Politiker wollen Krieg, nie das Volk, den Beweis liefert die Ukraine. Blinde USA Treue der EU Politiker, kriegstreibende NATO

Wollen die Politiker wirklich Krieg? Politiker erzeugen Kriege, nicht die Völker. Soll die Ukraine jetzt endgültig schon der Auslöser zu dem dritten Weltkrieg werden? Oder warten die USA noch bis sie einen Aufstand in Weißrussland provozieren können? Wenn Obama noch vor dem dritten Weltkrieg zurück schrecken sollte, sein Nachfolger aus der republikanischen Partei wird mit Sicherheit davor nicht zurück schrecken. Die USA ist ein Staat mit Haushaltsproblemen, überschuldet, mit in weiten Teilen armer Bevölkerung und gleichzeitig immer mehr Billionären und Milliardären. Es ist eine gefährliche Mischung, die ebenfalls in gleicher Form in die EU Staaten hinein getragen wird. Die EU ist nicht eigenständig, sondern eine blind dem Amerikaner untergebene zusammengewürfelte Staatengemeinschaft, die nur in den Köpfen der Politiker besteht.

Die NATO ist schon lange keine Verteidigungsarmee mehr, zu der sie ursprünglich mal von Politikern in das Leben gerufen wurde. Die NATO ist eine kriegsführende Angriffsarmee, die anders denkende Staaten destabilisiert sowie Elend, Tod und Hass erzeugt, nach dem Willen der Politiker zum Wohl der Großkonzerne.

Die Ukraine führt derzeit der Welt vor, zu welchen Schandtaten Politiker fähig sind. Politiker lassen eine Armee aus Söldnern und Kiew treuen Soldaten gegen ihr eigenes Volk kämpfen, erschießen Zivilisten und zerbomben ihre eigenen Städte. Es sind Politiker aus der amerikanischen Schule, Nationalisten, Rechtradikale, Oligarchen die nur zu ihren persönlichen Vorteil handeln, oder einfach nur Irre die aus bodenlosen Russenhass bestehen. Doch das eigentlich Schlimme ist, dass die Politiker der EU diesen Wahnsinn bedingungslos unterstützen. Der Amerikaner kann seinen Krieg gegen Russland nur mit Europa gewinnen und das wäre die Chance für Europas Politiker sich von den USA zu lösen, keine Kriegspolitik nach amerikanischen Wunsch mehr zu betreiben und mit Russland ein starkes wirtschaftliches Gegengewicht zu Amerika aufbauen. Nur so wäre die kriegsverliebte Weltmacht USA zu stoppen und der Weltfrieden zumindest ein bisschen sicherer. Mit Russland ist der Frieden in Europa weitaus wahrscheinlicher als im Verbund mit den USA. Den USA ist Europa egal und würde für die Eigeninteressen immer Europa opfern, dieses ist einigen Volksteilen durchaus bewusst, doch nur ganz wenigen Politikern (die anderen haben Bunkerplätze in den USA). Selbst wenn nur Deutschland sich von den Amerikaner lösen würde, wäre ein Krieg in Europa schon unwahrscheinlicher.

Doch über die Mainstreammedien soll in Deutschland und Europa das russische Feindbild aufgebaut werden. Das Volk soll langsam aber sicher glauben, dass alles Böse auf der Welt durch den Russen entsteht und wer nur die Bildzeitung, Spiegel oder gleichwertige Lektüre liest und RTL schaut, der glaubt das dann auch.

Die NATO Osterweiterung war der gefährliche Anfang zur Destabilisierung des Ost / West Verhältnisses. Mit der Aufnahme der ehem. Warschauer Pakt Staaten hat sich der amerikanische Einfluss nah an die russische Grenze verlegt. Natürlich ist es ein großer amerikanischer Wunsch die Ukraine und wenn möglich auch noch Weißrussland in die NATO zu integrieren, denn dann ist der Russe endgültig vom Westen eingekesselt und im Osten ist ja noch der „Amerika treu ergebene Japaner“, den der Russe nie richtig einschätzen kann. Unter diesen Aussichten wird es dann verständlich, dass der Russe die Krim zurück wollte und die Kontakte zu China sucht.

Aber auch ohne Ukraine NATO Mitgliedschaft bilden die übrigen NATO Ostländer eine ständige Gefahr für den Frieden. Bedingt durch den Artikel 5 des Nato Vertrages können diese Staaten, deren Politiker russenfeindliche Ansichten ausüben, immer einen „Verteidigungsfall“ herbeiführen. Denn der Verteidigungsfall ist provozierbar, wenn man den Krieg will. Bei diesen europäischen Politikern, mit dem Blick durch die amerikanische Brille, ist alles möglich, auch der dritte Weltkrieg mit den Auslöser Ukraine.

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