Populismus betreibt die politische Elite mit ihren Medien und nicht die wenigen, aufklärenden alternativen Medien. Katastrophale verlogene Rentenpolitik ohne Ende.

Populismus wirft die EU und deutsche Elite, zusammengesetzt aus Politikern und alle angeschlossenen Mainstream Medien, den alternativen und russischen Medien vor. Doch den wahren Populismus betreiben alle EU und deutschen „Qualitäts-Medien“. Im einträchtigen Einklang wiederholen sie ständig die gleichen hohlen Phrasen nach Vorgaben der etablierten Politik. Wo würde denn CDU/CSU und SPD ohne ihr mit Politikern durchzogenes, zwangsfinanziertes Staatsfernsehen und der speichelleckenden Lügenpresse stehen? Die CDU/CSU wäre zu einer 20 Prozent Partei zerfallen und die SPD erreichte vielleicht gerade noch 10 Prozent, wovon die Hälfte noch Funktionäre wären. Dieses Ergebnis würde auch eher die wahre „Qualität“ dieser Parteien aufzeigen. Wer also hier betreibt denn den Populismus? Mit den Mainstream-Medien informieren sich über 90 Prozent der Bevölkerung, alternative Medien sowie die russischen Medien RT-Deutsch und Sputniknews erreichen vielleicht gerade einmal 5 bis 10 Prozent der Gesamtbevölkerung. Der einzige Unterschied besteht lediglich darin, dass die 10 Prozent kritischer sind und nicht jede aufgezwungene politische Lüge ihren Glauben schenken wollen und deshalb von den etablierten Eliten als gefährlich anzusehen sind. Der Massenpopulismus geht also eindeutig von der etablierten Politik und ihren Medien aus. Sie betreiben die kontinuierliche Gehirnwäsche, die es ermöglicht die etablierte Politik immer wieder in die Regierungsverantwortung (ohne jegliche Haftung) zu heben, egal welche schwerwiegenden und unreparablen Fehler diese auch angestellt hatte. Massenmanipulation nach Vorgabe der USA, ist die weitere Aufgabe aller westlichen Qualitätsmedien. Sollte jedoch Trump in Zukunft wirklich die Beziehungen zu Russland verbessern wollen, dann bekommen die Medien Probleme. Entweder müssen sie positiver über Russland berichten, oder sich von den USA lösen und eine alleinige EU Hetze gegen Russland aufbauen.

Die EU treue Mainstreampresse lässt jetzt einen EU Politiker besonders hoch leben. Es ist der SPD Mann Schulz, der nichts weiter vorzuweisen hat als eine für die Menschen katastrophale EU Politik. Dieser Mann wird von den Medien als fähiger neuer Außenminister und SPD Kanzlerkandidaten hingestellt. Außer von den großflächigen SPD Wahlplakaten zur letzten Europawahl kennt diesen Menschen kaum einer im Volk. Hier wird es der Katastrophen Kanzlerin Merkel besonders leicht gemacht ihre 4. Kanzlerschaft zu erreichen, unter dem Motto „wollt ihr DEN oder doch lieber wieder DIE“, eben „Pest oder Cholera“. Bei den Nachdenkseiten wurde folgendes Zitat zu Schulz entdeckt:

„auf vielen Titelseiten wird EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der von Brüssel nach Berlin umziehen will, heute wie ein Erlöser gefeiert. Dass viele Medien diesem im Volk weithin unbekannten Mann – der die Zulassung zum Abitur nicht schaffte, wenig später zum Trinker wurde, bevor er als grantelnder Abstinenzler für 22 Jahre im Brüsseler Europaparlament verschwand – plötzlich die Befähigung zur Kanzlerschaft zutrauen, ist nur mit journalistischer Telepathie zu erklären. Einer fühlt, was der andere nicht denkt. Alle beten, was keiner glaubt. Und Schulz, derart berauscht, bereitet sich wahrscheinlich auf die Papstwahl vor. Italienisch spricht er ja schon.“

