Aydan Özoguz (SPD), die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, sieht Reisen von Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer positiv

Es ist in Deutschland weitestgehend bekannt, dass hier zwar Asylgesetze bestehen, doch es gleichzeitig auch egal ist. Ein Bleiberecht bekommt fast jeder, egal ob als anerkannter Asylant oder Abgewiesener. Die paar Eingereisten denen auch das Bleiberecht verwehrt wird, werden ebenfalls nicht angeschoben. Somit kann jeder bleiben, bekommt monatliches Geld, Wohnung, ärztliche Versorgung und Gebrauchsgüter, natürlich alles kostenlos. Auch gibt es keine Obergrenzen für die Aufnahmen, jeder der die offenen und unkontrollierten Staatsgrenzen zu Deutschland überquert, kann für immer bleiben. Den späteren Familiennachzug kann ebenfalls jeder anerkannte Asylant in Anspruch nehmen, damit für die Familienangehörigen, egal in welcher Stärke, auch eine lebenslange Versorgung über Sozialhilfe sichergestellt ist. Sollte es mal ausnahmsweise mit der Anerkennung zum echten Asylanten nicht reichen, dann wird eben solange über das Armenrecht geklagt bis die Anerkennung erfolgt. Kostenlosen Rechtsbeistand über alle Instanzen inklusive.

Dass die sogenannten „Flüchtlinge“ nur wegen den Geld- und Sozialleistungen nach Deutschland „flüchten“, beweisen ihre „Urlaubsfahrten“ in die Herkunftsländer aus denen sie geflohen sind. Urlaub in Staaten machen, wo eine politische Verfolgung oder Krieg herrscht? In Deutschland Asyl oder dauerhaftes Bleiberecht beanspruchen, mit den Gründen politischer Verfolgung oder Krieg, und dann auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in so einem gefährlichen Land Urlaub machen? Hier verarschen diese „Flüchtlinge“ alle Politiker, die Justiz und das steuerzahlende Volk. Frau Merkel und ihr Polit-Gefolge haben aus Deutschland endgültig eine Bananenrepublik erschaffen.

Aber das ist immer noch nicht genug politischer Wahnsinn, denn bei Zeit-Online rechtfertigt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD) die Heimatreisen von Asylbewerbern. „Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will, z. B. wenn die Mutter im Sterben liegt und man sie noch ein letztes Mal sehen möchte, muss das sicher anders bewertet werden als eine Art Heimaturlaub“. Wenn Flüchtlinge die aus Angst um ihr Leben nach Deutschland flohen, dann mit ihrem geschenkten Geld wieder zurück in ihr angeblich so „gefährlichen Land“ fliegen um Urlaub zu machen und anschließend bei der Rückreise gleich noch ihre gesamten Familienmitglieder nach Deutschland mitbringen um hier ebenfalls auf Sozialkosten zu leben, dann ist es ein Offenbarungseid der Politik. Flüchtlinge können ein ganzes Volk, samt politischer Führung, verarschen und werden von Politikern mit Migrationshintergrund dafür noch gerechtfertigt. Es zeigt ganz deutlich auf, was Frau Merkel seit 2015 aus dem Staat Deutschland gemacht hat.

Die unkontrollierten Einreisen von Migranten nach Europa forderten jetzt in Spanien wieder 14 Tote und viele Verletzte. Von deutschen Politikern gab es wieder die standardisierten Mitleidsbekundungen und ansonsten die bekannte Hilflosigkeit. Froh waren mal wieder die deutschen Polit-Eliten, dass dieser islamistische Anschlag nicht in Deutschland passierte, denn Tote und Verletzte kurz vor der Bundestagswahl könnte der Merkel Partei wieder ein paar Stimmen kosten. Die Polit-Eliten zittern vor ihrer eigenen Politik, jedoch nicht wegen Tote und Verletzte durch islamistische Anschläge, sondern alleinig vor Wählerstimmenverlusten. Wenn sie Tote und Verletzte wirklich verhindern wollten, dann wären die Grenzen schon längst geschlossen und kontrolliert. Ebenfalls wären bewachte Flüchtlingslager vorhanden und ohne echte Identität würde keiner über Deutschlands Straßen laufen. Denn alle Migranten sind nun mal nicht die von der Politik und den Medien propagandierten „Goldstücke“, denn das müsste die Politik zuerst einmal erkennen.

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