Amokfahrt in Münster ohne islamistischen Hintergrund, somit politisch abgehakt und alles richtig gemacht. Schusswaffen für Psychopathen?

Der Anschlag in Münster ist passiert und man muss es zur Kenntnis nehmen. Ein Anschlag der zwei unbeteiligten Menschen das Leben kostete und viele Verletzte Personen hinterließ. Die Sachlage war schnell geklärt, ein psychisch labiler Deutscher fuhr mit einen Campingbus in eine Menschenmenge und war der verursachende Täter. Ein islamistischer Hintergrund lag nicht vor und die Tat war lediglich der ganz normale Wahnsinn. So in etwa lässt sich der Inhalt der Berichterstattung aller Massenmedien in Kurzform beschreiben. Auch folgten bereits nach kurzer Zeit die üblichen und standardisierten Beileidsbekundungen der kompletten Politprominenz, parteiübergreifend übereinstimmend, innerhalb des gesamten Mainstream-Medien Einheitsbrei. Im Prinzip ist somit der Vorgang politisch abgehakt, kein islamistischer Anschlag, keine Beteiligung der Migration, also keine politischen Fehler und die Bestätigung für die Richtigkeit einer Politik im „immer weiter so“.

Nun ist heute Politik und Massenmedienberichterstattung zur reinen Glaubenssache ausgeartet. Was früher nur Religionen vorbehalten war, gilt heute für Politik und Medien gleichermaßen. Entweder wird uneingeschränkt geglaubt was Politik und Medien in die Welt setzen, oder es ist anzuzweifeln. Überraschend ist nur die ständige, übereinstimmende Einigkeit zwischen Massenmedien und Politik. Berufsmäßiger Journalismus ist heute zur reinen Hofberichterstattung der etablierten Parteien verkommen und somit der Glaubwürdigkeitsverlust unübersehbar.

Nach Angabe der Medien erschoss sich der Täter nach der Tat selbst, doch wieso besaß ein nicht zurechnungsfähiger Psychopath überhaupt eine Schusswaffe? Deutschland ist ein Staat mit den schärfsten Waffengesetzen und es gilt als unmöglich eine Schusswaffe zu erwerben. Ein unbescholtener Staatsbürger, der monatlich seine Steuern für die politische Umverteilung bereitstellt, besitzt nie die Möglichkeit eine Schusswaffe zu erwerben. Dieser darf sich nie und nimmer eine Schusswaffe zur Selbstverteidigung aneignen, dazu sind die Gesetze eindeutig bestimmt. Doch für Psychopathen aller Art, islamistischen Gefährdern oder kriminellen Subjekten jeglicher Couleur scheint es in Deutschland keinerlei Probleme zu geben sich mit Schusswaffen, Schnellfeuerwaffen, Handgranaten oder sonstigen Vernichtungswaffen auszustatten. Auch dies gehört zu dem Politikversagen, indem offene und unkontrollierte Grenzen enorm förderlich sind. So wie die Politik offiziell Waffenexporte in Krisenländern absegnet, vorausgesetzt es fördert das als „politisch korrekt angesehene Gute“, so kommen einige dieser Waffen über die offenen und unkontrollierten Grenzen wieder zurück. Psychopathen, islamistische Gefährder und kriminelle aller Art sind die dankbaren Abnehmer. Natürlich wäscht die Politik auch hier wieder ihre Hände in Unschuld, denn Waffenlieferungen in Krisengebiete dienen selbstverständlich der „guten Sache“ und offene Grenzen gehören in einer globalisierten Welt zu einer Selbstverständlichkeit. Politik ist das schmutzigste und verlogenste Geschäft der Welt, an dem sich einige bereichern und darunter viele leiden müssen. Der größte Fehler eines Volkes ist das Vertrauen in die Politik, denn Politik wird für eine alles bestimmende Minderheit betrieben und nie für die Interessen eines Volkes in der Gesamtheit.

Täter von Münster heißt Jens R. und stammt aus dem Sauerland

Bei dem Täter von Münster handelt es sich offenbar um den 48 Jahre alten Jens R. Er wurde 1969 in Olsberg im Sauerland geboren, lebte aber schon lange in Münster und wohnte in einer Wohnung in der Nähe des Tatorts.

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