Die SPD kann den großen Familiennachzug nicht schnell genug bekommen. SPD als Totengräber des Sozialstaates, wer hätte das früher einmal gedacht

Die SPD kann es gar nicht erwarten, den Familiennachzug von Hunderttausenden bis Millionen neuen Sozialhilfeempfängern aus Syrien und dem Irak einzuleiten. Das bisher vorgenommene klammheimliche nächtliche Einfliegen des Familiennachzuges reicht der Refugee-Welcome-Fraktion schon lange nicht mehr aus. Die SPD möchte endlich den großen Wurf, schnell allen syrischen und irakischen Großfamilien die soziale Hängematte zur Verfügung stellen. Unabhängig der Sondierungsgespräche wird der große Familiennachzug von dem auswärtigen Amt eingeleitet. Nichts, aber auch gar nichts ist davon übrig geblieben das Migranten erst ihre Familien nachholen dürfen, wenn sie es schaffen ihre Familien eigenständig zu versorgen.

Zu den Millionen lebenslangen Sozialhilfeempfängern gesellen sich weitere Millionen Sozialhilfeempfänger, die der Steuerzahler lebenslang alimentieren muss. Mit solchen Entscheidungen verprellt die SPD immer mehr Wähler aus der traditionellen SPD Wählerschaft, die das Denken noch nicht ganz aufgaben und wissen, dass sie alles bezahlen müssen. Die SPD fördert die Wählerschaft der GRÜNEN, die aus Menschen besteht die reichlich Geld zur Verfügung haben und dafür nie arbeiten müssen. Oder Teile der LINKEN Wählerschaft, die so naiv sind zu glauben, dass die gesamte dritte Welt gemeinsam mit der deutschen Restbevölkerung für immer und ewig aus Sozialleistungen ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Die SPD schafft sich mit ihrem Votum zum unbegrenzten Familiennachzug noch mehr ab, und es ist gut so. Eine SPD in dieser Verfassung, wird in Deutschland nicht benötigt.

Eigentlich müsste das Thema bei den Sondierungsgesprächen zwischen CDU/CSU und SPD lauten: „Wie schwächen wir den von uns eingeleiteten unreparablen großen Volksschaden etwas ab, und nicht, wie erhöhen wir möglichst schnell den entstandenen Volksschaden!“ Jede hereingeholte arabische- oder afrikanische Großfamilie kostet mit allem drum und dran dem Steuerzahler mindestens 200.000 Euro jährlich. Wenn das bei Millionen Familien keinen Volksschaden darstellt, was ist denn dann noch ein Volksschaden?

Die politische Träumerei sollte endlich der Realität weichen, denn erst kürzlich bekamen die Politiker bestätigt, dass selbst nach Intensivkursen in kleinen Gruppen mit 1.300 Unterrichtsstunden über 80 Prozent der Teilnehmer immer noch kein Deutsch sprechen konnten. Die politisch gelobten Facharbeiter erwiesen sich als Analphabeten, die zu keine einfachen Tätigkeiten vermittelbar sind. Diese lebenslangen Hartz-4 Empfänger dürfen jetzt ihre Familien nachholen um das Sozialsystem zum kollabieren zu bringen. Die Politik zerstört bewusst den Staat, indem sie die Aufgabe des Sozialsystems schrittweise einläutet.

Die Forderung nach immer mehr Migration wird von der EU getragen, EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos fordert unverhohlen die Umvolkung von Afrika und Asien nach Europa.

Die Europäer müssen die Massenmigration aus der Dritten Welt als „neue Norm“ akzeptieren.

Weder ein Teil der Mauern noch die Politik würde in Zukunft erlauben, dass auch nur ein Teil Europas „homogen und migrationsfrei“ bleibt. Das hört sich an wie eine unverhohlene Kriegserklärung gegen Länder wie etwa Ungarn.

Der EU-Kommissar für Migration, Dimitris Avramopoulos äußert weiter:

Es sei an der Zeit, der Wahrheit ins Auge zu sehen. „Wir können und werden die Migration niemals stoppen können“, denn „die Migranten kommen her, um zu bleiben.“
Die menschliche Mobilität werde das 21. Jahrhundert zunehmend bestimmen und die Massenmigration sei daher eng mit der EU Politik, der Wirtschaft und dem Handel verknüpft, aber auch mit Bereichen wie etwa Bildung und Beschäftigung.
Mit Blick auf Migranten aus den ärmsten Ländern der Welt, denen der Flüchtlingsstatus in Europa zuerkannt wurde, verdeutlichte Avramopoulos, sehe Brüssel Asyl nicht als einen vorübergehenden Zustand, sondern mehr als Instrument zur dauerhaften Umsiedlung der Bevölkerungen aus der Dritten Welt in die EU-Staaten.

Der Artikel – EU Kommissar Avramopoulos: „Wir können und werden die Migration niemals stoppen“ – ist bei Sound-Office Blog zu lesen

Auswärtiges Amt bereitet Familiennachzug ab Mitte März vor – Union kritisiert Vorgehen

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