Merkel, die GRÜNE Kanzlerin, macht immer weiter und blendet jeglichen von ihr verursachten Volksschaden aus

Es ist schon bewundernswert, was die Massenmedien kurz nach dem Jamaika Ende so an angeblichen Volkswissen heraushauen. Da wird nach Blitzumfragen festgestellt, dass das Volk mit über 50prozentiger Zustimmung weiter Merkel als Staatsführerin behalten möchte, oder die Grünen bei Neuwahlen 12 Prozent Stimmenanteil erhalten. Der FDP würde jedoch der Abbruch der Jamaika Sondierung angelastet und somit in der Wählergunst abstürzen. So stellt sich der Medien-Mainstream sofort wieder hinter SCHWARZ/GRÜN und versucht das Volk in diese Richtung zu sensibilisieren.

Merkel lassen diese Blitzumfragen, mit geballten Medienrückhalt, sofort zu dem Ausspruch verleiten: „Ich übernehme weiter Verantwortung“. Allerdings stellt sich dann die Frage, welche Verantwortung? Deutschland mit immer mehr lebenslangen sozialhilfeempfangenden Migranten fluten? Den Sozialstaat Deutschland abschaffen? Deutsche Rechte an die EU abtreten? Den Euro mit deutschen Steuermilliarden stützen? Spareinlagen entwerten? Renten senken? EEG Umlage? Umweltvorreiter? Höhere Abgaben und Steuern? Die Ukraine in die EU und NATO holen? Russland als Feindbild aufbauen? Sanktionen gegen Russland zum Nachteil Deutschlands ausüben? Das sind doch die Hauptleistungen Merkels, die sie in Verantwortung als Kanzlerin auszeichnete. Diese Leistungen sind eindeutig als Belastung für das deutsche Volk auszulegen und diese Art von Verantwortung will diese Staatsführerein allen Ernstes immer weiterführen? Doch das Traurigste wäre, wenn es tatsächlich über 50 Prozent der deutschen Bevölkerung so möchten. Wenn Politiker nur ein wenig Gespür für ihre Fehler besitzen und erkennen könnten welchen großen Volksschaden sie anrichten, wäre ein Rücktritt selbstverständlich. Doch Egoismus und Selbstgefälligkeit zeichnen Politiker aus, den jegliche Realität zum Volk abhanden gekommen ist. Ein Rücktritt Merkels, samt ihres kompletten Polit-Anhangs, wäre ein Segen für Deutschland und zugleich Chance wieder zu einer, zumindest annähernden, Bürgerpolitik zu gelangen.

Man sollte sich ebenso vorstellen können was die GRÜNEN Wähler für Menschen sind. Hauptsächlich bestehen sie aus zwei Gruppen, aus reichen „Gutmenschen“ und Menschen die auf Staatskosten oder zu Lasten anderer „Finanzierern“ ihren Lebensunterhalt bestreiten. Zu den reichen „Gutmenschen“ gehören Professoren, Lehrer, Prominente oder hochgestellte Beamte. Diese „Gutmenschen“ sind so reich, dass sie locker 50 bis 90 Prozent, je nach ausgeübter Tätigkeit, ihrer Einkünfte für GRÜNE-Wahnsinnsideen aufbringen könnten. Doch dieses tun auch diese Gutmenschen nicht, sie leben in allen Luxus was das kapitalistische System (welches sie ja verteufeln) hergibt. Doch das Schlimmste dabei ist, dass sie sich auserkoren fühlen andere zu belehren und jeder, auch die Ärmsten, für GRÜNEN Wahnsinn jeglicher Couleur ihren Obolus bereitzustellen haben. Die andere GRÜNEN Gruppe besteht aus Studenten, Weltverbesserern, Arbeitsscheue, vermeintlich Auserkorenen oder sonstigen Typen, die ihr Lebensunterhalt aus staatlichen Sozialleistungen oder/und Papas/Opas Wohlwollen finanzieren. Weil das kostenlose Leben, ohne zu arbeiten, bei diesen GRÜNEN Personenkreis so gut funktioniert, verfallen sie der Auffassung der deutsche Steuerzahler kann leicht die ganze Welt aufnehmen und lebenslang alimentieren. Diese Menschen, reiche Gutmenschen und arbeitscheue Weltverbesserer, sind nun zu der Auffassung gelangt, Deutschland entscheidend in Regierungsbeteiligung zu verändern. In der Ausführung ihrer Vorhaben ist die Staatsführerin Merkel gerne ihre willige Gehilfin. Merkel ist GRÜN und nicht im geringsten SCHWARZ, sie sollte schnellstens die Partei wechseln. Außerdem würde dieser Parteiwechsel Deutschland von Merkel als Kanzlerin befreien, denn als GRÜNE bestehen wenig Aussichten vom Kanzlerwahlverein wieder gewählt zu werden. Es sei denn, die komplette CDU ist bereits GRÜN geworden.

Merkel im Fernsehen zeigt sich vom Scheitern der Jamaika nicht betroffen

„Ich fürchte gar nichts“, sagte die Kanzlerin. Sie habe in der Situation auch nicht an einen Rücktritt gedacht: „Das stand nicht im Raum. Ich glaube, Deutschland braucht nun Stabilität.“

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