Sie prägten ganze Stadteile in Großstädten, wobei Duisburg–Marxloh so ziemlich der bekannteste Ort ist. Mit der großen Flüchtlingswelle in den 90er Jahren kamen die Libanesen, sie bildeten endgültig die No-Go Areas. In eigenen Straßenzügen in den Großstädten treiben sie ihr Clan-Unwesen, beziehen Hartz-4, tragen Rolex-Uhren und fahren Hundertausendeuro teure Boliden. Es ist die Integration, die heute insbesondere von der links/grünen Seite als gelungen angesehen wird.

Heute allerdings wird endgültig die Krone auf das Migrationswesen gesetzt. Die herrschende Politik entschied, ab 2015, die total unkontrollierte Migration einzuführen. Um Migrant zu sein, bedarf es noch nicht einmal gültige Ausweispapiere. Alles geschieht nach dem Motto ohne Pass rein, aber nicht ohne Pass raus. Bedeutet, wer einmal sein Fuß über die ungesicherte und unkontrollierte Grenze setzte besitzt ein faktisch unbegrenztes Bleiberecht in Deutschland. Somit hat die Politik jegliche Kontrolle aufgegeben, weiß nicht mehr welche Menschen kommen. Es können Leute sein die in ihren Herkunftsstaaten schwere Verbrechen begangen, Terroristen oder Mörder. Wer nichts prüft, bekommt alles und selbst wenn die Person direkt aus dem Zuchthaus kommt, scheint es der Politik egal zu sein. Tägliche Kriminalitätsmeldungen in den Lokalmedien zeigen das Ergebnis der unkontrollierten Einwanderung immer schonungsloser auf. Die wenigsten der Multinationalitäten die heute einreisen werden sich integrieren, arbeiten und selbst versorgen. Es bleiben lebenslange Sozialhilfeempfänger die von der arbeitenden Bevölkerung zu alimentieren sind. Mit der Familienzusammenführung wird es ebenfalls nicht besser, nur noch viel teurer. Hier sind es dann Großfamilien mit vielen Kindern die in kostenlos bewohnbaren Häusern leben, die Sozialkassen plündern und je nach Kinderzahl monatlich zwischen 5.000 und 10.000 Euro Sozialhilfe kassieren, voraussichtlich bis zu ihren Tod. Wenn es „nur“ 100.000 oder 200.000 neue Migranten wären die der deutsche Steuerzahler durchfüttern muss, wäre es evtl. noch zu akzeptieren und vielleicht würde die Hälfte davon irgendwann mal arbeiten. Doch es sind Millionen und ein Ende ist nicht absehbar. Die 100 Millionen Afrikaner, die alle auf gepackten Koffer sitzen, drängen nach Europa und die meisten in das Sozialparadies Deutschland. Bei gleichbleibender Politikführung und offenen Grenzen gelangen davon mindestens 10 bis 20 Millionen über die NGO Schlepperorganisationen nach Deutschland. Alle die kommen sollen monatlich mit Sozialgeld, Gesundheitsfürsorge und Wohnungen versorgt werden, dazu noch integriert? Soviel Steuergeld lässt sich noch nicht einmal bei dem dümmsten deutschen Michel herauspressen. Ganz abgesehen von der Sicherheitslage, die dann bis in den kleinsten ländlichen Winkel unkontrollierbar wird. Die unkontrollierte Migration ist bereits schon heute gescheitert und Integration besteht nur noch in den Köpfen der Politik und ihren angeschlossenen Medien.

Sozialstaat für jeden und unkontrolliertes Einwanderungsland funktioniert nicht. Wenn die Politik die unkontrollierte Masseneinwanderung ungezügelt fortsetzt, dann muss sie es zwangsläufig irgendwann nach dem Vorbild USA betreiben. Bedeutet für Einwanderer keinerlei Sozialleistungen, keine kostenlosen Wohnungen, keine Gesundheitsvorsorge. Jeder der kommt ist vom ersten Tag an für sich selbst verantwortlich, oder muss wieder gehen. Allerdings bedarf es auch dann dem amerikanischen Waffenrecht, denn ohne entsprechende Bewaffnung wäre die Bevölkerung absolut schutzlos. Denn wer nichts bekommt, nimmt es sich und diese Mentalität ist in vielen afrikanischen Ländern der Normalzustand.

Zweite Migranten-Welle aus Afrika rollt an: Verwandte machen Werbung für Europa

Zwischen 2010 und 2017 beantragten fast eine Million Menschen aus der Subsahara-Region Afrikas Asyl in Europa. Diese Menschen machen in ihren Heimatländern Werbung, sodass immer mehr Menschen nach Europa kommen werden.

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