Terroranschlag in London und nur ein kleiner Mord in Deutschland

Wieder ein islamistischer Anschlag in Europa, in London 7 Tote und über 50 Verletzte. Diesmal kein Terroranschlag bei einer Massenveranstaltung, sondern ein Anschlag mit einem Transporter der in eine Menschenmenge raste und anschließend die 3 Täter ihre Opfer wahllos abstachen. Grauenhafte Morde als Ergebnis einer politisch gewollten unkontrollierten Migration. Die Politiker von CDU/CSU und SPD in Deutschland sind heilfroh, dass dieser Anschlag wieder mal in England passierte und nicht relativ kurz vor der Bundestagswahl in Deutschland. So können die deutschen Elite-Politiker wieder einmal ihre standardisierten Mitleidsbekundungen abgeben und brauchen keinen Wählerstimmenverlust zu befürchten. Deutschland ist nach dem islamistischen Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt bis jetzt ein größerer Anschlag erspart geblieben, doch kleinere Verbrechen und Morde geschehen Abseits dem Medien-Mainstream reichlich. Dieses findet jedoch höchstens in örtlichen Lokalblättern Berücksichtigung, um Merkel und Co die Wählerstimmen nicht zu nehmen. So ermordete erst gestern ein Afghane in einer Asylunterkunft nach einem Streit mit einer Russin deren 5jähriges Kind und verletzte die Mutter schwer. Dieses vermeldete das Straubinger Tagblatt. So bleiben Verbrechen durch Migranten weitestgehend vor der Bevölkerung verborgen, denn derartige Meldungen erscheinen bestenfalls im lokalen Umfeld. Wenn nur ein Opfer durch Folgen der Migration zu beklagen ist, dann soll es der gesamten Öffentlichkeit verborgen bleiben, denn anscheinend sind nur Massenmorde berichterstattungswert. Doch jedes Opfer das aus Folge der unkontrollierten Masseneinwanderung zu beklagen ist, ist ein Opfer zuviel. Doch Politiker und Massenmedien scheinen dieses anders zu bewerten, denn als Verursacher Wahlen zu gewinnen bleibt die oberste Priorität.

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