Juncker will den Euro für alle EU-Staaten, damit kommen wir der Beerdigung des Euros endlich einen Schritt näher

Der EU Kommissionspräsident Juncker will immer mehr Europa, so wie schon immer bekannt, und jetzt zusätzlich den Euro in jedem EU-Staat einführen. Das der Euro die größte politische Fehlgeburt war, die in der unsäglichen Geschichte der EWG, EG, EU jemals getätigt wurde, ist allerdings dem Millionär und Visionär Juncker immer noch nicht bewusst. Weil Politiker für ihre Schandtaten nie in Haftung stehen, können sie unendliche und immer wiederkehrende Fehler begehen, brauchen nie aus ihren Fehlern zu lernen und dürfen Völkern ungeschadet jeden Schaden zufügen. So hat natürlich auch Juncker nicht aus den Fehlern der Euroeinführung in den südeuropäischen Staaten gelernt, die heute, trotz aller Bankenrettungspakete, nicht aus ihrem Schuldenberg herauskommen und solange hochverschuldet bleiben bis die unsägliche Geschichte des Euros endlich seine Beendigung findet. Jetzt fordert der EU Visionär Juncker allen Ernstes Rumänien und Bulgarien in die Eurozone aufzunehmen, wobei hier das zweite Griechenland vorprogrammiert ist. Schon vor der dortigen Euroeinführung müsste Deutschland etliche Steuermilliarden nach Rumänien/Bulgarien transferieren, damit nicht schon im ersten Eurojahr die Rettungspakete fällig werden. Weil innerhalb der Eurozone die Maastricht Verträge, ebenso wie Schengen- und Dublinverträge, keinerlei Gültigkeit mehr besitzen und auf deren Einhaltung die Politiker keinen Wert legen, wird die Erweiterung des Euroraums lediglich zur schnelleren Auflösung der Eurowährung führen. Wer aus seinen Fehlern nie etwas lernt und die gleichen Fehler immer wieder begeht, verliert am Ende alles was er unbedingt wollte. Nur die fehlerbegehenden Politiker merken persönlich nie die Auswirkungen ihrer Fehler, sondern ausschließlich ihre Völker die sie wählten und dass ist das wirklich traurige und schmerzhafte. Wirklichkeitsferne Phantasten als schauspielernde Politdarsteller, ist das heutige Unheil was über die Menschen hereinbricht.

Die EU müsste zu ihren Wurzeln zurückfinden, in etwa in Form der alten EWG, nur mit allen europäischen Staaten eine Wirtschaftsgemeinschaft bilden. Den Euro als gemeinsame Handelswährung weiterführen, doch ansonsten für jeden Staat seine Landeswährung. Ebenso Staatsgrenzen und Grenzkontrollen, damit sich die Staaten vor ungewollter Migration aus afrikanischen und arabischen Staaten schützen können. Asyl soll Europa weiter gewähren, aber nur Asyl nach den Genfer Konventionen und echten Kriegsflüchtlingen Schutz bieten, die aber nach Befriedigung ihrer Herkunftsstaaten Europa wieder verlassen müssen. Ebenso schützen geschlossene Grenzen vor Mafia Kriminalität, sodass es Süd- und Osteuropäischen Banden nicht mehr so leicht gemacht wird ihre Raubzüge quer durch Europa zu starten. Anstatt immer mehr einheitliches Europa und Bevormundung aus Brüssel, fördert mehr Eigenstaatlichkeit den Zusammenhalt Europas, denn die Unterschiedlichkeiten der einzelnen Staaten müssen von der Politik Beachtung finden. Alles ist nun mal nicht gleich, daran scheiterte bereits der Sozialismus.

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