Einwanderung war früher mit etwas Verstand, heute in der Merkel Zeit jedoch ohne Verstand und Verantwortung

Deutschland brauchte eine komplette Runderneuerung der Politik. Deutschland braucht kein Parteiengemauschel zwischen CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE und eine LINKE, so wie sie sich präsentiert, ist ebenfalls mehr als überflüssig. Die AfD ist in sofern wichtig für das Land, um den Altparteien ihre Fehler aufzuzeigen, die sie untereinander nicht selber feststellen können.

Wenn die LINKE für sich in Anspruch nimmt die soziale Gerechtigkeit in Deutschland wieder herzustellen, wovon die SPD nur spricht, dann sollte sie sich auf die deutsche Restbevölkerung beschränken, denn das Sozialamt für die ganze Welt zu spielen ist linke Utopie. Dabei wird der Begriff Sozial zu Unsozial, denn das Endprodukt wäre ein überbevölkertes Deutschland in Parallelgesellschaften, erstickend in Armut und Kriminalität.

Das die Städte im Westen Deutschlands bereits heute in unzähligen Parallelgesellschaften, einschließlich No-Go-Areas, aufgeteilt sind, fand den Ursprung in den 60er Jahren. Zu Zeiten der Adenauer Regierung war es die CDU, die im Interesse der Konzerne die südeuropäischen Gastarbeiter in Massen nach Deutschland holte. Dieses war bis hierhin verständlich, sie kamen um Geld zu verdienen, was in ihren Heimatländern nur begrenzt möglich war. Die Industrie profitierte davon, genau so wie die Gastarbeiter. Die Gastarbeiter waren keine Sozialhilfeempfänger, sondern verdienten ihren, sowie den Unterhalt ihrer Familien die in der Heimat verblieben, selbstständig. Dann folgte das, insbesondere von der SPD, in die Welt gesetzte Gerücht, dass es den Gastarbeiter zu verdanken ist, das Deutschland ein Wirtschaftswunder schaffte und sozusagen Deutschland aufgebaut hatten. Als Dank für die Leistung der Gastarbeiter führte die Politik die Familienzusammenführung ein. Die meisten Familien die nach Deutschland kamen, waren aus der Türkei. Mit den Jahren etablierten sich die türkischen Familien, wurden oftmals selbständige Unternehmer. Türkische Läden der unterschiedlichsten Art entstanden, zuerst in den überwiegend türkisch bewohnten Gegenden, später in allen Stadtbezirken. Um zusätzliche Wählerstimmen zu bekommen, führten SPD und GRÜNE die doppelte Staatsbürgerschaft, und somit das Wahlrecht, für ausländische Mitbürger ein. Als der Familienzuzug der Gastarbeiterfamilien weitestgehend abgeschossen war, kamen in den 70er und 80er Jahren die Spätaussiedlerfamilien aus Polen und Russland. Sie bekamen Wohnungen und Sprachkurse und wurden relativ schnell in den Arbeitsmarkt integriert. Allerdings waren viele laut Papiere Ingenieure oder sonstige Akademiker, was der Praxis jedoch nicht standhalten konnte. Entweder waren die Papiere nicht echt oder die mitgebrachte Qualifikation mit den Papieren nicht übereinstimmend. Doch dieses blieb bis heute nicht feststellbar und somit mussten sich viele Spätaussiedler mit geringer qualifizierten Tätigkeiten begnügen, welches dann eine geringere Entlohnung zur Folge hatte. Auf jedem Fall kam Deutschland mit der bis dahin vollzogenen Einwanderungspolitik noch relativ gut zurecht und die entstandenen Sozialkosten hielten sich im Rahmen, auch weil die Zugewanderten, wenn auch teilweise mit aus Steuergeld finanzierten Arbeitsplätzen, in Arbeit kamen. Die eigentliche Problematik kam erst mit den offenen EU Grenzen, indem die Sinti und Roma aus Rumänien und Bulgarien einwanderten. Jetzt kamen die Ersten, die alleinig nur wegen den Sozialhilfe- und Kindergeldzahlungen in Deutschland leben wollten. Sie bezogen Abbruchhäuser in den Städten und integrierte türkische Familien verließen die Stadtteile, weil ein Zusammenleben mit Sinti und Roma sich als unmöglich erwies. Auch kamen immer mehr Libanesen in das Land, die dann die berüchtigten Libanesenclans in den No-Go-Areas bildeten. So fing die Problematik mit Einwanderung und Integration an, von der allerdings die Kanzlerin Merkel nichts mitbekam, oder absichtlich die Augen verschloss.

