Nur die Einstellung von Geldzahlungen an Migranten begrenzt die Einwanderung

Natürlich geben vor der Bundestagswahl einige Politiker, insbesondere von der CSU, schlaue Sprüche ab wie der Migrationsdruck auf Europa und insbesondere Deutschland zu verhindern, bzw. wenigstens abzuschwächen ist. Nur solange die komplette CSU Riege Frau Merkel hinterherläuft, ist jeder Vorschlag lediglich Propaganda zum Stimmenfang. Selbstverständlich hören sich Forderungen, wie ggf. mit Waffengewalt gegen Schlepper vorzugehen, oder Frontex personell aufzustocken um die Schlepper daran zu hindern überhaupt besetzte Flüchtlingsboote in das Mittelmeer zu setzen, für große Teile der Wählerschaft gut an, doch sind es nur leere politische Worthülsen, die keinen Sinn ergeben können. Zum einem unterstützen die EU Regierungen, insbesondere Deutschland, alle vor Libyen befindlichen NGOs und zum anderen ist keine Regierung bereit die im Mittelmeer aufgesammelten Menschen wieder nach Libyen zurückzuführen. So lassen sich vielleicht einige CDU/CSU Wähler beruhigen, doch eine Problemlösung stellt dieses Vorgehen nicht in den Raum.

Das Problem müssen die Politiker in Deutschland lösen, indem sie aufhören Einladungspolitik zu betreiben. Die meisten Migranten kommen wegen Geldleistungen, Kindergeld, Familiennachzug, kostenlosen Wohnen und Heizen, Erhalt kostenloser Gebrauchsgüter und kostenloser Krankenversorgung nach Europa. In vielen EU Ländern erhalten die Migranten nicht diese erwünschten Leistungen, in Deutschland hingegen schon. Deshalb ist das Migrationsziel immer Deutschland und alle anderen EU Staaten lediglich vorübergehende Transitländer. Hierbei helfen auch keine Erstregistrierungen in einem Transitland, denn über Umwegen landen alle Migranten letztendlich sowieso in Deutschland. Es funktioniert gut über die Familienzusammenführung oder sonstigen humanitären Gründen, denn wer zu welcher Familie gehört ist in dem afrikanischen Stammeswirrwarr kaum feststellbar. Ausweispapiere oder gar Familienstammbücher braucht kein Migrant zu besitzen, es wird so gut wie alles geglaubt was Migranten in den unterschiedlichsten Sprachversionen den zuständigen deutschen Behörden mitteilen.

Wer die Massenmigration ernsthaft bekämpfen will, muss als erstes sämtliche Geldleistungen einstellen. Bewachte Flüchtlingslager errichten und nur die Versorgung für alle lebensnotwendigen Maßnahmen sicherstellen. Wenn es in Deutschland keine Geldleistungen an Migranten mehr gibt, dann weiß es innerhalb kürzester Zeit der gesamte afrikanische Kontinent, dafür sorgt schon die Smartphone Generation. Immigrieren wird für viele nicht mehr als lohnenswert angesehen und könnte den Migrationsdruck um 80 Prozent senken. Eigesperrtes Lagerleben ohne Geld will auch kaum ein Bewohner des afrikanischen Kontinents.

Afrikanische Familien bestehen oftmals mindestens aus 7 Personen, Eltern und 5 Kinder. In Deutschland erstmal angekommen, folgt dann auch bald das Sechste. 7 eingereiste Personen erhalten monatlich ca. 2.300 Euro Bargeld, plus kostenloses Wohnen und Heizen, kostenloser Gebrauchsgüter, kostenloser Gesundheitsfürsorge und weiteren kostenlosen Sozialleistungen inkl. Integration. Wer soll es den eingereisten Menschen verdenken, derartige Anreize von Politikern erschaffen, lockt Millionen neue Menschen aus der dritten Welt nach Deutschland. Afrikanische Familien denken nicht darüber nach, ob sie sich den üppigen Kindersegen leisten können. Warum auch, die deutsche Regierung belohnt die Migranten schließlich noch dafür, indem sie die Höhe der Geldzahlungen an der Masse der Kinder ausrichtet. Für Deutsche hat jedoch die Regierung ein anderes Rezept, hier soll sich die Frau an der Kasse von Aldi oder Lidl selbst verwirklichen. Vor lauter Arbeit und Mindestlohn wird auf Kinder verzichtet und über die zu zahlenden Steuern dann der Kindersegen aller Migranten wohlwollend unterstützt.

Es gibt natürlich unter den „Selbstverwirklichern“ auch ein paar Spitzenverdiener, die in der Wirtschaft, den Öffentlichen Dienst oder gar in der Politik jeden Monat zig Tausende an Euronen absahnen. Es sind häufig die „Gutmenschen“, die kaum etwas von der Migration merken, aber sie ganz toll finden. Diese Gutmenschen wohnen in abgeschotteten Villengegenden, schicken ihre Kinder zu Privatschulen, benutzen keinen ÖPNV und wissen nicht was Merkel und Co mit Deutschland angestellt hat. Sie leben nach dem Prinzip der 3 Affen, nichts hören, nichts sehen und nichts sprechen. Dieses sind die wirtschaftlichen und politischen Eliten im Staat, die zwar gerne alle anderen Menschen (das Fußvolk) bevormunden wie sie zu leben und was sie zu akzeptieren haben, doch selbst nur ihre eigene abgeschottete Welt kennen.

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