Der Traum von der EU Einheitskanzlerin bleibt die gemeinsame Flüchtlingspolitik…

Die deutsche Kanzlerin hält an ihrer Politik fest, sie ändert nichts und meint alles zu schaffen. Sie bleibt ihren Stil des „wir schaffen das“ Modus treu, auch wenn sie wahrscheinlich immer mehr von einem „ich schaffe das“ ausgeht. Ihr großes Durchhaltevermögen vermag sie lediglich ihrer Kunst den politischen Gegner mitzunehmen. Denn nur durch die bedingungslose Unterstützung der SPD und den GRÜNEN ist sie wahrscheinlich noch Kanzlerin und die SPD führt für sie sogar noch den Wahlkampf.

Innerhalb der EU Staaten hat sie allerdings nicht den großen politischen Rückhalt wie bei ihren Politkollegen im eigenen Land. Gerne möchte sie Kanzlerin der EU sein, um den Traum ihres Vorgängers Kohl weiter zu träumen. Doch leider wollen die EU Staaten nicht so wie die Rautenkanzlerin. Im eigenen Staat zieht sie ihre politischen Gegner mit, doch innerhalb der EU Staatengemeinschaft funktioniert das noch nicht nach ihren Vorstellungen. Hier gibt es tatsächlich noch Politiker die das Wohl ihres eigenen Volkes vor den Interessen der EU stellen und absolut nicht eine EU Einheitskanzlerin akzeptieren wollen. Obwohl das ebenfalls nicht so ganz nachzuvollziehen ist, denn alle Migranten wollen nach Deutschland und werden dort auch gerne hochwillkommen aufgenommen. Die Migrationsmassen würden lediglich die EU Staaten zur Durchreise nutzen um das hochgelobte Willkommensland Deutschland zu erreichen.

Natürlich haben die CDU und SPD Ängste bei den bevorstehenden Landtagswahlen Stimmen einzubüßen, doch hat hier nicht das Verhalten ihrer verantwortlichen Politiker in großem Maße beigetragen? Wer eine Migrationspolitik ohne Plan als gut und richtig bezeichnet, der muss damit rechnen Stimmen an die AfD zu verlieren. Außerdem möchten viele neu AfD Wähler lieber CDU oder SPD wählen, doch die Wähler wissen das sie für die Migrationspolitik von CDU und SPD im vollem Umfang haftbar sind und möchten lediglich die etablierten Politiker mal etwas zum Nachdenken bewegen, was auch dringend erforderlich ist.

Wenn die EU in der Flüchtlingskrise einheitlich handeln soll, dann bedarf es zunächst einheitliche Asylstandards und keine deutsche EU Einheitskanzlerin. Flüchtlinge müssen in jedem EU Staat eine gleiche Behandlung erfahren, also muss Deutschland sich zuerst von den hohen Sozialleistungen an Asylanten trennen und Des Weiteren nicht jedem Asylanten ein dauerhaftes Bleiberecht mit Vollintegration, kostenlose Wohnung, lückenloses Gesundheitsmanagement und vollem Familiennachzug zusichern. Wenn nur echte Flüchtlinge nach dem Status der Genfer Flüchtlingskonvention aufgenommen werden, Migranten nur nach Bedarf und sonst abzuweisen sind, Flüchtlinge und Migranten kein dauerhaftes Bleiberecht mit Vollintegration zugestanden wird, keine kostenlosen Wohnungen und Familiennachzug erhalten müssen, dann könnte auch eine EU weite Einigung erfolgen. Also müssten die oberschlauen Politiker zunächst EU einheitliche Asylgesetze schaffen, die keinem Staat überfordern und in der Bevölkerung eine mehrheitliche Akzeptanz erzeugen. Dann würde die EU nicht an der Flüchtlingskrise auseinanderbrechen und keine Überbelastung der einzelnen Staaten entstehen. Als Nebeneffekt würden wahrscheinlich nur echte Kriegsflüchtlinge die EU erreichen, denn der Wunsch aller auf gepackten Koffern sitzenden Migranten zur EU einzuwandern wäre nur noch verschwindend gering. Doch Deutschland als Wohlfahrtstaat für alle Menschen dieser Welt, verbunden mit Geldzahlungen, kostenlosen wohnen, Gesundheitsfürsorge, Vollintegration, Familiennachzug und dauerhaften Bleiberecht ist ein anziehender Magnat und das Ausnutzen dieser Gelegenheit ist keinem Einwanderer zu verübeln, denn die Politik schreit ihre Rufe in alle Himmelsrichtungen hinein . Solange die deutschen Politiker von dieser irreführenden Politik nicht abweichen, wird es mit den EU Staaten keine Übereinkunft geben und die anderen EU Staaten sagen zu Recht, die Asylanten sind ein deutsches Problem.

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