Wenig vorhandene Bildung bei den geschenkten Menschen und dem wertvollen Gold, bedeutet in Tatsachen lebenslange Sozialfälle

Wie wir es schön von der etablierten Politik, über die Medien verbreitet, mitbekommen haben, sind Flüchtlinge und Migranten „wertvoller als Gold“ (Schulz), „geschenkte Menschen“ (Göring-Eckardt) oder „händeringend gesuchte Facharbeiter“ (Merkel). Doch das staatliche Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) teilte, wie zu lesen war, jetzt mit, dass bis zu 75 Prozent der eingereisten Versorgungssuchenden, je nach Herkunftsland, nur eine geringe Bildung besitzen. Im Durchschnitt fehlt bei 59 Prozent ein Schulabschluss. Nach Herkunftsstaaten die Verteilung im Folgenden: Somalier (77,2%), Eritreer (72,9%), Iraker (71%), Afghanen (69%), Syrer (56%), Nigerianer (55,9%), Pakistaner (52 %), Iraner (37%). Also scheint es mit dem von der Politik propagandierten „Goldstücken“, „geschenkten Menschen“ und „Facharbeitern“ wohl doch nicht so ganz zu stimmen. Zusätzlich kommen noch die fehlenden Sprachkenntnisse dazu, sowie die unterschiedlichen Verhaltensweisen der verschiedenen Kulturen. Es ist wohl eher anzunehmen, dass nach 10 Jahren 50 Prozent vielleicht in der Lage sind eine Arbeit aufzunehmen, soweit überhaupt genügend nicht mit Steuergeldern subventionierte Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Der Rest bleibt lebenslang ein Sozialfall. Zusätzlich kommen noch die Familienzusammenführungen dazu, wovon auszugehen ist das vielleicht die Kinder in 20 Jahren eine Beschäftigung finden und die Ehefrauen ebenfalls lebenslange Sozialfälle bleiben. Da es sich bei den Eingewanderten und zukünftig noch Einwandernden um zig Millionen zu alimentierende Menschen handelt, sind zukünftig jährliche Aufwendungen aus dem Steueraufkommen von 50 bis 100 Milliarden Euro für zusätzliche Sozialkosten keine Utopie. Mehrwertsteuererhöhungen oder vielleicht eine weniger auffallende Benzinsteuererhöhung oder auch beides, ist nach der Bundestagswahl nicht auszuschließen. Ebenso müssen zwangsläufig die Krankenkassenbeiträge steigen, denn die Reserven des Gesundheitsfonds sind bald aufgebraucht. Die Krankenversorgung für Millionen zusätzliche Menschen ohne Einkommen ist zu finanzieren. Doch diese Kosten trägt kein Arbeitgeber oder Privatversicherter, sondern ausnahmslos Arbeitnehmer und Rentner. Beamte, Landtags- Bundestagsabgeordnete, Selbstständige und besser verdienende Arbeitnehmer (die ihre private Krankenversicherung haben), zahlen die Beiträge nur für sich selbst und zahlen nicht für die Krankenversorgung der Migranten. Obwohl speziell unter diesem elitären Bevölkerungsteil die Gutmenschen mehrheitlich vertreten sind, die nicht genug neue Migranten erhalten können. Aber so ist es nun mal, die Menschen die für die Migration nichts zahlen und teilweise noch daran verdienen, wollen die Migration, für die die anderen selbstverständlich bezahlen müssen.

Um so größer ist die politische Schande, dass die Renten seit 2002 kontinuierlich gekürzt und ab 2005 kontinuierlich immer höher der Steuer unterliegen. Heute liegen die Durchschnittsrenten der Masse bei ca. 800 bis 1.300 Euro monatlich, je nach Beschäftigungsjahren. Bei vielen Rentnern wird die Rente durch einen Versorgungsausgleich (Ehescheidung) nochmals enorm gekürzt. Zugereiste Versorgungsforderer erhalten ca. pro Person 400 Euro, je Kind 300 Euro plus dem normalen Kindergeld. Eine Asylfamilie mit 2 Kindern (ist natürlich die Ausnahme, real sind es 5 bis 10) bekommt ca. 1.800 Euro vom Staat geschenkt zuzüglich kostenlosen Wohnen, kostenloser Gesundheitsvorsorge, kostenlosen Gebrauchsgütern. Bei 10 Kindern wäre es dann ca. 6.000 Euro plus kostenlosen großen Haus. Bei Millionen Migranten sind es beträchtliche Milliardensummen, deshalb werden Abgaben- und Steuererhöhungen unausweichlich. Das schizophrene an der betrieben Politik ist jedoch, dass für auskömmliche Renten der deutschen Bevölkerung, die jahrzehntelang geknechtet hatten, es keine Steuererhöhungen geben darf und stattdessen über den Nachhaltigkeitsfaktor das Rentenniveau immer weiter abzusenken ist. Über die vielen versicherungsfremden Leistungen, welche der Rentenkasse durch die Politik entnommen werden, sind zukünftig auch noch alle Migranten zu versorgen, die kaum oder nie eingezahlt hatten. Das es den Rentnern gut geht ist nichts weiter als eine der üblichen Merkel Lügen, die auch noch von weiten Volksteilen geglaubt werden. Viele Rentner können nur einigermaßen über die Runden kommen weil sie ein Eigenheim besitzen und ihr lebenslang Erspartes aufbrauchen. Alle die kein Eigenheim und kein Erspartes besitzen, leben an der Armutsgrenze und das sind die Renten die diese Polit-Eliten der etablierten Parteien ihrem Volk zuteilen.

Trotzdem halten 29 Prozent der Bevölkerung, gemäß einer Befragung im Auftrag von Bild, die Masseneinwanderung als kein relevantes Wahlthema. Die größte Gefahr des Verlustes der sozialen Sicherung wird nicht erkannt, so gut verschleiern die Massenmedien die Tatsachen. Wer soll denn bei so viel Lügen, die vor allem geglaubt werden, Merkel noch stoppen. Schulz ist keine Alternative, er betreibt ebenfalls Merkel Politik. Von Lindner und der FDP ist kaum Verbesserung zu erwarten und die GRÜNEN sind höchstgefährlich. Jede Regierung, an denen die GRÜNEN beteiligt sind, bedeutet Elend, Armut und die meiste Einwanderung. GRÜN zerstört den letzten Rest von Deutschland. Die GRÜNEN erkennen nicht, dass eine Überbevölkerung den Lebensraum 100 mal mehr zerstört als Millionen Diesel Fahrzeuge. Jede andere Regierung als SCHWARZ/ROT wird noch schlimmer. Eine neue CDU/CSU, SPD Regierung wobei die CDU/CSU 32 Prozent erhält, die SPD 19 Prozent wäre bei einer starken Opposition denkbar. Doch dann müsste jedoch die AfD 30 Prozent erhalten, die LINKE 13 Prozent, die FDP 6 Prozent und die GRÜNEN aus den Bundestag fliegen. Vielleicht würde so eine Konstellation die Politiker von CDU/CSU und SPD mal wieder ein bisschen zum nachdenken animieren.

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