AfD ohne politisches Feingefühl, Residenzpflicht für Asylanten und der Kostenwahnsinn

Die Aussagen der AfD Führungsspitzen zum Schusswaffengebrauch an Grenzen waren dämlich und ohne Verstand durchgeführt. Genau so dämlich ist das Vorgehen der SPD mit Ausladungen aus Fernsehsendungen und Gesprächsverweigerungen mit AfD Politikern, sowie der Ruf nach dem Verfassungsschutz. Die AfD braucht sich nicht zu wundern, wenn sie nach ihren Äußerungen wieder ein paar Prozentpunkte bei Umfragen zu Gunsten der etablierten Parteien verliert und die SPD gibt lediglich mit der Gesprächsverweigerung zu, dass sie weder Argumente noch Lösungen besitzt.

Die AfD lebt nur von den Fehlern der anderen Parteien, würden die Politiker der etablierten Parteien nicht so viele Fehler begehen, gäbe es die AfD nicht. Das die staatseigenen Medien und die Lügenpresse jede etwas daneben geratene Äußerung von AfD Politikern zur Werbung für die etablierten Parteien nutzen, dürfte eigentlich allen AfD Politikern klar sein, denn es geht um den Erhalt der Posten etablierter Politiker in Verbindung mit Lobbypolitik. Außerdem fürchten die Regierungsparteien und das Volk genau dieses Thema von der Gewalt an den Grenzen, wenn die millionenfache Einwanderung aus allen Teilen der Welt über Jahre andauert und schieben diese Befürchtungen lieber in die hinterste Ecke. Die von den Medien so gelobten Beschlüsse zu den Abschiebungen greifen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht (Klagerechte, Unauffindbarkeit, gesundheitliche Gründe, Personalmangel, Verweigerung der Aufnahme der Herkunftsstaaten etc.) und die Quote wird sich bei 1 gehen zu 1.000 kommen einpendeln.

Die Ministerpräsidentin von NRW fordert eine Residenzpflicht für Asylanten, in welchem Wolkenkuckucksheim lebt die eigentlich. Speziell im Ruhrgebiet sind bereits über Jahre Ghettos entstanden, ganze Stadtteile sind mit Bewohner nach unterschiedlichen Nationalitäten belegt. Es ist doch normal, dass Nationalitäten unter sich sein wollen und die neu ankommenden Landsleute zieht es naturgemäß dorthin. Ebenso sind viele deutsche Bewohner aus dem Ruhrgebiet heraus in das Münsterland, Soester Börde oder Sauerland verzogen und füllen jeden Tag die Autobahnen und Züge um ihre Arbeitsstätten in den Großstädten aufzusuchen. Warum ist das wohl so, Frau Kraft? Weil diese Leute gerne jeden Tag 13 Stunden unterwegs sind? Oder gibt es da vielleicht doch noch andere Gründe?

Eine Studie besagt, dass die Flüchtlingskosten 50 Milliarden Euro bis 2017 betragen. Dabei geht das Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aber nur von einer Zahl von 2,2 Millionen Migranten bis 2017 aus. Das ist sehr positiv bemessen, denn die Zahlen können auch weit höher liegen und somit werden aus 50 schnell 100 Milliarden. Weil 2017 Bundestagswahl ist, werden die verantwortlichen Politiker diese Zahlen schön rechnen und ähnlich der Kohl DDR Lüge behandeln. Eine längst fällige Ehrlichkeit der Politiker ist also vorläufig nicht zu erwarten, aber nach den Bundestagswahlen wird dem Volk die Rechnung präsentiert. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

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