Die Angst der Politiker um sich selbst und vor ihrer eigenen Politik

Es stehen drei Landtagswahlen an und die Politiker der etablierten Parteien sind nervös, sie fürchten um ihre Pfründe. Politiker sind Menschen und eines der negativsten persönlichen Eigenschaften ist der Egoismus. Es geht den meisten Politikern nicht um das Volk, sondern um den persönlichen Verlust von Besitzständen und Macht. Politische Fehler werden von den regierungstreuen Medien kaschiert, schön geschrieben und bilden somit die große Hilfestellung jede falsche politische Entscheidung dem Volk als alternativlos oder im Hinblick auf die Zukunft als vernünftig und richtig unterjubeln zu können.

Politiker wollen von ihrem Volk vordergründig lediglich zwei Positionen: Erstens über Steuern und Abgaben ihr Geld und zweitens die Bevormundung. Wahlgeschenke, die Politiker gerne verteilen, entlarven sich mit dem zweiten Blick als billige Retuschen. Die Rentenlüge ist hier ein spezifisches Beispiel: Erst werden die Renten von der Politik drastisch gekürzt und dann ein angebliches Bobon mit der Rente mit 63 angeboten. Das jedoch die Rentner mit einem Verlust von wenigstens 500 Euro monatlich gegenüber vor der Agenda 2010 ihren Ruhestand beginnen müssen, verschweigen die Politiker und ihre Medien. Dieses Beispiel ist nur stellvertretend für viele politische Entscheidungen gegen den Durchschnittsbürger und alle sind ständig einvernehmlich der etablierten Parteien getroffen.

Kaum noch einer erinnert sich an die Zeit der Euroeinführung, damals waren die Preise für viele Artikel einfach 1:1 umgesetzt. Wer z. B. in einem Lokal ein Schnitzel aß, zahlte am Tag vor der Euroeinführung 10 DM und nur einen Tag später 10 EURO, obwohl der Umtauschsatz ca. 2:1 war. Die Preise hatten sich schlicht verdoppelt. An so kleinen Beispielen musste eigentlich schon zu erkennen sein, dass der EURO nichts Gutes für das Durchschnittsvolk bedeuten konnte. Nach unzähligen politischen Fehlern ist heute der EURO ein Papiergeld ohne Wert, dessen Wertverlust von Leuten wie Draghi mit seiner EZB jeden kleinen Sparer den letzten Cent raubt. Eine von den Politikern geforderte zusätzliche private Altersvorsorge ist faktisch nicht mehr möglich und die von den Politikern geschaffenen armen Rentner bekommen auch keine zinsgünstigen Kredite, denn für die Banken bieten sie keine Sicherheit. Die schleichende Enteignung für weite Volksteile, die den sogenannten Volksdurchschnitt bilden, hat bereits dank der Politiker der etablierten Parteien in Verbindung mit ihrem EU-Wahn eingesetzt. Es stände allen EURO verrückten Politikern besser zu Gesicht ihre Fehler einzugestehen und den EURO endgültig zu begraben. Ein Schrecken mit Ende ist langfristig immer noch besser, als ein Schrecken ohne Ende. Das bedeutet nichts weiter als dem Volk zu sagen: Durch unsere politischen Fehler ist euer Geld wertlos, doch mit der Abschaffung des EURO habt ihr und eure Kinder wieder eine stabile Währung ohne den ständigen Wertverlust. Doch dieses setzt voraus das Politiker ehrlich sind, doch schon alleine das Wort „Ehrlichkeit“ ist im politischen „Vokabular“ unauffindbar.

Vor dem EU Schengen Abkommen gab es kontrollierte Grenzen, die keinem Durchschnittsbürger wirklich störten. Jedem war zuzumuten ein paar Minuten an einem Grenzübergang zu verweilen und wenn der Bürger unbescholten war, dann war die gesamte Kontrolle in wenigen Sekunden erledigt. Auch für den Warenverkehr der Lobbyisten gab es Schnellkontrollen und diese könnten auch heute wieder eingeführt werden. Also ist das Festhalten der offenen Grenzen politischer EU Irrsinn und Wahn. Auch die Kosten des wieder einzustellenden Grenzpersonals wären schnell amortisiert, denn es würde dem Staat Millionen neuer Sozialhilfeempfänger ersparen sowie Kleinganoven bis Terroristen aller Art. Alle vermeintlichen politischen Errungenschaften einer offenen EU haben sich zu einer politischen Blase entwickelt, deren negative Eigenschaften die Überhand gewannen. Hier ist deutlich darüber nachzudenken, ob die EU nicht wieder zu der alten EWG zurückfinden sollte.

In der Weltpolitik spielen die deutschen Politiker keine große Rolle, auch wenn das einige von sich selbst meinen. Deutsche Politiker haben so zu spuren, wie es ihr „transatlantischer Freund“ vorgibt. Im konkreten immer gegen Russland und für die USA. Diese Schizophrenie spiegelt die deutsche Politikerhaltung zu der Ukraine wieder. Im eigenen Land sind für die Politiker der etablierten Parteien alle Nazis die gegen eine Massenmigration sind und innerhalb der ukrainischen Regierung werden die Nazis von den deutschen Politikern hofiert, weil die USA es so wünschen. Deutsche politische Unterstützung aller USA und NATO Kriege sind die Ursachen der Flüchtlingsbewegung in Deutschland und somit eine sekundäre Schuld der Politiker. Die Massenmigration in Deutschland ist jedoch die alleinige Schuld aller etablierten deutschen Politiker, denn es ist die Folgeerscheinung ihrer eigenen Gesetzgebung.

Nun spielen bei den bevorstehenden Landtagswahlen diese vorgenannten politischen Gründe keine Rolle, denn es geht ja um Landesthemen. Oder etwa doch nicht? Auf jedem Fall ist der Ausgang der Landeswahlen für die Bundespolitik wenig relevant, denn egal wie die Landtagswahlen ausgehen wird die Bundesregierung unbeirrt ihren Weg weiter verfolgen. Bis zu den Bundestagswahlen sind es noch1,5 Jahre und das Volk ist sowieso vergesslich. Die staatstreuen Medien sowie ein paar nicht wehtuende Wahlgeschenke werden die etablierten Politiker schon wieder auf ihre Posten hieven. Wahrscheinlich wird es den etablierten Parteien im Verbund mit ihren Medien nicht gelingen die AfD zukünftig aus den Landtagen und dem Bundestag herauszuhalten, denn alle Menschen glauben nicht den Lügen der etablierten Politikern und ihren Medien. Aber zweistellige Ergebnisse wird die AfD höchstens in ein paar Landtagen erzielen, im Bundestag vielleicht zwischen 5 bis 8 Prozent. Jeder kann ja über die Politiker der AfD denken wie er will, aber bis die Politiker der AfD in Punkto absahnen, Lobbybeliebtheit und Korruptheit soweit sind wie ihre Kollegen der etablierten Parteien, werden noch einige Jahre in das Land ziehen.

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