Die Rentenpolitik ist seit Kanzler Schröder ruiniert. Das Auslagern von Teilen der staatlichen Rentenkassen zu der privaten Versicherungswirtschaft nutzte alleinig den Lobbyisten und somit im Sinn der Eliten. Das einzig Vernünftige wäre die Rücknahme dieser lobbyistenfreundlichen Politik. Doch die Eliten hacken sich untereinander keine Augen aus, deshalb wird lobbyistenfreundliches Stückwerk produziert. Wohlwissend das eine Absenkung des Rentenniveaus auf 46 Prozent nicht ausreichend ist, wird dieses noch als politischer Erfolg dargestellt. Hier verweigern die ach so EU treuen Politiker die Vorgaben der EU, die eine Absenkung unter 60 Prozent als Grenze zur Alterarmut definiert. Selbst die heutigen 48 Prozent liegen unterhalb der EU Vorgaben. Erstaunlich für diese Politdarsteller ist, dass die Bundesregierung mit ihrer angeblichen Finanzstärke die ganze Welt retten kann, aber bei ihren Rentnern noch nicht einmal das von der EU als Mindestmaß definierte Rentenniveau zur Verhinderung der Altersarmut einhalten kann. Noch nicht einmal sind diese Politschauspieler dazu bereit die Versteuerung der Renten zurückzunehmen, Rentenniveauabsenkung und noch kassieren um ihre ausufernde bürgerfeindliche Politik auf biegen und brechen durchzuziehen. Wer sich brüstet eine schwarze Null einhalten zu können, die lediglich auf der EU Minuszinspolitik zurückzuführen ist, muss in der Lage sein die Renten aus Steuermitteln zu stützen und nicht zusätzlich noch bei den „Minirenten“ abkassieren. Wer 45 Jahre in die Rentenkassen einzahlte steht eine auskömmliche Rente zu, ohne politische Almosen. Wer aus nachvollziehbaren Gründen, die häufig in politischen Fehlern begründet sind, keine 45 Jahre erreicht, muss selbstverständlich eine aus Steuermitten aufgestockte Rente erhalten. Dafür sind sämtliche versicherungsfremde Leistungen, von Bundeswehr bis zur Mütterrente, voll aus dem Steuertopf zu finanzieren. Höchste Zeit wird es ebenfalls das endlich Politiker, Beamte, Freiberufler und andere „Rentenschmarotzer“ endlich ihren Beitrag zu der gesetzlichen Rentenversicherung leisten. Es muss damit aufhören das bestimmte Leute alles rausziehen, aber nie einen Beitrag dazu leisten. So funktioniert kein sich „nennender Sozialstaat“, der schon längst zu einem Wohlfahrtsstaat für die falschen Personen ausgeufert ist.

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One Reply to “Populismus betreibt die politische Elite mit ihren Medien und nicht die wenigen, aufklärenden alternativen Medien. Katastrophale verlogene Rentenpolitik ohne Ende.”

  1. Wenn ich mir das ansehe, das Akademiker ihre Frauen und Kinder „pro Forma“ in ihren Praxen und Unternehmen beschäftigen, damit diese dann später Renten erhalten, dann wird der innerliche Widerspruch innerhalb dieser Akademiker und Unternehmer sichtbar. Was geben diese Menschen, denjenigen zurück, die das alles finanziert haben? Gerade bei Akademikern ist „nehmen, seliger denn geben“.

