Von Gutmenschen, Feministinnen, Gewerkschaften und Öffentlichen Dienst, alles zum persönlichen Wohl

Viele Gutmenschen besitzen ein überdurchschnittliches Einkommen und sind häufig in Sozialberufen tätig, die noch dazu von dem Steuerzahler zu finanzieren sind. Die Gutmenschen leben auch nicht in den sozialen Brennpunkten, sondern nutzen überwiegend Einfamilienhäuser in Siedlungen an den Stadträndern. Diese Gutmenschen spielen den Moralapostel und genießen in jeder Situation den politischen Rückhalt von Politik und Massenmedien. Entsteht in unmittelbarer Nähe (natürlich aus versehen, weil die Kommunalpolitiker nicht alle Adressen der Gutmenschen kennen) des Wohnhauses eines Gutmenschen ein Asylantenheim, muss er es öffentlich freudestrahlend zur Kenntnis nehmen. Im Verwandten- und Bekanntenkreis seiner Gleichgesinnten schimpft er wie ein Rohrspatz und beklagt das sein millionenteurer Bungalow immer mehr an Wert verliert. In der Regel sind Gutmenschen nur solange gut, solange sie aus dem Gutmenschentum persönliche Vorteile erlangen. Geht es an das eigene Vermögen, wird alles unternommen um dieses zu schützen. Gutmenschen verlangen grundsätzlich das die Allgemeinheit für ihre Ideen zahlt und sind nicht bereit von ihrem überproportionalen Einkommen einen Sonderobolus abzugeben. Dieses Verhalten macht Gutmenschen zu den wahren Schlechtmenschen. Der Schlechtmensch, der in den sozialen Brennpunkten lebt, ist der wahre Gutmensch. Dieser muss mit seinen geringen Einkünften alle Wahnsinnsideen, sowie das Wohlergehen der Gutmenschen, finanzieren und erhält als Dank dafür die Kriminalität vor seiner Haustür.

Von den Feministinnen, die sich auch alle als Gutmenschinnen bezeichnen, sind alle wirren Ideen nur gegen deutsche Männer gerichtet. Muslime werden hier kategorisch ausgenommen. Akzeptiert wird alles, von der Unterdrückung der Frau bis hin zur Vielweiberei. Wo bleibt hier das Rechtsverständnis von Gleichberechtigung? Selbst bei begangenen Straftaten durch muslimische Männer, bis hin zu Morden, erfolgt kein Aufschrei, keine Demo, kein Einspruch. Ein weiterer Beleg was Gutmenschentum bedeutet; alles, nur nichts Gutes. Weil Feministinnen es absolut ablehnen sich darum zu kümmern was sinnvoll ist, klagen sie vor dem Bundesgerichthof das der Begriff Kunde oder Kontoinhaber um die Begriffe Kundin und Kontoinhaberin zu erweitern ist. Dabei ist es besonders bemerkenswert mit was für einen Unfug sich Gerichte in Deutschland beschäftigen müssen und wie viel Geld hier sinnlos verschleudert wird. Entweder besitzen Feministinnen zu viel davon, oder lassen ihr dubioses Klagewesen über die Allgemeinheit aus Steuergelder finanzieren, wundern würde dieses in Deutschland ebenfalls keinen mehr.

Im Öffentlichen Dienst sind zurzeit Tarifverhandlungen und die Gutmenschen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite sitzen sich in trauter Eintracht gegenüber. Alles Personen mit dicken Brieftaschen, auf der Arbeitgeberseite vom Steuerzahler finanziert und auf der Arbeitnehmerseite von den Gewerkschaftsmitgliedern. Streiks sind hier eine Farce und dienen lediglich zur Verdummung und Schädigung der Bevölkerung. Die Streiks sind abgesprochen und die Vielzahl der Streiktage richtet sich nach der Höhe des „Verhandlungsergebnisses“. Öffentliche Arbeitgeber finanzieren sich größtenteils aus Steuermitteln und jeder Streiktag spart Lohnkosten, also Steuergelder. Je mehr Streiktage anfallen, desto mehr Steuern sind einzusparen, die dann anschließend für Gehaltserhöhungen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig erhöhen sich mit den Gehaltszuwächsen die Steuerabgaben und somit ist es für Kommunen, Land und Staat fast kostenneutral. Eine Krähe hackt eben der Anderen kein Auge aus, ist altbekannt und immer wieder wahr. Allerdings dürfen die Streiktage für die Gewerkschaft Ver.di nicht allzu viele werden und nicht die Streikkasse aufzehren, denn von den Gewerkschaftsbeiträgen sind schließlich noch die Aktionen „Refugees Welcome“ oder „Kampf gegen Rechts“ zu finanzieren. Weil aber diese Aktionen von beiden Parteien der „Gutmenschen mit den dicken Brieftaschen“, die am Verhandlungstisch sitzen, Unterstützung findet, besteht selbstverständlich auch hier die absolute Einigkeit. Zum Schluss noch eine Bemerkung: Die leitenden Gutmenschen, weil ihr Gequatsche oder ihre Moralpredigten ja so unerhört wichtig sind, stehen unter Streikverbot. Haben nicht die geringsten geldlichen Streikeinbußen, kassieren aber bei jeder Gehaltserhöhung am meisten. Die Gehaltserhöhungen sind prozentual und somit bekommt der, der sowieso schon am meisten hat immer das Meiste obendrauf. Zudem ist es im Öffentlichen Dienst kein Geheimnis, dass Personen die viel bekommen oftmals am wenigsten arbeiten. Das liegt an der Struktur im Öffentlichen Dienst, wo politische- oder gewerkschaftliche Ambitionen mit entsprechenden Fürsprachen höher angesiedelt sind, als Leistung oder natürliche Intelligenz. Man kennt sich eben untereinander, Politik, Gewerkschaft und Öffentlicher Dienst sind bereits über Jahre verschweißt, Vetternwirtschaft pur.

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