Keine Rente mit 63 trotz niedrigen Rentenniveau, denn die Rentenkasse ist mit Fremdleistungen überhäuft und Milliarden Steuergelder fließen in die Armutsmigration

Der CDU und natürlich der FDP, die SPD und GRÜNEN sind hier allerdings ebenfalls nicht besser, sind die restdeutschen Arbeitnehmer und Rentner vollkommen egal. Das haben diese Parteien in der Vergangenheit immer wieder bewiesen. Wenn der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Professor Michael Hüther jetzt seine Sprüche loslässt, dass die Rente mit 63 eine Fehlentscheidung der Großen Koalition war und die Zuwanderung für den weiteren Wohlstand Deutschlands sorgt, geschieht das im Auftrag der Industriekonzerne und der Politik gleichermaßen. Die abschlagsfreie Rente mit 63 ist dabei sowieso schon Geschichte, denn diese galt nur für die Jahrgänge 1951 und 1952 mit gleichzeitiger 45jähriger versicherungspflichtiger Beschäftigungszeit. Alle Spätergeborenen müssen pro fortgeschrittenes Geburtsjahr um zwei Monate länger arbeiten, trotz erreichten 45 versicherungspflichtigen Beitragsjahren. Folge dessen dient die jetzt wieder ausgelöste politische Diskussion lediglich der Ablenkung von Problemen die durch vollkommen desorientierte Politiker entstanden, die immer weiter ihre staatszerstörende Politik, im Auftrag globalisierter Konzernen, Banken, Milliardären und mit transatlantischen Befehlen durchzogen, ungehindert betreiben möchten.

Zugangsalter für abschlagsfreie Rente mit 63 bis 65 Jahren nach 45 Versicherungsjahren für die Jahrgänge 1951 bis 1964 und darüber

Geburtsjahr bzw. -monat Zugangsalter
für abschlagsfreie Rente
1951 und 1952 63 Jahre
1953 63 Jahre
und 2 Monate
1954 63 Jahre
und 4 Monate
1955 63 Jahre
und 6 Monate
1956 63 Jahre
und 8 Monate
1957 63 Jahre
und 10 Monate
1958 64 Jahre
1959 64 Jahre
und 2 Monate
1960 64 Jahre
und 4 Monate
1961 64 Jahre
und 6 Monate
1962 64 Jahre
und 8 Monate
1963 64 Jahre
und 10 Monate
ab 1964 65 Jahre

Das Rentenproblem ist nicht bei der Rente mit 63 zu suchen, denn wer vorgezogen seinen Ruhestand antreten kann hat bereits mehr in die Rentenkasse eingezahlt, als jemals in seinem Restleben herauszuholen ist. Die Rentenkassen werden nicht von den Einzahlern geplündert, sondern alleine von den Politikern. Mit Wahlgeschenken und immer mehr Fremdleistungen wird die Rentenkasse ausgehöhlt. Witwen-, Waisen-, Mütter-, Erwerbsunfähigkeitsrenten, sowie die anrechenbaren Rentenanwartschaften von Spätaussiedlern die in den Herkunftsländern erworben wurden, oder die Anwartschaften der ostdeutschen Renten von vor 1990 sind alle gesamt aus Steuermitteln zu begleichen. Hierfür wäre ein neuer Haushaltsposten einzurichten und nicht die Rentenkasse zu belasten. Somit begehen Politiker nicht nur Rentenlügen sondern auch Steuerlügen. Nur Personen die ein Volk vollkommen haftungslos belügen und ausnehmen dürfen, können sich derartige Verhaltensweisen erlauben. Mit jeder Wahl wird gleichzeitig das weitere Lügen und Betrügen gewählt, in den unterschiedlichsten Koalitionen perfektioniert und am Ende glaubt der wählende Michel auch noch die immer frecher und direkter vorgetragenen Lügen seiner gewählten Politiker.

