SPD Schulz fordert „Vereinigte Staaten von Europa“. Wirtschaftsprofessor Feld sind Renten zu teuer, aber nicht die „Flüchtlingskosten“

Über die Ansichten so einiger Politiker, oder auch bei vermeintlichen Sachverständigen, bleibt nur Kopfschütteln übrig. An den Politikern ist das Volk natürlich selbst Schuld, denn es wählt diese ja schließlich selbst. So will ein Herr Schulz, der SPD angehörend und Europa näher gestellt als Deutschland, ab 2025 die „Vereinigten Staaten von Europa“ ausrufen. Ein Europa, dass den schlechtesten Kapitalismus und den schlechtesten Sozialismus zusammenfasst und präzise vereint. Eine EU die in der Wirtschaft Deregulierung und Privatisierung erzwingt und in der Geldpolitik Sozialismus nach bester Planwirtschaft betreibt. Die EZB druckt nach Belieben immer mehr Geld, verhilft Staaten zu immer mehr Steuergeldverschwendung und entwertet dem Durchschnittsbürgern das Geld, einschließlich der Sparguthaben aller Kleinsparer. Europa ist nicht fähig die Außengrenzen zu schützen und verbietet den Nationalstaaten die eigenen Grenzen zu schützen. Die EU steht für unbegrenzte Aufnahme und lebenslange Alimentierung von Wirtschaftsflüchtlingen aus der arabischen- und afrikanischen Welt. Die Unterjochung der europäischen Nationalstaaten durch eine Zentralregierung lässt Europa zerfallen, ähnlich der UDSSR. Die unaufhaltsame Unterwanderung mit Arabern und Afrikanern, einhergehend mit immer weiteren Sozialbau, wird Europa brennen lassen. Diese Aussichten stellt Herr Schulz den deutschen Bürgern für die Zukunft in Aussicht. Ein Mann der für seine dubiose EU-Politik bereits schon Gehälter im Millionenbereich vom Steuerzahler kassierte und nicht aufhören möchte Deutschland immer weiter in den EU Sumpf hineinzutreiben, als Oberzahlmeister und Asylweltmeister.

Der Wirtschaftsprofessor Lars Peter Feld äußerte bei Maybrit Illner im ZDF eine interessante Erkenntnis, die nur ganz im Interesse der Asylindustrie liegen kann. In seinen Augen ist eine Stabilisierung des Rentenniveaus oder gar Anhebung auf 50 Prozent (was tatsächlich nur ein halbes Nettogehalt ausmacht und immer noch nicht rentenauskömmlich ist) trotz überlaufender Steuertöpfe für nicht finanzierbar, weil es eine Langzeitwirkung hätte. Hingegen wäre die Flüchtlingsaufnahme von Millionen Menschen nur temporär und ist aus dem Steueraufkommen zu finanzieren. Wie bitte? Flüchtlingsaufnahme temporär? Es ist höchstwahrscheinlich zu diesem „Wirtschaftsweisen“ immer noch nicht durchgedrungen, dass es in Deutschland keine „Flüchtlinge“ gibt, die mal wieder das Land verlassen und somit „nur“ eine temporäre Belastung darstellen. Deutschland betreibt „Armutsmigrationspolitik“, alimentiert lebenslang alle Einwanderer und holt jährlich Hunderttausende dazu. Baut Häuser zum kostenlosen Bewohnen der Migration, schenkt jeden Migranten monatlich Geld und stellt sämtliche Sozialleistungen kostenlos zur Verfügung. Die Asylindustrie verdient, doch der Durchschnittsbürger zahlt. Lebenslange Alimentierung von Millionen eingewanderten Menschen aus Arabien und Afrika kosten wesentlich mehr, als Rentner die 45 Jahre gearbeitet hatten und immer Beiträge in die Rentenkassen zahlten und somit in der Regel mehr einzahlten als sie jemals an Rente erhalten. Zusätzlich erhält der Staat noch Steuereinnahmen über die Rente und die Krankenversicherungen Beiträge, hingegen alle arbeitslosen Migranten keine Steuern und keine Krankenversicherungsbeiträge zahlen, sondern ausnahmslos nur Leistungen erhalten. Als besonders schlimm ist hier anzusehen, dass vor einem Millionenpublikum im ÖRR solche falschen Behauptungen aufgestellt werden. Leider gibt es viele Menschen die das Gesprochene in solchen Polit-Talkshows auch tatsächlich glauben und deshalb die falschen Wahlentscheidungen treffen. Das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen bleibt eben seiner Funktion als „Meinungsmanipulator“ stets treu.

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