    Zumal diese sich eigentlich aus den negativ Belangen der Gesellschaft ausgeklammert haben. Sie haben zwar bis zum Berufsbeginn alle Vorteile des Staates genossen, wie Schulbildung, Universität, als studierende Steuerbefreiung genossen, und waren so lange wie möglich, bei den Eltern krankenversichert. Das gilt ähnlich für Beamte, die zudem noch über eine andere Form der Krankenversicherung abgesichert sind. Der Dienstherr, bei Bundesbeamten, zahlt das Gehalt auch im Krankheitsfall weiter. Eine zeitliche Begrenzung für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall existiert nicht.

    http://www.einfach-teilhaben.de/DE/StdS/Alter/Rente_Ruhestand/Beamtenversorgung/beamtenversorgung_inhalt.html;jsessionid=E83AC7A1748C55071DC0711FF383F19E.1_cid345?nn=374166&notFirst=true&docId=375194

    Die Mindestversorgung der Beamten

    Das Ruhegehalt darf einen fest definierten Mindestwert nicht unterschreiten (Mindestversorgung). Die Mindestversorgung wird nicht gewährt, wenn das erdiente Ruhegehalt allein wegen langer Freistellungszeiten hinter der maßgebenden Mindestversorgung zurück bleibt. Dies gilt nicht, wenn eine Beamtin/ein Beamter wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt wird.

    Es werden zwei Berechnungen durchgeführt. Die jeweils höhere Mindestversorgung wird gewährt.

    Amtsabhängige Mindestversorgung

    Das Ruhegehalt beträgt mindestens fünfunddreißig Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge
    Amtsunabhängige Mindestversorgung

    Das Ruhegehalt beträgt mindestens fünfundsechzig Prozent der jeweils ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe der Besoldungsgruppe A 4, zuzüglich eines Betrages in Höhe von 30,68 Euro.

    Die derzeit maßgebende amtsunabhängige Mindestversorgung ab 01.08.2011 beträgt für

    Personen ohne Familienzuschlag 1 399,96 Euro,
    Personen mit Familienzuschlag 1 472,27 Euro und
    Personen mit halben Familienzuschlag 1 436,12 Euro.

    Alleine hier, sieht man das für den Staat und seine Beamten das Wort: Mindestversorgung im Alter und bei Erwerbsunfähigkeit- Minderung, alles andere als ein „Fremdwort“ ist! Das gilt auch für die „Pension ab 63“. Hinzu kommt, das sich Beamte nicht sozial versichern müssen! Für diese gilt die Beihilfe für Beamte. Link s.u.

    http://www.beamten-informationen.de/beihilfe

    Ein verstorbener Verwandter von mir, war Richter. Er erhielt 90% seiner Krankheitskosten, von der Beamtenbeihilfe, zurück erstattet. Für den Rest hatte er eine Privatversicherung. Die Probleme, die ich mit der Finanzierung von Zahnbehandlungen habe, kannte er nicht.
    Weiter aus dem LINK oben.

    „Die Fürsorgeleistung des öffentlichen Dienstherrn beschränkt sich bei den Beamtinnen und Beamten bisher ausschließlich auf die Beteiligung an bestimmten Krankheitskosten. Im Falle einer freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung der Beamtin oder des Beamten zahlt der Dienstherr keinen hälftigen Beitragszuschuss. Die Beamtinnen und Beamten müssen deshalb auch den Arbeitgeberanteil selbst zahlen. Aus diesem Grunde fordert der DGB ein einmaliges Wahlrecht zwischen PKV und Beihilfe auf der einen Seite und GKV und hälftigem Arbeitgeberzuschuss auf der anderen Seite“.

    Da wird dann die Gesetzliche Krankenversicherung und die Private zum Wahlmodell. Warum nur? Weil dann Beamte mit Kindern in die GKV gehen können, und der Arbeitgeber Staat, zahlt dann auch den Arbeitgeberanteil. Da ist dann die GKV., plötzlich wieder gut? „Zum Zahlen“.

    Diese Form von einer Ungleichbehandlung, in solch einem Ausmaß, ist unglaublich und nicht mehr zu tolerieren. Ein Staat, der so tut, als ob die Einführung einer Mindestrente etwas neues, revolutionäres ist, das man nicht finanzieren könne, so wird das ja immer wieder insistiert, führt diese Mindestversorgung, für Beamte, seit seiner Existenz.

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