Gabriel schmeißt hin, er will nicht mehr. Martin Schulz aus der EU heißt die neue Hoffnung der SPD

Gabriel macht sich bei der SPD vom Acker, er will sich bei der Bundestagswahl nicht blamieren. Menschlich durchaus verständlich, denn eine Wahl verlieren die schon jahrelang verloren ist will keiner. Aber Außenminister will er werden, Putin und Trump vielleicht noch mal die Hand schütteln. Oder etwa belehren? Na ja zuzutrauen ist ihm das schon, schließlich ist er von Beruf Lehrer und verwechselt vielleicht die Staatsoberhäupter mit den Kindern seiner ehem. Schulklasse oder mit seinen Abgeordneten. Trump kann er dann noch mal die Vorteile von seinem favorisierten TTIP aufzählen, vielleicht überlegt es sich dann Trump noch mal. Putin kann er erzählen das auch weiter treu die Befehle der USA ausgeführt werden, aber die Sanktionen der EU auf jedem Fall bestehen bleiben, auch wenn Trump die USA Sanktionen gegenüber Russland aufheben sollte. Allerdings wird Gabriels Freude über das Außenministeramt nur höchstens 8 Monate anhalten, denn dann wird er wohl endgültig seinen Hut nehmen müssen. Persönlich hat er genug vom Steuerzahler kassiert und seine Politrente, vom Volk spendiert, wird beachtlich sein. Ihm wird es gut ergehen, wesentlich besser als den Rentnern seines Volkes, wo er in Mitwirkung die Altersarmut großflächig erschaffen hat.

Seine Nachfolge als Kanzlerkandidat und Parteivorsitzenden soll Martin Schulz antreten. Ein Buchhändler und Politiker der in Deutschland keine Verwendung fand und deshalb sein finanzielles Glück bei der EU suchte. Schulz soll die SPD zu neuen Höhen führen, einen Mann der Tat den kaum einer kennt. Hier verlässt sich die SPD auf ihre Medien, denn sie werden Schulz schon schön schreiben. Vielleicht war es auch Merkel die Schulz bei der SPD vorgeschlagen hat, denn es ist durchaus im Bereich des Möglichen das Merkel jetzt noch mehr Sympathiepunkte beim Volk erhält. Merkel ist schließlich das Phänomen, sie kann ununterbrochen Mist bauen und das Volk liebt sie dafür immer noch ein paar Prozentpunkte mehr. Aber bei solchen Konkurrenten wie Schulz oder Gabriel ist es keine Kunst Beliebtheitspunkte zu sammeln worauf Stolz aufzubauen wäre, es ist hier mehr eine natürliche Abfolge der Alternativlosigkeit innerhalb der etablierten Parteieneliten.

Wer kann sich denn schon im Volk einen Kanzler Schulz vorstellen? Was sollte dieser Mann in Deutschland verändern? Er versuchte höchstens die EU zu verändern, aber nicht zum Besseren mit mehr Eigenstaatverantwortung, sondern mit immer größerer Machterweiterung der Brüsseler Eurokraten, solange bis die EU ganz auseinander fällt. Denn immer mehr Staaten wollen kein Schulz Modell und immer mehr Menschen in Deutschland ebenso nicht. Schulz wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Merkel weiter stärken und ihren Thron immer sattelfester herrichten. Die Politik wird mit Schulz nicht besser und Merkel hat ihre nächste Traumkoalition SCHWARZ/GRÜN schon fast sicher in den Händen. Die SPD wird der große Wahlverlierer, denn sie besitzt seit Schröders Agenda 2010 noch nicht einmal mehr soziale Kompetenz. Aber das Volk braucht sich über SCHWARZ/GRÜN nicht zu freuen, denn es wird eine Horrorregierung. Die CDU erneuert sich nicht unter Merkel und die GRÜNEN betreiben reine Minderheitenpolitik, egal was es dem Steuerzahler und Rentner auch kostet. Unkontrollierte Zuwanderung, Familiennachzug und immense Migrationskosten verbleiben weitere 4 Jahre und erhalten selbst von einer SPD in Opposition die volle Unterstützung. Eine schlagkräftige Gegenopposition wird zu schwach bleiben, dafür sorgen schon alleine alle Propaganda Mainstream-Medien der Eliten.

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2 Replies to “Gabriel schmeißt hin, er will nicht mehr. Martin Schulz aus der EU heißt die neue Hoffnung der SPD”

  1. Immerhin hat sich die Hierarchie in Hand der SPD umgebaut – Steinmeier soll Bundespräsident, Schulz soll Merkel ersetzen, Gabriel als Außenminister und Zypris als Wirtschaftsministerin. In der freien Wirtschaft hieß dies Umstrukturierung, doch würde die freie Wirtschaft solche Leute haben, wäre die Bude pleite. Warum also das nun? Würde Gabriel dann auf Trump stoßen – der Trump ist über die abwertenden Äußerungen Gabriels über ihn mindestens informiert und wartet schon auf ihn, Steinmeier – der Verfechter der orangenen Revoltion und und ebenfalls Sanktionist und Hetzer gegen Trump? Als Bundespräsident – Mann der stumpfen leeren Worte – jedenfalls ist da nicht falsch. Der schlimmste Gedanke wäre aber Schulz als Kanzler? Reden kann er wie ein Buchmacher – und mit seiner dummen Erfahrung in der Europapolitik kann er hier nichts mehr in den Sand setzen – weil eh alles kaputt. Man hat ja gesehen, wer dem Erdogan die Schuhe geputzt hatte. Ja da wäre noch die Zypris, ehemalige Justizministerin und war in Niedersachsen für Arbeit u. Soziales zuständig. Zumindest hat sie Erfahrung in der politischen Auseinandersetzung in Sachen Diskriminierung, Stalking und Fan für die Vorratsdatenspeicherung, Internetperren und Porno. Na wenn das die Erfahrung für Wirtschaft ist, dann könnte ein Gärtner gleich den CEO bei Telekom machen und die richtigen Löcher für die Verbindungen graben.
    Was diese Umstrukturierung letztlich für den Bürger bedeutet, hat ja Schulz als Merkels Herausforderer schon angedeutet: Er will die SPD wieder volksnah und wählbar bringen… interessiert nur keinen mehr. Die Agenda 2010 werde ich nie vergessen – nie!
    (Schulz hat zufällig Trumps Rede gehört? – „Ich mache Amerika groß“)
    Doch dazu braucht man Leute mit dem richtigen Hammer und keine Arschkriecher.
    Letztlich steht alles in den Sternen, wenn diese Politiker sogar behaupten, Putin will Deutschland zerlegen, dann ist es doch besser an der Landstraße auf Putin zu warten… mal sehen ob auch die 12 jährigen und Studenten aus der Humbold-Uni wieder mit bunten Luftballons in der Deckung liegen und buhhhh rufen.

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