Kostenloser ÖPNV, wieder einmal zu Lasten der steuerzahlenden Allgemeinheit

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll jedem kostenlos zur Verfügung stehen, so fordern es jetzt zumindest einige Politiker, insbesondere aus den GRÜNEN und LINKEN Reihen. Zurzeit wundert eigentlich gar nichts mehr, was die Politiker so von sich geben. In Zeiten der sprudelnden Steuerquellen sollen die wahnsinnigsten Ideen Verwirklichung finden. Seitdem die Flüchtlingsmigranten in das Land strömen und die Politiker freudestrahlend jährlich 50 bis 100 Milliarden Steuergeld für deren Rundumversorgung bereitstellen, wird alles Unmögliche möglich. Das Volk merkt es noch nicht, erst wenn die Steuereinnahmen nicht mehr sprudeln, die Arbeitslosigkeit ansteigt und die Abgabenlast immer weiter drückt. Die eingereisten und hereingeholten Versorgungssuchenden fordern weiter, unabhängig einer sich abschwächenden Wirtschaftslage.

Anlässlich der Milliardenausgaben für die Migration, der Energiewende und der EU kommt es der Politik anscheinend auf ein paar Milliarden mehr oder weniger nicht mehr an. Der ÖPNV wird bereits zu über 50 Prozent steuersubventioniert und dann kann der sowieso schon arg gescholtene Steuerzahler auch noch die restlichen 50 Prozent übernehmen, so denken die Politiker. Somit zahlt jeder Nichtnutzer ebenfalls seinen Obolus über neue Steuermehrabgaben. Doch es werden bei einem kostenlosen ÖPNV für den Steuerzahler weit mehr Kosten anfallen, als die Aufstockung der Finanzierung von 50 auf 100 Prozent. Durch die Kostenlosigkeit werden die Fahrgastzahlen steigen und Fahrzeuge, Personal und Betriebshöfe reichen in dem vorhandenen Umfang nicht aus. Es sind zusätzliche Fahrzeuge anzuschaffen, neues Personal und zur Abstellung und Wartung der Fahrzeuge neue Betriebshöfe zu bauen. Bereits heute reichen zu den Stoßzeiten die Kapazitäten nicht aus und die zahlenden Fahrgäste müssen in überfüllten Fahrzeugen eingepfercht und eingequetscht ihr Ziel erreichen. Kostenloser ÖPNV bedeutet wieder einmal eine Verlagerung der Kosten auf die steuerzahlende Allgemeinheit, so wie die Politik bereits ihr Staatsfernsehen finanziert. Die Politik will immer mehr Lasten auf die Gesamtheit, unabhängig der Nutzung, verteilen, im Übermut der derzeitigen hohen Steuereinnahmen.

An Steuerentlastung wird nicht gedacht, obwohl die sprudelnden Steuerquellen nichts anderes bedeuten als dem Volk zu viel abgenommenes Geld. Wenn die Politik zu viel Geld einnimmt wird sie übermütig und Größenwahnsinnig. Statt dem Volk endlich etwas zurückzugeben, werden für bestimmte Gruppen Wohltaten erschaffen. Ohne die im Vorfeld dem Volk zuviel abgenommenen Steuermilliarden hätten vielleicht die Politiker bei der Masseneinwanderung etwas mehr nachgedacht, denn sie hätten ihrem Volk sofort das Geld über Steuererhöhungen abnehmen müssen. So verschiebt die Politik das Problem auf morgen, bis die Konjunktur einknickt. Die Migranten sind dann immer noch da und fordern die weitere Versorgung ein. Einschneidende Steuer- und Abgabenerhöhungen bei gleichzeitigen Sozialkürzungen sind die Folgen. So wie bei den Migrationskosten verhält es sich mit allen angeblichen „Volkswohltaten“ die eine Politik im Steuergeldeinnahmenrausch produziert. Fließen die Steuereinnahmen nicht mehr, kommt das böse erwachen. Doch nicht bei den verursachenden Politikern, den kann es relativ egal sein, sondern bei der steuerzahlenden Volksmasse.

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