Das Volk wählt Brandstifter zum Brand löschen, düstere Aussichten für die nächsten 4 Jahre

Merkel macht Fehler, Merkel macht nichts, Merkel sitzt aus und wird immer beliebter beim Volk. Entweder will das Volk Merkel wirklich, oder alle Umfragen sind manipuliert. Doch klar ist es heute sowieso schon, im September wird die CDU/CSU wieder die stärkste Partei. Zwar will der Bürger höchstwahrscheinlich gar nicht Merkel und die CDU/CSU, doch er betrachtet diese Partei als das kleinere Übel. Eine Koalition aus CDU/CSU und FDP, oder wieder eine neue GroKo, stellt für viele Wähler das kleinere Übel vom Übel dar, als ein SPD, GRÜNE, LINKE Bündnis mit dem Eurobondverfechter und nichtssagenden Sprücheklopfer Schulz an der Spitze. Für die AfD ist die Zeit noch nicht gekommen, denn die Auswirkungen der Merkel/Gabriel Politik sind zurzeit größtenteils lediglich in den Migrationshochburgen täglich ersichtlich, dessen Anblick das Volk zwingend zur Wahlentscheidung benötigt. Hier erreicht die AfD bereits über 20 Prozent Wählerstimmenanteil. Fest steht also schon, dass ein brandlegender Feuerwehrmann das Feuer wieder löschen soll. Anzunehmen ist deshalb, dass der Merkel CDU sowohl im Brandstiften als auch im Brand löschen die höheren Kompetenzen von Seiten des Volkes angedacht sind. Zu denken gibt nur, warum ausgerechnet die Verursacher eines Schadens gleichzeitig den Schaden wieder beheben können? Wer ein Haus anzündet, baut es auch nur in den seltensten Fällen selbst wieder auf.

Die Wähler sind bis zur Bundestagswahl zu beruhigen, bis dahin wird die Flüchtlingspolitik unter dem Thema Verdrängung und Eindämmung stehen. Der Deal mit dem Diktator Erdogan und der Türkei muss unbedingt bis September anhalten, eine Flüchtlingskrise wie 2015 darf bis dahin unter keinen Umständen eintreten. Selbst Verstöße gegen die sonst stetig hervorgehobenen EU-Grundwerte und Menschenrechte sind zu vernachlässigen, um keine Wähler zu verprellen. Bis zur Wahl ist alles zu vermeiden was Tatsachen aufdecken könnte und zum Schaden der politischen Elite führt.

Weil der Wähler nur ein Kurzzeitgedächtnis hat, denkt er auch nicht an die Zeit nach der Bundestagswahl. Hier kann dann die „gewählte Regierung“ wieder 4 Jahre abseits der Bürgerinteressen ihre Politik durchziehen. Bis zum Jahr 2021, die Dauer der gesamten nächsten Legislaturperiode, kann die neue Regierung bei gleichbleibender Entwicklung 7 Millionen neue Migranten in das Land holen. Statistisch gesehen erhalten davon ca. 270.000 einen Arbeitsplatz, der Rest bleibt Sozialhilfeempfänger. Wenn davon ausgegangen wird, dass ein Migrant „nur 1.200“ Euro monatlich kostet, dann sind das in 4 Jahren stolze 84 Milliarden. Wahrscheinlicher sind 3.000 Euro monatlich im staatlich angedachten Rundumsorglospaket und somit ca. 252 Milliarden zusätzliche Sozialkosten. Natürlich sind die Zahlen etwas geringer zu rechnen, weil die 7 Millionen Neubürger auf 4 Jahre verteilt Deutschland erreichen, aber vielleicht werden es auch mehr, denn Obergrenzen gibt es schließlich nicht und dann stimmen die Zahlen wieder oder erhöhen sich sogar noch. Enorme Infrastrukturkosten fallen ebenfalls an, denn jede neue Migrantenfamilie muss auch eine Wohnung finden. Bis 2025 sollen sich die Migrationskosten sogar auf 854 Milliarden belaufen und bei einem jährlichen Lohnsteueraufkommen von ca. 74 Milliarden Euro ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann das gesamte System kollabiert. Migranten werden immer weiter nach Deutschland drängen, bis 2050 sammeln sich in Afrika ca. 950 Millionen Reisewillige an, die jedoch nicht zu den Ärmsten gehören, sondern das Schleppergeld besitzen um Deutschland zu erreichen, damit die dann folgenden „Sozialgeschenke“ in Empfang zu nehmen sind. Bei diesen zu erwartenden Zahlen braucht kein Arbeitsloser oder Rentner auch nur die geringste Hoffnung zu tragen das es Sozial in Deutschland besser wird, denn das Sozialsystem wird sich durch die Armutsmigration im politischen Sinn selbst zerstören.

Zu dem Migrationsproblem gesellt sich natürlich noch die Eurokrise und hier steht der deutsche Steuerzahler mit 400 Milliarden Euro in Haftung. Durch die betriebene Nullzins Politik der EZB entseht dem deutschen Sparer ein Verlust von ca. 500 Milliarden Euro, Geld was viele zur Aufstockung ihrer politisch gewünschten stark abgesenkten Renten benötigt hätten. Diese betriebene Politik ist nicht für den Bürger ausgelegt, sondern der Bürger ist lediglich der Zahlmeister für alle politischen Fehler. Dieser Staat schaltet von knappen Kassen direkt in den Füllhorn-Modus, integriert Menschen die sich nicht integrieren wollen und haftet beispiellos für einen nicht mehr zu rettenden Euro. Die Zukunft Deutschlands interessiert der Politik nicht, lediglich Wahlen gewinnen und wenn die Zustimmung auch nur aus 20 Prozent besteht. Koalitionen aus gleichgesinnten Einheitsparteien stellen die fortlaufende Macht für immer sicher, nur mit dem Unterschied das manche Koalitionen den Untergang sofort herbeiführen und andere etwas länger dazu benötigen.

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