Ebenso müssten die niedrigen Renten nicht sein, diese sind politisch absolut gewollt. Diese liegen im Interesse der privaten Versicherungswirtschaft, schließlich bestückte bereits der SPD Zigarrenkanzler Schröder mit Gelder aus der gesetzlichen Rentenversicherung die private Versicherungswirtschaft. Das es auch anders geht zeigt das Nachbarland Österreich, mit monatlich höheren Rentenzahlungen um die 500 Euro aus der gesetzlichen Rentenkasse. Denn wie steht es denn in Deutschland mit den Zusatzrenten? Bei den Betriebsrenten z. B. wird der doppelte Pflege- Krankenversicherungsbeitrag abgezogen und zusätzlich erfolgt noch die Besteuerung. Hier bleibt nicht viel übrig von der Zusatzrente. Überhaupt ist die Besteuerung der Renten ein schlechter Witz, indem bereits versteuertes Geld nochmals besteuert wird. In der Folge einer Klage eines überversorgten Beamten wurde die Rentenbesteuerung eingeführt, damit eine angeblich bestehende Ungleichheit abgeschafft wird. Ungerechtigkeit zwischen Beamtenpensionen und Renten? Ja, aber diese besteht darin: Beamte erhalten 75 Prozent ihres letzten Gehaltes, Rentner erhalten derzeit 48 Prozent ihres durchschnittlichen Gehaltes. Diese 48 Prozent werden jedoch noch auf 42 Prozent abgesenkt. Der Beamte erhält allerdings immer 75 Prozent. Hier liegt die Ungerechtigkeit, und wenn die gerichtlich festgesetzte Besteuerung der Renten vorzunehmen ist, dann stände die Politik in der Pflicht die Gerechtigkeit zwischen Pensionen und Renten anzugleichen und nicht die Ungerechtigkeit immer weiter zu fördern, indem das Rentenniveau immer weiter abzusenken ist. Die Gerechtigkeit wäre mit der Anhebung des Rentenniveaus auf 60 Prozent und der Absenkung der Beamtenpensionen auf 60 Prozent auszugleichen. Doch von Politikern die lediglich an ihre persönliche Überversorgung durch den Steuerzahler denken, kann keine Gerechtigkeit zu erwarten sein.

Doch weil Politiker die versicherungsfremden Leistungen der Rentenkasse entnehmen, somit stehen die Steuermittel für Beamtenpensionen und ihrer eigenen Versorgung reichlich zur Verfügung und aus politischer Sicht besteht demzufolge natürlich kein Handlungsbedarf. Außer für Renten stehen den Politikern jedoch Massen an Steuergeldern zur Verfügung. Nach Ansicht der Politik und jetzt von dem IW Professor Michael Hüther ebenfalls ausgesprochen, sind die Milliarden Euro Sozialkosten für Millionen Einwanderern Investitionen für die Zukunft, denn die Migration sichert die Zukunft. Zukunftssicherung durch lebenslange Sozialhilfeempfänger, die lediglich Spezialisten in Massenvermehrung sind? Es ist verständlich, dass das Instituts der Deutschen Wirtschaft viele Niedriglöhner benötigt, doch Millionen unqualifizierte Hilfsarbeiter benötigt die deutsche Wirtschaft wiederum nicht. Qualifizierte Zuwanderer wird Deutschland kaum erhalten, weil die deutsche Politik die millionenfache Einwanderung überwiegend ungebildeter Armutsmigranten fördert. Die qualifizierten Einwanderer müssten sich somit an der Finanzierung von Millionen eingewanderten Sozialhilfeempfängern beteiligen. Das ausländische qualifizierte Fachkräfte sich an dem Totalversagen der deutschen Politik unbedingt beteiligen möchten, ist deshalb mehr als zweifelhaft. Die Finanzierung der jährlich 40 bis 100 Milliarden Sozialkosten für die Armutsmigranten, überlassen die ausländischen Fachkräfte dann doch lieber den deutschen Michel. Denn der zahlt gerne hohe Steuern und Abgaben, verzichtet auf auskömmliche Renten und wählt seine politischen Schlächter gerne immer wieder neu.

IW-Chef Hüther: Rente mit 63 Fehlentscheidung der Großen Koalition und Zuwanderung gleich Wohlstand

TV Sender berichtet, das 3 Millionen Flüchtlinge

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