Politiker der etablierten Parteien suchen Sündenböcke für ihre eigene, fehlgeleitete Politik

Justizminister Maas fordert mal wieder die Mitte der Bevölkerung auf sich klar hinter die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu stellen und dieses auch offen zu zeigen. Wie oft will Herr Maas das eigentlich noch fordern? Das Staatsfernsehen und die gesamten Mainstream-Medien tun bereits seit dem Ausbruch der Flüchtlingskrise nichts anderes als die Politik dieser Bundesregierung schön zu reden und schön zu schreiben. Ebenfalls wird diese Art der Politik als alternativlos dargestellt, was nur so ganz im Interesse der Politiker liegen kann. Wenn das eben nicht bei allen Menschen im Volk fruchtet, dann beweist dieses lediglich das noch nicht alle Bevölkerungsteile das Denken ganz aufgegeben haben.

Natürlich sind die Vorfälle in Sachsen nicht schön und sollten nicht passieren. Hier die Polizei mal wieder als Sündenbock darzustellen, wie es einige Politiker im „Gutmenschenanzug“ mal wieder versuchen, ist vollkommen fehl am Platz. Mittlerweile gehört es schon zu den Hauptaufgaben der Polizei sich um Asylanten zu kümmern, sodass ihre eigentlichen Aufgaben kaum noch wahrzunehmen sind. Vielmehr sollten die Politiker die Schuld an den Vorfällen, wie jetzt in Sachsen, bei sich selbst suchen, denn nur dort ist sie zu finden. Wenn die Politik in allen Asylfragen versagt, dann geschehen zwangsläufig Situationen die der politischen Meinung gegenläufig sind. Die Politiker können bei einem Festhalten an ihrer aus dem Ruder gelaufenen Migrationspolitik sicher sein, dass dieses erst der Anfang ist. Bei einem weiter anhaltenden ungehemmten Zustrom der Migranten aus allen Teilen dieser Welt sind die Zustände analog Belgien oder Frankreich mit Straßenschlachten, brennenden Autos und Häusern auch in Deutschland nicht mehr auszuschließen.

Auch sind alle derzeitigen Reaktionen der etablierten Politiker Torschlusspanik gegenüber ihrer eigenen Politik. Drei Landtagswahlen stehen vor der Tür und die verkorkste Asylpolitik treibt zwangsläufig die Wähler zu der AfD. So ist über die Lügenpresse und dem Staatsfernsehen alle Schuld jeglicher Vorkommnisse gegen Asylanten der AfD zuzuordnen. Es ist der Versuch die eigenen politischen Fehler der etablierten Parteien anderen in die Schuhe zu schieben. Es bleibt hier nur zu hoffen, dass dieser Versuch erfolglos bleibt.

Für die Politik ist es als Glücksfall zu werten, dass große Volksteile vergesslich sind. Mit der Agenda 2010, die das Arbeitslosengeld 2 (Hartz4), die Absenkung des Rentenniveaus und die Verlängerung der Lebensarbeitszeit sowie viele kleine weitere Schweinereien beinhaltete, schufen die Politiker der SPD/GRÜNEN mit Zustimmung der CDU/CSU/FDP die Voraussetzung der heutigen vollen Steuertöpfe. Diese Politiker nahmen ihrem Volk viel, doch gaben nichts zurück. Dazu wurde über Jahre eine maßvolle Lohnpolitik zwischen Parteien und Gewerkschaften ausgeübt und alle Lobbyisten und auch Politiker wurden immer reicher. Als Nebeneffekt bekam der Finanzminister Steuereinnahmen im Überfluss. Dieses überschüssige Geld dient heute den etablierten Politikern zur Stützung ihres geliebten EUROS und zur kurzfristigen Finanzierung, bis zur nächsten Bundestagswahl 2017, ihrer gewollten Migrationspolitik. Keinen Cent erhält das Durchschnittsvolk aus den Gewinnen der Agenda 2010 zurück, sondern ausnahmslos fließen die überschüssigen Gewinne in die Unterhaltung aller Migranten. 2017, nach der Bundestagswahl, sind jedoch auch diese Gewinne aufgezehrt und dann folgt der Sozialabbau für alle. Dazu versteckte Steuererhöhungen aller Art, verbunden mit Krankenkassenbeitragserhöhungen und den Erhöhungen sämtlicher kommunalen Abgaben. Es sollte jeder wissen, Politiker und Lobbyisten zahlen nicht, sie erhalten nur. Politiker lassen ihre Fehler grundsätzlich von dem Volk bezahlen. Die Völkerwanderung wird Deutschland verändern und selbst daraus zieht die Politik noch ihre Vorteile.

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