Jamaika Sondierung, alle wollen Masseneinwanderung, offene Grenzen und keine Asylgesetzänderung, also alles rein bis Deutschland platzt

Wie kann ein Volk nur die Politik einer dauerhaften Einwanderung in den Sozialstaat befürworten? Wo es doch eigentlich bekannt sein müsste, dass nur Sozialhilfeempfänger einwandern und das Volk die Milliarden- bis Billionenkosten zahlen muss. Zwar entschieden sich 87 Prozent der Wähler bei der Bundestagswahl für die Masseneinwanderung aus Afrika und Arabien, doch sollten wirklich 87 Prozent für ungezügelten Zuzug mit immer neuen Sozialhilfeempfängern einverstanden sein? Zumindest meinen es die GRÜNEN bei den Sondierungsgesprächen zur Jamaika-Koalition so. Sie machen einfach aus ihren 9 Prozent Wählerstimmenanteil 87 Prozent. Die CSU, die am meisten die AfD fürchtet, sagt zumindest, dass sie jährlich nur 2 neue Großstädte einwandern lassen möchte, so 200.000 neue Sozialhilfeempfänger jährlich könnte Deutschland gut verkraften. Die FDP möchte die Einwanderung neuer Sozialhilfeempfänger zwar auch begrenzen, doch Obergrenzen will sie wiederum nicht. Die CDU möchte Kompromisse, doch was für Kompromisse? Irgendwo zwischen 200.000 und unbegrenzt? Vielleicht meint die CDU so etwas um die 500.000 jährlich und alle die darüber hinaus kommen wollen, können ja sowieso über die offenen Grenzen einlaufen. Es ist ein vom Steuerzahler hochbezahlter Kindergarten, der sich aus parteilichen Eigeninteressen zur Postenverteilung hier zusammenraufen will. Solange Deutschland nicht die Grenzen schließt, allen die kommen wollen Geld schenkt und kostenlosen Wohnraum zur Verfügung stellt, werden noch Millionen neue Sozialhilfeempfänger kommen, egal ob Obergrenzen existieren oder nicht. Zugesicherte kostenlose Asylverfahren über alle Instanzen, einschließlich kostenlosen Rechtsbeistand sind garantiert. Ebenso die gesicherte Duldung für fast alle, die nach den jahrelangen Verfahren kein Bleiberecht genießen. Mit dem gesetzlich zugesicherten Familiennachzug erhöht die Politik lediglich die Sozialkosten und nimmt gleichzeitig die Hoffnung das die Asylanten jeweils Deutschland wieder verlassen. Wenn die Politiker wirklich die Einwanderung von weiteren Millionen Sozialhilfeempfängern unterbinden wollten und nicht nur Schauverhandlungen zur Postensicherung betreiben würden, dann müssten sie zuerst die Grenzschließung anordnen und zwingend die Asylgesetzte ändern.

Das 87 Prozent der Bevölkerung für die weitere Masseneinwanderung stimmten, beruht weitestgehend auf Unkenntnis, der Medienwerbung pro Einwanderung, AfD Bashing, nicht vorausschauendem Denken, Politikdesinteresse und mangelnde Berührungspunkte mit der Migration. Es kommt nicht von ungefähr, dass die AfD-Hochburgen in Gebieten entstanden wo die Auswirkungen der Masseneinwanderung unübersehbar waren. Wer abends nicht mehr auf die Straße gehen kann, oder in einem Haus mit Migrantengroßfamilien aus Afrika, Arabien, Rumänien, Bulgarien leben muss, wird täglich direkt mit der Wahrheit konfrontiert und wird für die politischen Lügen resistent. Doch die ruhigen Gegenden werden für die deutsche Restbevölkerung immer weniger, bei der immer weiter fortschreitenden Masseneinwanderung. Zuerst merken es die sozial Schwächsten, dann der untere Mittelstand und zuletzt der Mittelstand. Schließlich beginnt bereits der Bau von Einfamilienhäuser zum kostenlosen bewohnen für arabische und afrikanische Großfamilien in Wohngebieten, wo der Mittelstand beheimatet ist. Bis auf die reiche Oberschicht, zu der auch die verursachenden Politiker gehören, wird die Masseneinwanderung aus der arabischen und afrikanischen Welt noch für jedem ersichtlich werden. Ebenso die Kosten, denn Masseneinwanderung von Sozialhilfeempfängern zum Nulltarif gibt es nicht. Abgaben- und Steuererhöhungen werden folgen, entgegen den verlogenen Versprechungen aller Politiker. Immer weitere Rentenniveauabsenkungen, Krankenkassenbeitragserhöhungen und Nullzinsen auf Sparkonten (schleichende Geldvernichtung) sind bereits die ersten Warnschüsse, die aber derzeit erst wenige Bürger bewusst wahrnehmen.

Sollten die Koalitionsverhandlungen zu Jamaika wider Erwarten scheitern und es zu Neuwahlen kommen, werden so einige Wähler wahrscheinlich wieder ihr Heil bei der SPD suchen. Doch SPD wählen würde allenfalls bedeuten den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben. Ebenso wie alle anderen Altparteien, treibt auch die SPD die Masseneinwanderung voran und besitzt nicht die geringsten Hemmungen Steuern- und Abgaben für die Migration zu erhöhen. Es gibt zu Jamaika aus SCHWARZ/GELB/GRÜN und ROT/ROT/GRÜN lediglich einen Unterschied in der Zeitschiene, SCHWARZ/GELB/GRÜN benötigt vielleicht zwei Jahre bis zum Untergang Deutschlands, ROT/ROT/GRÜN schafft es in einem Jahr.

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