Nur wer die Masseneinwanderung stoppt rettet den Sozialstaat, deshalb stürzt die SPD immer weiter ab

Es ist gut möglich, dass die SPD bei der Bundestagswahl am 24, September unter die 20 Prozentmarke absackt. Es wäre dann das schlechteste Ergebnis was diese Partei jemals eingefahren hat. Eigentlich wundert dieser Stimmenverlust nur noch den Parteieliten, denn Politiker, je höher diese in der Hierarchie angelangt sind, erkennen ihre eigenen Fehler nicht, oder wollen sie einfach nicht erkennen. Angefangen hatte der immer weitere Sturzflug der SPD mit der Agenda 2010, eingeleitet von ihrem damaligen Kanzler Schröder. Wegen der unsozialen Politik Schröders trennte sich sein damaliger Parteikontrahent Lafontaine von der SPD und gründete Die LINKE, indem er zusammen mit Gysi die Parteien PDS und WSAG zusammenlegte. Mit der Gründung dieser neuen Partei verlor die SPD viele Mitglieder und Wähler an DIE LINKE und es begann der unaufhaltsame Abwärtstrend der SPD.

Jedoch hatte die SPD aus der Abspaltung eines Teiles ihrer Partei nichts gelernt. Es wurden in der Folgezeit keinerlei Anstalten unternommen die Beschlüsse der Agenda 2010 zurückzunehmen. Im Verlauf der zweiten Merkel Regierung, in der Koalitionszusammensetzung CDU/CSU, FDP, wurden die Agenda 2010 Beschlüsse nochmals verschärft. Doch auch in der dritten Merkel Regierung, wieder mit der SPD als Koalitionspartner und in Regierungsbeteiligung, verpasste es die SPD erneut den durch die Agenda 2010 verursachten enormen Sozialabbau, zumindest in relevanten Teilen, rückgängig zu machen. Im Gegenteil, im trauten Einklang mit der CDU/CSU wurde dem Volk immer wieder erklärt, dass für die Rücknahme der Agenda 2010 keine Finanzmittel bereitstehen und den dadurch eingeleiteten Wirtschaftsaufschwung abwürgen würde. Doch bereits zu Beginn der Legislaturperiode, Anfang 2014, klangen diese Aussagen sowohl von CDU/CSU als auch von der SPD unglaubwürdig, denn für diverse Euro Rettungspakete standen zig Milliarden Euro zur Verfügung, doch für das einfache Durchschnittsvolk konnte weder Hartz-4 abgeschafft, noch das Rentenniveau angehoben werden. Für eine Partei, die sich selbst als Anwalt der kleinen Leute versteht, bedeutet dieses Verhalten einen katastrophalen Schaden. Der CDU/CSU schadet unsoziales Verhalten grundsätzlich weniger, denn bei diesen beiden Schwesternparteien ist die soziale Erwartungshaltung im Volk nicht sehr ausgeprägt.

Jedoch der neuerliche Abwärtstrend der SPD ist eindeutig dem Fehlverhalten bei der Masseneinwanderung zuzuschreiben. Zwar bleibt Merkel die Hauptverursacherin und ihre CDU/CSU wird aus diesem Grund ebenfalls Stimmenverluste hinnehmen müssen, doch die durch Massenmigration entstehenden enormen Sozialkosten werden insbesondere der SPD angelastet. Dieses ist nicht grundlos, denn wer für sich selbst in Anspruch nimmt, die Partei zu sein, die für das soziale Wohlergehen der Bevölkerung zuständig ist, kann nicht gleichzeitig der eigenen Bevölkerung die Sozialleistungen mit der Begründung kürzen das kein Geld zur Verfügung steht, aber gleichzeitig jährlich 40 Milliarden Euro für das Wohlergehen der Migration ausgeben, die in den Folgejahren und Folgejahrzehnten mehrere Billionen Euro Steuergelder verschlingen wird. Was hier gemeinsam von CDU/CSU und SPD veranstaltet wird ist Sozialbetrug an der eigenen Bevölkerung, also an den Menschen „die schon länger hier leben“, gemäß Merkelsche Ausdrucksweise.

