Die Zukunft Deutschlands bei gleichbleibender Politik, auch die Landflucht wird nichts mehr nützen

Es ist nicht zu vergessen, dass CDU/CSU und SPD es gemeinsam waren die diese Flüchtlingskrise absichtlich ausgelöst hatten. Somit ist folgenderweise nicht damit zu rechen, dass diese Parteien auch nur den Versuch unternehmen die Flüchtlingskrise zu beenden. Es ist natürlich keine Flüchtlingskrise die CDU/CSU und SPD ausgelöst hatten, sondern selbstverständlich eine Migrationskrise. Von Anfang an wurde nicht im Traum daran gedacht die eingelaufenen Flüchtlinge jemals wieder in ihre unterschiedlichen Herkunftsstaaten zurückzuführen. Dieses alles geschah und geschieht unter der zusätzlichen vollen Zustimmung von GRÜNEN und LINKEN. Es ist der Parteienblock welcher in unterschiedlichen Koalitionsformen diese Art der Politik gemeinsam trägt. Selbst die FDP ist hier nicht gänzlich auszuschließen, auch wenn sie „Jamaika“ platzen ließ.

Momentan besitzen CDU/CSU und SPD eine Mehrheit um ihre Politik weitere 3,5 Jahre durchzuziehen. Wahrscheinlich reicht diese Mehrheit bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr und die GRÜNEN beteiligen sich zusätzlich an der Regierung um den Volksaustausch weiter voranzutreiben. Wieder 4 Jahre später könnte noch die FDP dazu stoßen, um überhaupt noch eine Regierung bilden zu können. So könnte das Szenario in den Folgejahren aussehen, wenn die etablierte Politik ungezügelt und am Volk vorbei ihre Vorstellungen über Deutschland weiter verwirklicht. Der Einheitsblock CDU/CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und auch FDP stehen hinter die von Merkel eingeleitete Massenmigration und unterscheiden sich lediglich in der Auffassung über die aufzunehmende Migrantenmasse. Doch bereits heute übersteigt die Masse schon allen Vorstellungen. Es sind keine Arbeitsmigranten die Deutschland aufnimmt, sondern fast ausnahmslos Armutsmigranten, die sich überproportional vermehren und der lebenslangen staatlichen Versorgung unterliegen. Wie viele sozialhilfeabhängige Migranten derzeit bereits der staatlichen Vollversorgung unterliegen, darüber gibt es keine verlässlichen Zahlen. Zu den ca. 1,5 Millionen, seit 2015, eingelaufenen Versorgungssuchenden, ist mindestens noch mal die gleiche Anzahl sozialhilfeempfangender Altmigranten zuzurechnen. Es sind also schon reichlich zu versorgende „Neubürger“ im Land und ein sofortiger Zuwanderungsstop, einschließlich Grenzschließung, wäre schon heute überfällig. Doch die neue Regierung, wahrscheinlich auch die Folgeregierungen, planen eine immer weitere Zuwanderung in die Sozialkassen mit offener Obergrenze und offenen Staatsgrenzen. Daran wird das Volk untergehen müssen, denn wie sollen später 30 Millionen Sozialhilfeempfänger versorgt werden, wenn heute der Staat noch nicht einmal seine Rentner, die 30, 40 oder gar 50 Jahre gearbeitet hatten, auskömmlich versorgen kann?

Das CDU/CSU und SPD heute immer noch so viele Wählerstimmen erhalten, liegt an der derzeit noch möglichen Abschottung vor der Migration. Doch selbst einige stramme SPD Parteimitglieder, die ihre hochbezahlten Arbeitsstellen der Partei verdankten, murren schon gelegentlich. Zum Beispiel wenn in unmittelbarer Nachbarschaft ihres feudalen Eigenheims plötzlich Asylantenwohnungen für kinderreiche Araber und Afrikaner entstehen. Wenn sie ihre Luxuslimousinen nicht mehr ungeschadet am Straßenrand stehen lassen können und in ihren Gärten keine ruhige Minute erleben. Dann holen die Tatsachen zumindest einmal die richtigen Leute ein, die dann klammheimlich mit einen roten Parteibuch in der Tasche die AfD wählen. Oder CDU Wähler, die ihre Eigentumswohnungen oder Häuser in der Stadt verkaufen um sich auf den Land ein Haus zuzulegen. Sie fahren dann täglich 50 bis 100 Kilometer zur Arbeit um der Migration zu entfliehen. Sie sehen in ihrer neuen Dorfsiedlung, gemeinsam mit ihren neuen einheimischen Nachbarn, keine Asylanten und bleiben deshalb, wie heute noch viele ländliche Bewohner, der CDU treu. Fliehen vor der Masseneinwanderung ist zur Zeit noch die Devise, nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen analog der symbolischen drei Affen. Nur noch so können CDU und SPD Teile ihrer Stammwählerschaft erhalten.

Wem allerdings nicht die Geldmittel zur Landflucht zur Verfügung stehen, der muss immer mehr in Migrantengegenden sein Dasein erleiden. Muss in städtischen Mietskasernen, in Hochhäusern und Wohnblöcken, mitten unter internationalen Multi-Kulti Genuss leben. Für einen nicht GRÜNEN ist es schon eine Herausforderung. Dazu kommt, dass in diesen Wohnblöcken eine arbeitende deutsche Familie locker Mieten um die 1.000 Euro monatlich zahlen muss und die kinderreiche Migrantenfamilie den Lebensunterhalt und die Miete vom Sozialamt bezahlt bekommt. Wenn die nicht arbeitenden arabischen und afrikanischen Familien dann nächtelang mit lauter Musik aus ihrer Heimat feiern, oder ihr Essen verbotswidrig auf dem Balkon grillen, darf sich der Deutsche nicht beschweren, denn es warten noch Tausende von Sozialhilfe empfangenden Migranten auf seine Wohnung.

Doch das ist alles erst der Anfang, bestreitet die Politik ihren eingeschlagenen Weg unbeirrt weiter, dann hilft auch keine Landflucht mehr. Die Migration wird die ländlichen Regionen einnehmen, sie sucht sich ihren benötigten Lebensraum. Neben den ländlichen Wohnsiedlungen entstehen neue Trabantenstädte, das Baurecht wird ausgehebelt. Der Wohnbedarf für hereingeholte Menschen wird so groß sein, dass plötzlich in Gegenden mit ehemals eineinhalbgeschossiger Bauweise urplötzlich Hochhäuser entstehen dürfen. Wo nie eine Buslinie zur Stadt existierte, entsteht plötzlich ein Zehnminutentakt. Für die Migration macht die Politik alles möglich, dass heute noch unmöglich Erscheinende wird die grausame Wirklichkeit der Zukunft. Woher das Geld dafür kommt? Natürlich von den braven steuerzahlenden Bürger, der ohne Murren immer mehr abgibt und zahlt, auf seine Renten verzichtet und weiter brav die Blockparteien wählt.

Tübingen: Luxuriöse Neubauten für Asylanten, Baracken für deutsche Obdachlose

Hat man Ihnen auch schon einmal von staatlicher Seite ein Haus oder eine Wohnung finanziert? Nicht? Dann sollten Sie vielleicht Ihren Pass wegwerfen und Asyl beantragen. Für sogenannte Flüchtlinge baut man heute neue luxuriöse Häuser, während deutsche Obdachlose in heruntergekommenen unbeheizten Baracken vor sich hin vegetieren müssen. So geschehen im bunten Tübingen.

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