Helmut Kohl war ein Lügenkanzler, doch seine Nachfolger waren in negativer Hinsicht noch steigungsfähiger

Die Massenmedien trauern über den Tod von Ex-Bundeskanzler Kohl, was sollen sie denn auch sonst machen. Es ist üblich das nach dem Tod eines Menschen getrauert wird, manche ehrlich und andere wiederum nur verlogen gegenüber Verwandten und Bekannten. Helmut Kohl stand im öffentlichen Leben und war der breiten Volksmasse als Politiker bekannt und deshalb ist sein Tod berichterstattungswert. Über seine Leistungen als Dauerkanzler von 1982 bis 1998 gibt es geteilte Meinungen, für das Establishment, bestehend aus Politik und Konzernen, war Kohl ein guter Kanzler und für das Volk vielleicht besser als seine Nachfolger Schröder und Merkel, aber mehr auch nicht.

Kohl sah sich gerne als „Kanzler der Einheit“, doch hat er persönlich dazu das Wenigste beigetragen. Er war zu dem Zeitpunkt der Wiedervereinigung gerade Kanzler, es hätte genau so gut auch ein Anderer sein können. Die Wiedervereinigung kam durch dem Zerfall der UDSSR, sowie dem Erkennen der Situation des letzten Generalsekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion Gorbatschow zustande. Auch waren hier die bereits von den Vorgängern Kohls abgeschossenen Ostverträge und die 2 plus 4 Gespräche maßgebend. Kohl schwätzte lediglich von blühenden Landschaften, die nie entstanden, erhöhte dafür die Mehrwertsteuer und führte den Solidaritätszuschlag, der bis heute Bestand hat, ein. Obwohl er vorher noch die Lüge verbreitete, dass die Wiedervereinigung keinem auch nur eine DM kosten würde. Also ließ sich Kohl lediglich seine Lügenversprechen von dem Steuerzahler bezahlen, dass war sein Beitrag zur Einheit. Doch Lobbyisten verhalf Kohl zur Mehrung ihres Kapitals, die gleich begannen die Ex-DDR auszuplündern. Auch verhalf er einigen Wessis zu unerwarteten Millionen zu kommen, indem westdeutsche DDR Landerben ihre plötzlich erhaltenden Grundstücke an die Lobbyisten verkaufen konnten. Kohl betrieb die Wiedervereinigungspolitik zum Wohle von Wenigen, die er von der Masse bezahlen ließ.

Ähnlich betrieb Kohl seine Europapolitik, zum Schaden der Masse und zum Wohle von Wenigen. Sein größter Fehler war die Euroeinführung, die seine untertänigen Abgeordneten, trotz mahnender Experten, willig abnickten. Auch hier waren alle Lobbyisten die Gewinner und das Volk der Verlierer. Was der Euro einbrachte ist heute augenscheinlich, 400 Milliarden Volkshaftung und 500 Milliarden entgangene Zinsgewinne für das Durchschnittsvolk. Kohl verursachte mehr Volksschaden als Volksglück und verhalf die Lobbyisten zu Milliardengewinnen, dass ist die verbliebene Erinnerung an Kohl.

Doch sein Kanzlernachfolger Schröder setzte an der verlogenen Politik noch mal ganz dick einen oben drauf. Als Kanzler einer sich sozialdemokratisch nennenden Partei vollzog dieser den größten Sozialabbau in der Geschichte Deutschlands. Schröder führte das Armengeld Hartz-4 ein und senkte das Rentenniveau bis zur Armutsgrenze ab. Sorgte gleichzeitig für weitere Steigungen der Milliardengewinne seiner Lobbyisten und für seinen persönlichen Reichtum in einer Geldschwemme nach seiner Kanzlerschaft. Nebenbei führte Schröder noch Krieg in Europa und war an der Zerstörung Jugoslawiens maßgeblich beteiligt.

Doch wer denkt, dass hier die Fahnenstange erreicht ist kennt die Kanzlernachfolge von Schröder nicht. Schlimmer geht immer, diese Weisheit trifft wohl bei den Bundeskanzlern zu. Frau Merkel, in der Beliebtheit augenscheinlich unschlagbar, zerstört den Staat von innen und wird dafür noch von den Mainstream-Medien und in weiten Teilen des Volkes gelobt. Den dichtbesiedelten deutschen Staat möchte Frau Merkel mit Millionen weiteren Sozialhilfeempfängern aus Afrika und der arabischen Welt zum europäischen Multi-Kulti Vorzeigestaat entwickeln. Dabei nimmt sie den Zusammenbruch aller noch einigermaßen funktionstüchtigen Sozialsysteme billigend in Kauf. Trotz ihrer Mitgliedschaft in einer sich „christlich“ nennenden Partei fördert sie den Islam und den damit verbundenen Terror. Die soziale Schieflage in ihrem Staat stört sie genau so wenig wie es ihrem Vorgänger Schröder störte. Sprudelnde Steuereinnahmen werden zur Masseneinwanderung genutzt und nicht zur sozialen Stärkung der eigenen Bevölkerung. Frau Merkel steht als Kanzlerin für Armut, soziale Ungerechtigkeit, Überfremdung, Terror, Aushöhlung des Sozialstaates, Eurokrise, Volkshaftung, Masseneinwanderung, Steuergeldverschwendung, Zinsverluste, Billiglohnland, Ausbeutung, niedrige Renten aber hohe Beamtenpensionen, Russlandbashing, offene Grenzen, Kriminalitätssteigerung, Meinungsfreiheitseinschränkung, Übervölkerung und Lobbypolitik. Doch bei dem nächsten Kanzler ist bestimmt eine weitere negativ Steigerung zu erwarten, analog der Kanzlerhistorie, denn nach dieser Kanzlerin wird das Grauen der Überraschungen noch nicht das Ende erreicht haben, wetten…..

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