Deutschland ist für Sozialhilfeempfänger das Einwanderungsland Nr. 1, deshalb gibt es 1,5 Millionen neue Wohnungen zum kostenlosen bewohnen der zusammengeführten Familien

Deutschland ist zu dem größten Einwanderungsland der Welt aufgestiegen, obwohl Deutschland offiziell gar kein Einwanderungsland ist. Gemäß OECD kamen 2015 ca. 2 Millionen Menschen nach Deutschland, das entspricht 2,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im gleichen Zeitraum wanderten in das klassische Einwanderungsland USA nur 1,1 Millionen Menschen ein, 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung. Auch gibt es kein anderes Land auf der Welt, dass überhaupt keine Anforderungen für die Einwanderung stellt. Die Einwanderung erfolgt immer nach dem Asylgesetz, vollkommen egal ob berechtigt oder nicht. Keinem Politiker der Blockparteien interessiert es, Merkel will es so und anscheinend immer noch ein übergroßer Volksteil (78 Prozent Zustimmung bei der Bundestagswahl). In das Buntland Deutschland kann jeder über die offenen Grenzen einwandern und ganz ohne jeglichen Ausweispapieren. Willkommen sind alle, auch Legastheniker, Psychopathen und Schwerverbrecher. Die es schaffen über die offene Grenze nach Deutschland zu kommen müssen lediglich das kleine Wörtchen „Asyl“ irgendwie stammeln können, dann gibt es lebenslang monatliches Geld geschenkt, kostenlose Wohnungen und alle sonstigen Sozialleistungen. Deutschland ist ein Einwanderungsland, indem jeder Migrant ab dem ersten Tag alle Sozialleistungen erhält. Die USA ist ein Einwanderungsland, indem der Migrant nichts erhält und vom ersten Tag seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten muss. Deutschlands Politiker richten den Staat ihres Volkes zugrunde mit dem Prinzip „Einwanderung in den Sozialstaat für jeden“. Wenn Einwanderung funktionieren soll, dann nur nach dem Prinzip USA, jeder Migrant ist für seinen Lebensunterhalt selbst zuständig und nicht der deutsche Steuerzahler.

Bei den Jamaika Sondierungen wehren sich CDU/CSU und FDP offiziell noch förmlich gegen den Familiennachzug, doch tatsächlich hat dieser schon längst eingesetzt. Nachts fliegen die Familienangehörigen ein und landen auf Regionalflughäfen. Dann werden sie mit Zügen und Bussen zu ihren Verwandten gebracht, alles am Volk vorbei, sodass es weitestgehend unbemerkt geschieht. Die Massenmedien halten still, damit es keine negativen Schlagzeilen gibt und CDU/CSU und FDP noch eine etwas glaubhaftere Erscheinung gegenüber den GRÜNEN abgeben können. Dabei steht es schon fest, denn Familiennachzug und immer mehr Migranten wollen alle Jamaika Parteien, einschließlich der SPD und LINKE Opposition. Wer mit offenen Augen durch die Straßen läuft, erkennt den bereits angekommenen Familiennachzug. Frauen mit Kopftuch, dicken Bauch und Doppelkinderwagen schlendern durch die Fußgängerzonen und verkonsumieren ihr erhaltenes Sozialgeld.

Vorsorglich haben CDU/CSU, FDP und GRÜNE bereits beschlossen, dass bei einer Jamaikakoalition 1,5 Millionen neue Wohnungen gebaut werden. Natürlich sind diese Wohnungen für die Einwanderer und ihren Familien. Für Deutsche hat noch keine Regierung massenhaft Wohnungen und Häuser gebaut und dieses wäre zu Hundertprozent auch nicht in der Zukunft geschehen. Es ist erstaunlich, welche Unmengen an Milliarden die Politik für ihre Migranten bereitstellen kann. Für Deutsche kannte die Politik nur Hartz-4, Rentenabsenkung, EEG Zulage, Solidaritätszuschlag, prekäre Arbeitsverhältnisse, Studiengebühren, höhere Mehrwertsteuer, Rentenbesteuerung, einseitige Krankassenbeitragserhöhungen, Nullzinsen auf Spareinlagen, länger Arbeiten, GEZ Zwangsgebühren, Grunderwerbssteuer, Grundsteuern, Mieterhöhungen, Netzwerkdurchsetzungsgesetz usw.. Doch 1,5 Millionen Wohnungen werden für die politisch gewünschte und immer fortsetzende Masseneinwanderung von Sozialhilfeempfängern nicht ausreichen. Alle angekommenen und noch ankommende arabische und afrikanische Familien vermehren sich überproportional, arbeiten zwar nicht, doch produzieren Kinder im Fließbandtakt. Infolge benötigen arabische und afrikanische Familien mindestens 8 Zimmer Wohnungen oder ganze Einfamilienhäuser. Diesen Wohnraum, plus Einrichtung, muss der deutsche Steuerzahler bezahlen. Die Migranten kassieren nur Sozialhilfe und Kindergeld, wohnen absolut mietfrei. Viele Bewohner in Reihen- und Doppelhaussiedlungen werden sich noch wundern, wie viele neue Reihen- und Doppelhäuser für arabische und afrikanische Großfamilien in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zukünftig entstehen. Doch wer Merkel und Co wählte, geschieht es eigentlich ganz recht.

Des Weiteren sollten die Politiker der zukünftigen Regierung weitere Milliarden für den Bau von Gefängnissen und dem entsprechenden Personal in dem neuen Haushalt einplanen. Zwar behaupten Massenmedien und Politiker ständig, dass Migranten nicht mehr kriminell sind als Deutsche. Doch wie erklärt es sich dann, dass 75 Prozent der einsitzenden Häftlinge einen Migrationshintergrund besitzen? Obwohl derzeit der Migrantenanteil „nur“ 22,5 Prozent der Gesamtbevölkerungszahl entspricht. Also kann doch irgendetwas an dem Politikergequatsche und den Ausführungen der „Wahrheitsmedien“ nicht stimmen. Fakt ist, immer mehr Migranten, auch immer mehr Kriminalität. Wenn die Politik unfähig ist kriminelle Migranten dauerhaft außer Landes zu bringen, dann muss sie wenigstens dem deutschen Steuerzahler erklären, dass er für die enormen Kosten der Migrantenkriminalität zusätzlich aufkommen muss. Aber in Migrantenkriminalität verschweigen sind die Massenmedien sowieso absolute Spitze. Berichtet wird nur in Lokalmedien und wenn, dann ist möglichst Nationalität und Hautfarbe tunlichst nicht zu benennen. Die Website politikversagen.net macht sich hier die Mühe lokale Meldungen herauszusuchen um diese der gesamten Öffentlichkeit bereitzustellen, damit nicht alles der Bevölkerung vorenthalten bleibt.

Jamaika-Parteien einigen sich auf Neubau von 1,5 Millionen Wohnungen

Im Fall eines Zustandekommens der Jamaika-Koalition wollen die Parteien in den nächsten vier Jahren für den Neubau von 1,5 Millionen Wohnungen sorgen. Quelle: Epoch Times

Massenmigration: Bis 2040 werden 7 Millionen „Zuwanderer“ nach Deutschland kommen

Das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass langfristig 200.000 Menschen pro Jahr nach Deutschland einwandern werden. Die Zuwanderer würden diesem Szenario zufolge hauptsächlich aus dem außereuropäischem Ausland kommen.

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