Gutmenschen aus Politik, Rüstungs- und Asylindustrie, alles zum persönlichen Wohlergehen

Leute die mit dem Begriff Gutmenschen konfrontiert werden gehören häufig zu der gutsituierten Schicht. Es sind Bundes-, Landes-, oder Kommunalpolitiker, aber auch Personen in höher gestellten Positionen innerhalb des Öffentlichen Dienstes oder der Wirtschaft. Letztere sind meistens noch zusätzliche Gewinner des Gutmenschentums, indem sie der Asyl- oder Rüstungsindustrie angehören. Flüchtlinge entstehen als Nebenprodukt der Rüstungsindustrie, die erst die Kriege ermöglicht. Die Asylindustrie kann wiederum nie genug Flüchtlinge bekommen, denn sie verdient an der Versorgung für jeden entstandenen Flüchtling den die Rüstungsindustrie produziert. So können Gutmenschen auch gleichzeitig der Rüstungs- und Asylindustrie angehören, dann wäre der doppelte Verdienst garantiert. Natürlich sind Politiker an diesem Gutmenschentum ebenfalls beteiligt, denn sie bestimmen wann Waffen, Gerät und Munition wo eingesetzt wird. Ebenfalls bestimmen Politiker wer als Feind anzusehen ist und wer als Freund militärische Unterstützung erhält. Anschließend bestimmen die Politiker wo die vom Krieg produzierten Flüchtlinge aufzunehmen sind. Natürlich können Politiker nur über ihren eigenen Staat entscheiden, somit kommen die Flüchtlinge auch nur in ihr eigenes Land. Über andere Staaten, zwecks Flüchtlingsaufnahme, wollte nur Deutschlands Kanzlerin Frau Merkel bestimmen, doch dieses ging ja bekanntlich kräftig in die Hose. Politiker der Sorte Frau Merkel, Herr Gabriel und weitere nehmen es auch mit dem Begriff Flüchtling nicht so genau und machen sofort aus jedem Flüchtling einen Migranten. Weil nun Flüchtling und Migrant zu der gleichen Einheit verschmolzen ist, können auch alle Menschen aus Nicht-Kriegsstaaten gerne nach Deutschland mit ihren Familien kommen. Alle erhalten Wohnungen und Sozialhilfe, wenn es sein muss auch bis zum Lebensende. Für die Gutmenschen in der Asylindustrie schaffen somit Politiker Milliardengewinne und weil die Kriege in der Welt nicht aufhören dürfen, erhalten die Gutmenschen in der Rüstungsindustrie ebenfalls ihre sicheren Milliardengewinne weiter von der Politik zugeteilt. Die Gutmenschen aus Politik, Rüstungs- und Asylindustrie bilden hier die komplette Einheit und verdienen alle sehr gut an der Kombination Krieg, Flüchtling, Migrant.

Nur die Gutmenschen aus dem Öffentlichen Dienst sind noch nicht bedacht, doch Masseneinwanderung verschafft auch viele neue Stellen im Öffentlichen Dienst. Bedarf entsteht überall, Lehrkräfte, Polizei, Personennahverkehr, Heimpersonal, staatlicher Wohnungsbau, Gesundheitswesen usw.. Hiermit verbunden dann auch neues Führungspersonal, Vorstände, Geschäftsführer etc.. Die hochbezahlten Posten, mit wenig zu erbringender Arbeitsleistung aber viel Gequatsche, werden nicht selten im politischen Kungelgeschäft vergeben. Somit entstehen im Öffentlichen Dienst die weiteren Gutmenschen, die neben den Gutmenschen in der Rüstungs- oder Asylindustrie und in der Politik alle gut bis sehr gut an der Flüchtlingsmigration verdienen. Deshalb hat der Begriff Gutmensch den negativen Einschlag erhalten, weil dieser Personenkreis an dem Elend anderer, in diesem Fall Flüchtling / Migrant, selbst verdient und wiederum von Anderen, weil Flüchtling / Migrant kein eigenes Geld besitzt, ihren Verdienst bezahlen lässt. Somit ist der Gutmensch kein Guter, sondern lediglich Ausbeuter zum eigenen Vorteil. Gutmenschen erzielen, je nach Rang und Zweig, Einkommen zwischen ca. 150.000 bis zu ca. 100 Millionen EURO jährlich und bitten gleichzeitig den Arbeiter und Rentner zur Kasse für ihre gewollte Migration. Gutmenschen wären nur dann Gutmenschen, wenn sie ihren Jahresverdienst auf den Durchschnittsverdienst eines Arbeitnehmers, ca. 35.000 EURO jährlich, begrenzen. Alles Gehalt darüber hinaus müsste ein Gutmensch in seine gewollte Migration einfließen lassen. Weil Gutmenschen eben nicht so verfahren, sind sie die Ausbeuter und Feinde des Volkes, die lediglich ihren persönlichen Vorteil suchen und sehen.

Print Friendly, PDF & Email