Das die Partei AfD überhaupt entstand, ist alleinig den Fehlleistungen der gemeinsamen Euro- und Migrationspolitik von CDU/CSU und SPD geschuldet. Hier brauchen heute CDU/CSU und SPD nicht zu jammern, dass die AfD ihnen Stimmen weg nimmt, denn hätten sie Politik zum „Wohle des deutschen Volkes“, wie im Grundgesetz und im Amtseid der Regierung vorgesehen, geleistet, gäbe es heute keine AfD.

Natürlich wird die SPD, sowie die CDU/CSU aus anderen Gründen ebenfalls, Wählerstimmen an die AfD verlieren, und zwar mehr als an DIE LINKE. DIE LINKE ist keine Alternative mehr, denn diese Partei möchte Deutschland immer weiter mit Migranten fluten und das ist nicht sozial, sondern unsozial. Die Sozialkassen sind endlich und das Sozialsystem ist für die Grundversorgung der eigenen Bevölkerung ausgelegt. Wird Deutschland immer weiter mit Migranten, die auch noch viele Kinder bekommen, geflutet, die lebenslang Sozialhilfen beziehen, ist das unmöglich von dem Steuerzahler aufzubringen. 30 Millionen Beschäftigte können unmöglich 60 bis 100 Millionen (bei unbegrenzter weiterer Migrantenaufnahme) Unbeschäftigte versorgen. Die Sozialkassen, die Krankenversorgung, gesamte Infrastruktur muss zwangsläufig zusammenbrechen und LINKE, GRÜNE, SPD, einschließlich CDU Kanzlerin Merkel, sind die größten Befürworter der ungehinderten Einwanderung. Somit ist die AfD die am sozialsten denkende Partei, denn es ist die einzige Partei die eine weitere Masseneinwanderung stoppen will und somit den Bestand des Sozialstaates Deutschland rettet. Die FDP ist eine unglaubwürdige Klientelpartei, die lediglich Passagen aus dem AfD Wahlprogramm kopiert, jedoch nie einhalten wird. Die FDP will nur Verbesserungen für ihre kleine elitäre Klientel durchsetzen, das Durchschnittsvolk interessiert der FDP einen Dreck, so war die FDP schon immer eingestellt und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Die Top Ten der SPD-Sozial-Heuchelei (Quelle achgut.com)

„Zeit für mehr Gerechtigkeit“ ist das zentrale Wahlkampfmotto der SPD für den Bundestagswahlkampf 2017. Für höhere Renten und mehr Geld für Familien will sie sich einsetzen, gegen Lohnungerechtigkeit, Befristung von Beschäftigungsverhältnissen, ungerechte Steuern und Briefkastenfirmen in Steueroasen will sie vorgehen. Ein „Rohrkrepierer“ scheint das Motto, schenkt man den aktuellen Wahlumfragen Glauben. Das mag auch daran liegen, dass es keine Partei so gut wie die SPD versteht, von „sozialer Gerechtigkeit“ zu reden, ohne sie selbst zu leben, und keine Partei das Prinzip Heuchelei so gut umgesetzt hat wie die SPD. Alles, was die SPD beklagt, muss sie sich selbst vorwerfen lassen.

Außerhalb der Wertung die Asyl-/Flüchtlingspolitik. Die von der SPD befürwortete und mitgetragene Zuwanderung von Millionen Menschen belastet den Wohnungs- und Arbeitsmarkt, führt zu steigenden Mieten und geringeren Löhnen (gerade im Niedriglohnsektor). Die Versuche, mit Mietpreisbremse und Mindestlohn gegenzusteuern, müssen zwangsläufig scheitern, weil diese Maßnahmen ihrem Wesen nach nicht auf eine Erhöhung des Wohnungs- und Arbeitsplatzangebots gerichtet sind. Vor allem die Hartz-IV-Bezieher und Kleinverdiener haben unter der Massenzuwanderung zu leiden. Sie sind es auch, die unter den mit der Zuwanderung verbundenen sozialen Problemen (Zunahme von Parallelgesellschaften, steigende Kriminalität, Abnahme des Schulniveaus und so weiter) am meisten zu leiden haben, da die Zuwanderung vornehmlich in die von ihnen bewohnten Quartiere erfolgt.
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