Der Wahlausgang der Bundestagswahl 2017, keine Veränderung für Menschen die Veränderung wollten


Die Bundestagswahl 2017, die gleichzeitig eine Abstimmung zur „Flüchtlings- Migrationspolitik“ war, ist gelaufen und die Koalitionsparteien CDU/CSU und SPD sind vom Wähler abgestraft worden. Doch leider nicht genug, denn die Politik die ab September 2015 von dieser Koalition betrieben wurde, hätte normalerweise die gesamte Regierungskoalition unter die 30 Prozentmarke drücken müssen. Das es nicht so gekommen ist, ist vordergründig an der Verteilung der „Flüchtlinge“ im Land auszumachen. Weite Teile der Bevölkerung sahen nicht ausreichend die Auswirkungen, weil die Unterbringung weitestgehend zentral in den Ballungsgebieten erfolgte. Auch ist die Bevölkerung in den neuen Bundesländern wesentlich skeptischer gegenüber der Neuansiedlung von Migranten, als es z. B. ein an der Migration gewohntes Volk in NRW ist. Ein Volk muss die Auswirkungen der Neuansiedlung von Millionen neuen Sozialhilfeempfängern erst finanziell deutlich spüren und der Sicherheitsverlust muss bis in den kleinsten Dorfwinkel bemerkbar sein. Erst dann wird ein gesamtes Volk wach und ist dazu in der Lage Politiker entsprechend ihrer abgegebenen Leistung abzustrafen.

Das Politiker ihre Fehler nie einsehen, stellte dieser Wahlausgang wieder einmal vortrefflich unter Beweis. Frau Merkel sieht den Wahlauftrag als erfüllt, wieder eine neue Regierung zu bilden. Das ihre Parteien CDU/CSU fast 9 Prozentpunkte einbußten ist lediglich die „böse AfD“ schuld, weil Teile ihrer Wählerschaft zu dumm waren ihre Politik zu verstehen. Für Martin Schulz, als gestandener und überzeugter EU-Politiker, ist es selbstverständlich Politik gegen das eigene Volk zu betreiben. Schließlich macht die EU Kommission und das EU Parlament bereits seit Jahren nichts anderes. Es ist schon traurig, beinahe bemitleidungswert, wie sich ein Schulz gegenüber der AfD ereifert. Dabei hat dieser Mann völlig vergessen, dass besonders seine SPD ihre eigene Wählerschaft schon seit Jahren verprellt und diese reihenweise zur AfD schickt. Nein, Schuld haben diese Politiker nicht, da ist wohl schon eher das Volk selber schuld, diese Politiker gewählt zu haben. Die Politiker von CDU/CSU und SPD sind nicht fähig es einzusehen, dass es alleinig sie zu verantworten haben, dass Millionen Sozialhilfeempfänger in das Land kamen, Billionen Kosten erzeugen, die das Volk jahrzehntelang bezahlen muss und dafür zusätzlich einen erhöhten Sicherheitsverlust alternativlos hinnehmen müssen. Statt die AfD zu verurteilen, sollten sie ihre eigenen Fehler bekämpfen, denn nur daraus entstand die AfD. Mit im Gesamten „nur 15 Prozent“ Stimmenverlust, ist diese Koalition noch blendend davon gekommen und hat dieses insbesondere den Lügen-Massenmedien zu verdanken, die bis zuletzt die etablierten Parteien bewarben und die AfD verteufelten.

Das Wahlergebnis ist jedoch für die Parteien problematisch, vor allem weil sich die SPD aus Eigeninteressen aus der Verantwortung zieht. Sie verweigert sich für die gemeinsam mit CDU/CSU praktizierte Flüchtlings/Migrationspolitik weitere Verantwortung zu übernehmen. Die SPD lässt praktisch Merkel in den gemeinsam angerichteten Scherbenhaufen sitzen und will sich in der Opposition zur Aufgabe machen, die AfD zu bekämpfen. Allerdings als reine „Kampfpartei gegen die AfD“ manövriert sich die SPD endgültig in das Abseits. So etwas benötigt Deutschland nicht, sondern den Kampf gegen Masseneinwanderung zur Aufrechterhaltung des Sozialstaates und dazu ist die SPD in keiner Weise bereit, denn sie sieht mittlerweile ihre einzige Überlebenschance ausschließlich in der Migration.

Jetzt steht die CDU/CSU vor schwierigen Koalitionsverhandlungen mit FDP und GRÜNE. Hierbei ist zu bedenken, dass ca. 4 Prozent der Stimmen für die FDP aus Wählern bestand, die sich nicht trauten die AfD zu wählen, aber der Merkelschen Flüchtlings- und Migrationspolitik skeptisch gegenüber stehen. Ebenso wird die CSU nicht mehr alles mittragen können was Merkel will, denn 2018 sind in Bayern Landtagswahlen und ein CSU Debakel droht. Als einzige Partei sind es die GRÜNEN, die alles uneingeschränkt mit Merkel mittragen. Wenn sie ihren Gender- und Öko Wahn durchsetzen können, dabei noch mehr dauerhaft bleibende „Flüchtlinge“ erhalten und weitere Steuermilliarden in die afrikanische Korruption stecken dürfen, sind alle GRÜNEN glücklich. Auch die Klientel der FDP wird sich abdecken lassen, hier werden einige FDP Lobbyisten Steuergeschenke erhalten und mittelständische Unternehmen bekommen aus Steuergeld finanzierte Arbeitsplätze für Migranten. Wenn sich dann doch wieder die CSU an Merkels Schulter anlehnt, wird Merkel auch ihr 4. Regime in einer Jamaika Koalition zustande bringen. Nur alle Wähler, die Veränderungen wollten, werden innerhalb dieser Koalition nichts bekommen. Der Familiennachzug wird ungehemmt einsetzen und weitere Millionen Sozialhilfeempfänger in das Land spülen, die Einwanderung in den Sozialstaat geht weiter, alle Grenzen bleiben offen und Abschiebungen erfolgen ebenfalls nicht. Arbeiter und Rentner müssen die Migrationszeche zahlen, über höhere Abgaben und Steuern. Des Weiteren erfolgen für alle Arbeitnehmer und Rentner erhöhte Krankenversicherungskosten über Zusatzabgaben, denn der Erhalt der Gesundheit der Migration hat ebenfalls seinen Preis. Die Armut und Altersarmut der deutschen Restbevölkerung wird weiter ausgebaut, an Rentenniveauerhöhung ist nicht zu denken. Diese Koalition bedeutet eine weitere Katastrophe für das deutsche Volk.

Doch das es nicht zu einer Jamaika Koalition kommt, bestehen ebenfalls Chancen. Die CSU könnte evtl. mehr an sich selbst, als an Merkel denken. Die FDP, die ihr gutes Wahlergebnis nur den Wählern zu verdanken hatte, die sich nicht trauten AfD zu wählen, könnte ggf. ebenfalls abspringen. Merkels einziger sicherer Partner sind die GRÜNEN, weil Merkel sich den GRÜNEN uneingeschränkt anpasst. Das Ergebnis wäre eine CDU/CSU Minderheitsregierung, wobei jede Entscheidung im Parlament neu abzustimmen ist.

Oder Merkel tritt zurück, doch dann wird eine Koalition mit den GRÜNEN unwahrscheinlich und hätte höchstwahrscheinlich Neuwahlen zur Folge. Das Volk könnte noch mal neu entscheiden und hoffentlich dann mit dem Ergebnis, dass die Menschen die Veränderung im Land wollen, auch die entsprechende Berücksichtigung finden.

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