Aus Unwissenheit, Gleichgültigkeit oder einfach aus puren Übermut öffnete die Kanzlerin 2015, unter dem Jubel von SPD und GRÜNEN, alle Grenzen. Ab dieser Zeit können alle Menschen dieser Welt nach Deutschland kommen, Geldleistungen, Wohnungen, Krankenversorgung eingeschlossen. Es ist nicht mehr wie früher, wo Gastarbeiter zum arbeiten kamen, jetzt werden Sozialhilfeempfänger bevorzugt. Es ist auch gar keine Arbeit für Millionen neue Menschen vorhanden, ganz davon abgesehen ob ausgebildet oder nicht. Bereits heute, ohne die Menschen die ab 2015 kamen, liegt der Arbeitslosenanteil unter Migranten bei ca. 50 Prozent im Westen und ca. 43 Prozent im Osten, der Anteil von Hartz-4 Empfängern Bundesweit bei ca. 53 Prozent und im Westen sogar bei ca. 60 Prozent. Alleine diese Zahlen beweisen, dass jede weitere Zuwanderung lebenslang zu alimentierende Menschen bedeutet, so auch die geplante Familienzusammenführung, die zusätzlich den unaufhaltsam einwanderten Menschen, weitere neue Millionen Sozialhilfeempfänger in das Land trägt.

Die Lügen der etablierten Parteien sind nicht mehr zum aushalten, jeder neue eingereiste Migrant kostet dem Steuerzahler lebenslang 450.000 Euro. Es sind in den nächsten Jahrzehnten Billionen Euros für die Migration aufzubringen und nicht nur die momentan von der Bundesregierung geschätzten jährlichen 40 Milliarden. Also wie soll die Politik, außer für sich selbst und den Beamten, noch Renten an ihre Bevölkerung zahlen? Anhand dieser Zahlen sind die Versprechen der LINKEN lächerlich, allen Menschen ein auskömmliches Leben zu schenken. Armut für jeden wäre das passende Angebot, was jedoch auch CDU/CSU, SPD, GRÜNE und FDP versprechen.

Es ist im Wahlkampf kein Wort über die horrenden Kosten der Dauermigration zu hören, alles sollte an dem Wähler vorbeigeführt werden und in dem Glauben verfallen „Für ein Deutschland, indem wir gut und gerne leben“. Doch die Merkel Politik ist zu finanzieren und das kann nur über das Volk geschehen. Die Migrationsfinanzierung wird jeder noch empfindlich spüren, sie muss kommen, denn Billionenkosten kann auch nicht die „Superkanzlerin Merkel“ verstecken. Arbeiten und abgeben wird das Motto heißen, damit Millionen hereingeholte Sozialhilfeempfänger „gut und gerne in Deutschland leben“, sich überproportional vermehren und den „dummen Deutschen“ für seine Dämlichkeit noch auslachen können.

Jetzt kann jeder über die AfD glauben was er will, entweder die Lügen aller Massenmedien und etablierten Politikern, oder an das Wahlprogramm der AfD. Nur die AfD fordert Grenzkontrolle- und Schließung, verspricht die Einwanderung in die Sozialkassen zu verhindern und ist trotz Gegnerschaft einer Reichen- und Erbschaftssteuer somit die sozialste Partei. Nur die Beendigung der Masseneinwanderung und die Rückführung der Sozialhilfeempfänger in ihre Herkunftsländer rettet den Sozialstaat Deutschland, alles andere ist Lüge.

Die Idiotie der etablierten Politik zeigt sich doch schon alleine an dem Verhalten gegenüber den in das Land gekommenen Syrern, die ebenfalls kaum Aussicht auf Arbeitstellen besitzen, aber ihre Millionen Familienangehörigen nach Deutschland holen dürfen. Vernünftig wäre die Rückführung nach der Beendigung des dortigen Krieges. Doch keine Partei will es, nur die AfD. Somit zeigt die AfD als einzige Partei Verantwortung für „die Menschen die schon länger hier leben“. Ganz zu schweigen von den vielen afrikanischen Sozialhilfeempfängern, mit Familien die im Schnitt 5 bis 10 Kinder haben, sehr viele sind schon hier und immer neue kommen. Damit kommt die etablierte Politik überhaupt nicht zurecht. Dieses Problem könnte, wenn überhaupt noch möglich, nur die AfD lösen. Mit Gutmenschentum werden zwar Politiker und ihre Lobbyisten reich, aber das eigene Volk wird zunehmend verarmen.

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