Die SPD feiert sich mal wieder selbst, nur was feiert sie eigentlich?

Die SPD feiert ihr 150 jähriges Bestehen in Berlin mit 200.000 getreuen Anhängern. Hier bleibt die Frage, sind dieses die letzten verbliebenen Getreuen dieser Partei in Deutschland, die vielleicht noch persönliche Vorteile durch diese Partei besitzen? Viel mehr können eigentlich nicht übrig geblieben sein.

 

Was feiert diese SPD eigentlich?

1. Die Gleichheit mit der CDU?
2. Die Leistungen aus der Regentschaft Schröder?
3. Den Super-Kanzlerkanditaten Steinbrück?
4. Ihren Vorsitzenden, immer predigenden Lehrer Gabriel?
5. Ihre zu erwatende Niederlage bei der Bundestagswahl?
6. Oder vielleicht sogar das Lieblingskind der Politiker, den Euro?
7. Die Hartz 4 Einführung durch Schröder?
8. Die Leiharbeit durch Schröder?
9. Die Einführung von Billiglohnjobs?
10. Die Rentenabsenkung durch Schröder?
11. Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit durch Schröder?
12. Ihre Umverteilung der Gelder aus den Sozialversicherungskassen zu der privaten Versicherungswirtschaft und den Banken?

Und hier könnte noch eine ganze Liste aufgeführt werden. Die Partei hat nicht viel aus ihrer jüngeren Vergangenheit gelernt. So empfindet sie die Agenda 2010 immer noch als eine Errungenschaft und spielt schon mit den Gedanken einer Agenda 2020. Die ehemalige Arbeiterpartei stellt keinerlei Beweise an, dass sie für die Arbeitnehmer und Rentner eine Politik der Vorteile bereithält. Sie biedert sich nur den Grünen an um mit deren Hilfe an die Macht zu kommen. Den Grünen interessieren jedoch keine Arbeitnehmerinteressen. Für die Durchsetzung ihrer grünen Politik können Steuern und Abgaben, auch bei den Durchschnittsarbeitnehmer, bis in das Uferlose steigen. So denkt die SPD auch nicht daran ihre Agenda 2010 in Teilen zurückzunehmen und auf eine neue Agenda mit noch schlimmeren Ausmaßen zu verzichten. Wann lernt diese SPD endlich wieder eine Politik für Arbeitnehmer und Rentner zu machen, um endlich eine Alternative zu der CDU zu werden. Nur als Kopie mit Gleichheit glänzen zu wollen, verliert immer gegenüber dem Original. Das ist die erste Lektion, welche die SPD ganz langsam lernen müsste. Als zweite Lektion muss die Anbiederung zu den Grünen entfallen und die SPD sich als eigenständige Partei wieder erlernen. Die dritte Lektion wäre dann die Rolle des Mehrheitsbeschaffers für die CDU aufzugeben, denn ein liebäugeln als kleiner Koalitionspartner bringt nur ein paar hochbezahlte Posten für einige Parteispezies, aber kein Gewinn für die Menschheit. Aber die Politiker der SPD denken wahrscheinlich nur an ihre Posten und die persönlichen Zugewinne.

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