Frauke Petry verkörpert lediglich den Charakter eines Politikers. Deutschland auf dem Weg zu schwedischen Verhältnissen

Das Charakterbild von Frauke Petry ist nichts besonderes, denn so sind die Menschen. Erst mit Hilfe der AfD sich direkt in den Bundestag wählen lassen und anschließend die Fraktion verlassen. Frauke Petry zeigt lediglich auf, wie es um die Politiker in Deutschland steht. Politiker wollen von dem Steuerzahler abkassieren, als Abgeordneter ca. 12.000 Euro monatlich, Angestellte, Büro, hohe Altersabsicherung, Dienstwagen etc. und alles kostenlos. Der miese Charakter eines Politikers zeigt sich dann besonders, wie von Petry mal wieder vorzüglich vorgeführt, wenn nach der Wahl die politische Arbeit, im Sinn des Wählers, aus Eigeninteressen abgelehnt wird. Frauke Petry stellte erneut wieder den Beweis auf, dass Politiker nicht wählbar sind.

Im Fall Frauke Petry wirkt es allerdings besonders schlimm, denn sie gehört der Partei an, die als einzige direkte Bürgerinteressen vertritt. Die AfD kämpft gegen die Windmühlen aller anderen im Bundestag vertretenen Parteien, um den politisch ausgelösten „Migrationswahnsinn“ zumindest etwas einzudämmen. Wenn nun Frau Petry in ihrem parlamentarischen Abstimmverhalten zu den Blockparteien wechselt, verändert sie ihre Politik im entgegengesetzten Willen ihres Wählerauftrags. Solche Politiker sind eine Gefahr für Deutschlands spärlicher Restdemokratie und besitzen keinerlei Berechtigung den Bundestag anzugehören.

Politiker wie Frauke Petry gehören nicht in die AfD, sie wollen die AfD zu einer FDP Nr. 2 formen. Damit würde die AfD ihre Existenzberechtigung verlieren und sich geräuschlos den Blockparteien anschließen. Wer die Politik von CDU/CSU, oder vielleicht sogar der SPD, unterstützen will um an die Fleischtöpfe zu gelangen, verliert jeglichen politischen Willen zur positiven Veränderung eines Deutschlands seinen Beitrag zu leisten.

Hat die AfD in den neuen Bundesländern schon in weiten Teilen Überzeugungsarbeit leisten können, so ist in den alten Bundesländern noch viel Überzeugungsarbeit zu bewältigen. Zu tief sind hier CDU/CSU und SPD, strukturell nach örtlichen Gegebenheiten, verwurzelt. Hier wird es besonders deutlich, dass die AfD in besonders migrationsbelasteten Städten Stimmenanteile um die 30 Prozent erreichte, doch in ländlichen Gegenden unter die 5 Prozentmarke abrutschte. Die Menschen müssen direkt mit der Migration konfrontiert werden, sie müssen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Asylantenheime mit jungen afrikanischen und arabischen Männern wissen, oder große Wohnhäuser mit Migrantenfamilien wo jede Familie 5 bis 10 Kinder besitzen, alle nicht arbeiten, den ganzen Tag flanieren und sich vom deutschen Steuerzahler aushalten lassen. Dieses Bild bedarf der deutsche Bürger, um zu erkennen was Merkel aus dem Land gemacht hat. Selbst versteckte höhere Steuern und Abgaben, die zur Abdeckung der immensen Migrationskosten fällig werden, merken zu wenige. Doch weil davon auszugehen ist, dass es mit der Migration, auch mit der neuen Regierung (sollte diese zustande kommen), immer so weiter geht und irgendwann auch die ländlichen Regionen nicht mehr ausgenommen sind, ist die AfD als einzige wirkliche Oppositionspartei zwingend erforderlich und Politiker der Sorte Petry dabei überflüssig und hinderlich.

Das politisch gewollte Luxusleben der Migranten auf Staatskosten ist in Schweden schon sehr weit fortgeschritten und die etablierte deutsche Politik möchte dabei zukünftig bestimmt nicht zurückstehen!

Schweden: Staat kauft syrischem Polygamisten mit 16 Kindern drei Häuser mit Meerblick

Ein Polygamist aus Syrien, der mit drei Frauen insgesamt 16 Kinder hat, bekam vom schwedischen Staat eine ganze Hausanlage mit Meerblick im Wert von umgerechnet 1,8 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt. Die Schweden Demokraten und viele Bürger zeigen sich nach Bekanntwerden des Skandals entsetzt.

Syrer wohnt mit drei Frauen in Millionen-Anwesen

Der geflüchtete Syrer ist nun Bewohner von insgesamt drei Häusern, jedes davon für eine seiner Frauen, mit Blick auf die Ostsee. Die Häuser haben einen Wert von jeweils 400.000, 650.000 und 700.000 Dollar und wurden von der Stadtverwaltung eigens angekauft. Die Anlage liegt im beliebten Ferienort Saltsjöbaden und gehört zum Distrikt Nacka, der wiederum der Region Stockholm zugerechnet wird. Aufgedeckt wurde der Skandalweiterlesen

Original auf schwedisch, hier…

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.