Die höchste Wahrscheinlichkeitsstufe des 4. Merkel Regime sieht SCHWARZ/GELB/GRÜN aus, wird aber eher verschlechtern statt verbessern

Wie es aussieht bekommt Deutschland in der nächsten Legislaturperiode die Jamaika Koalition, bestehend aus CDU/CSU, FDP und GRÜNE. Die SPD, die vielleicht nach der Wahl unter der 20 Prozentmarke liegen könnte, wird trotz den zu verlierenden hochbezahlten Posten keine übergroße Lust verspüren sich unter der 4. Regierung Merkel in einer neuen Koalition weiter zu dezimieren. Zwar steht die SPD, ohne wenn und aber, hinter Merkels Flüchtlings-, Migrations-, und EU Politik, doch in der Opposition so tun zu können, als doch nicht mit allem einverstanden zu sein was Merkel und ihre dann neuen „Speichellecker“ veranstalten, könnte so manchen abtrünnigen SPD Wähler vielleicht doch wieder blenden. Doch es wird für die SPD ein Spagat sein, denn sie darf sowohl die Regierungspolitik nicht stützen, als auch die Politik ihres Oppositionskonkurrenten AfD. Doch ohne Unterstützung der AfD Argumente wird die SPD, trotz Opposition, keine Wählerstimmen zurückgewinnen.

Die Flüchtlings- und Migrationspolitik, sowie die EU-Politik, wird auch in der nächsten Legislaturperiode den Hauptteil der Politik füllen. In den nächsten vier Jahren muss die Regierung über die Flüchtlingskosten sprechen, ob sie will oder nicht. Der SPD trifft es dann wie ein Hammer, das sie es war, die an allen Fehlern und Ausschweifungen der Merkel Politik beteiligt war. Merkel wird von ihrer CDU/CSU immer gedeckt und von ihren neuen Koalitionspartnern ebenfalls. So bekommt es dann die SPD von allen Seiten, von Regierung und Oppositionspartnern. Der SPD würde nur eine Runderneuerung helfen, indem sie sich wieder ihrer Stammwählerschaft zuständig fühlt, eine 180 Grad Kehrtwende in der Flüchtlings- und Migrationspolitik vollzieht, in der EU-Politik für mehr staatliche Eigenverantwortung mit weniger Brüssel plädiert und im Konsens, nicht in Gegnerschaft, gemeinsame Oppositionspolitik mit der AfD betreibt. Das alles wird die SPD jedoch nicht ausführen und bleibt somit eine überflüssige Partei, die auch nur den Abgang verdient hat.

Wenn es im nächsten Parlament um die Kosten der unverantwortlichen Merkel Politik, Kriminalitätszunahme und Terror geht, hat nur die AfD der neuen Regierung etwas entgegenzusetzen, SPD und die Linke nichts. Denn diese beiden Parteien wollten die Flüchtlinge und wollten ebenso, wie die neuen Regierungsparteien, jeden Flüchtling zum dauerhaft in Deutschland verbleibenden Migranten machen. Somit sind es alle Parteien, außer die AfD, die den Steuerzahler und Rentner nun erklären müssen, dass sie über erhöhte Abgaben und Steuern die nächsten Jahre und Jahrzehnte mehrere Billionen Euro für die Migration zahlen müssen, die vordergründig CDU/CSU und SPD mutwillig verursachten. Nebenbei müssen die Politiker dieser Parteien noch erklären, dass die Bevölkerung zusätzlich der neuen „Zwangszahlungen“ mehr Kriminalität und Terror bekommt, was jedoch alternativlos hinzunehmen ist. Diese neue Regierung, einschließlich der SPD, LINKE Opposition, bieten der AfD soviel Angriffspunkte, die noch nie eine Oppositionspartei bekommen hatte. Hoffentlich weiß die AfD ihre historisch einmalige Chance zu nutzen, denn an Argumentierarmut wird es bestimmt nicht liegen.

Um solche Szenarien im neuen Bundestag zu verhindern, würde nur die absolute Mehrheit der AfD helfen, doch das ist Utopie. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass die AfD einen hohen Prozentsatz an Wählerstimmen erhält, damit sie als einzige wirkliche Oppositionspartei gegen den Migrationswahnsinn aller anderen Parteien, mit möglicht viel Macht, ihre unzähligen Argumente einbringen kann und somit die Regierung, einschl. der übrigen Opposition, bloßstellt.

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