Die private Aufnahme einer osteuropäischen Prostituierten

Es wird viel berichtet über das Schicksal von osteuropäischen Prostituierten in Deutschland, unter welchen menschenunwürdigen Verhältnissen diese ihr Leben führen müssen. Deshalb hier mal eine andere Geschichte, wie es ergehen kann wenn versucht wird ein Mädchen aus der Prostitution herauszuholen um es bei sich aufzunehmen.

Freundschaft und Liebe zu einer Rumänin

Wer mit einem rumänischen Mädchen, die als Prostituierte beschäftigt ist, ein freundschaftliches Verhältnis eingeht und sie finanziell unterstützt um ihre Probleme zu lösen, muss entweder sehr verliebt oder selber mit psychischen Problemen behaftet sein. Es ist eine Gradwanderung zwischen nutzlosen Geld verbrennen und einer sehr geringen Hoffnung einer besseren Zukunft. Für Geld wird alles getätigt, auch Versprechungen die sich im Regelfall als Luftblasen erweisen. Vertrauen und Glauben oder gar Liebe ist mit Geld nicht zu erwerben, aber Lügen in höchster Vollendung.
Oftmals sind die Verständigungen schwierig, weil die Sprachbarrieren hoch sind. Dieses führt unweigerlich zu Missverständnissen, die irreparabel sind. Auch wenn alles für das Mädchen getan wird, es wird kaum zu einer ehrlichen Beziehung führen. Das Interesse am Geld ist zu sehr ausgeprägt und beflügelt die immer weiter ausufernden Lügen, die bis zu einer festen Beziehung mit Familienbildung und Liebesbeschwörungen reichen. Des Weiteren ist nie auszuschließen, dass das Mädchen in ihrem Heimatland bereits mit einem Freund oder Mann zusammen lebt, oder auch in Deutschland bereits anders liiert ist und wenn es ihr sogenannter „Beschützer“ ist. Hier wird beschworen das es nicht so ist und um Vertrauen gebeten, obwohl die Realität eine andere ist. Das Ziel des Mädchens wird immer bleiben, mit möglichst wenig Aufwand und wenig persönlichen Kontakt viel Geld zu bekommen. Die Taktik besteht ausschließlich aus Versprechungen und Hinhaltungen mit dem warten auf bessere Zeiten, die jedoch nie eintreten werden. Wer glaubt eine glückliche Beziehung gefunden zu haben, wird die größte Enttäuschung seines Lebens erhalten und zusätzlich viel Geld verlieren, welches psychisch jedoch noch am leichtesten zu verkraften ist. Es ist ein Glücksspiel und kann mit der üblichen geringen Gewinnchance auch glücklich enden, mit Heirat und Familie ohne verbranntes Geld. Doch wie hoch ist der Einsatz zu dem relativen Gewinn, dieses bleibt für jedem seine persönliche Entscheidung.

Sollte es jedoch passieren, dass die Rumänin wirklich kommt, nicht lügt und zusammen leben möchte, ist trotzdem Vorsicht geboten. Sie ist ein anderer Mensch, als die Prostituierte die man kannte. Sie hat viele telefonische Kontakte mit ihrer gesamten Verwandtschaft und Bekanntschaft in der Heimat, die auch alle finanziell unterstützt werden wollen und viel Geld kosten. Es tun sich große Sprachbarrieren auf, die viele Missverständnisse erzeugen. Sie hat keine Beziehung zum Geld, kennt nicht den Unterschied zwischen billig und teuer und sie hat viele Wünsche. Auch Energiesparen ist für sie ein Fremdwort. Sie schmollt wie ein kleines Kind, wenn ihre Wünsche Verweigerung finden. Auch die gespielte Lust beim Sex gibt es nicht mehr und sie ist sehr häufig viel zu müde dafür. Man erhält im Prinzip nur eine Köchin und Putzfrau, doch so etwas wird nicht erwartet, denn dieses gibt es für erheblich weniger Geld. Sie denkt, die Geldquelle des deutschen Mannes ist nie versiegbar und nur für ihr Leben geschaffen. Wer mit so einer Frau zusammen lebt hat viel Erziehungsarbeit vor sich, oder wird hoffnungslos verarmen. Jedoch bei einem armen Mann, bleibt dann diese Frau sowieso nicht.

Sollte dann irgendwann festgestellt werden, dass ein Zusammenleben mit der Frau unmöglich wird und die Kosten in das unerträgliche steigen, ist es jedoch nicht so einfach diese Frau wieder aus dem Haus oder der Wohnung zu bekommen. Denn mit so einfach auf die Straße setzen, lässt sich die Situation nicht klären. Zumal dann die Frau das Recht zum gerichtlichen Vorgehen bekommt.

Die deutsche Rechtssprechung sieht für so einem Fall einen schwierigen und kostenträchtigen Weg vor, der in etwa so zu durchstehen ist:

Das Zusammenwohnen muss formell beendet werden, rechtlich richtig mittels eines Schreibens, dessen Empfang die Frau quittieren muss.
Die Rechtsprechung verlangt in solchen Fällen allerdings, eine angemessene Räumungsfrist zu setzen, die Gerichte nehmen hier einige Wochen bis zu 3 Monaten an.
Sollte die Frau nicht ausziehen, muss die Angelegenheit vor Gericht, was wiederum dauert und kostet.
Wer eine einstweilige Verfügung beantragt und auch erhält, der muss mit rund einem Monat Verfahrensdauer rechnen.
Wenn mangels Annahme eines Eilfalls die reguläre Klage erhoben wird, dauert das Verfahren zwischen 6 und 12 Monaten bis zu einem erstinstanzlichen Urteil, daran kann sich dann eine 2. Instanz anschließen, was wiederum ein Jahr dauern kann. Falls notwendig folgt dann eine Zwangsvollstreckung und diese dauert zwischen wenigen Wochen und 4 Monaten.

Es ist also gut zu überlegen, trotz aller Verliebtheit, ob die Frau wirklich in dem Haus oder der Wohnung aufgenommen werden soll.

Eine Beziehung mit einer Rumänin kann glücklich sein……

In Rumänien gibt es viele schöne Mädchen und Frauen, die den Wunsch einiger Männer nach einer Beziehung groß werden lässt. Mit einer Rumänin zusammen zu leben, bedeutet auch den anderen Menschen zu verstehen. Es sind nicht nur die Sprachbarrieren die es gilt zu überwinden, sondern auch mit der Mentalität zurecht zu kommen.

Zunächst wird der deutsche Mann immer als reich angesehen. Es besteht leider die fehlerhafte Annahme, dass das monatliche Einkommen für ein Leben im Schlaraffenland vollkommen ausreichend ist. Das jedoch für jede größere Anschaffung lange gespart werden muss, oder laufende Ratenzahlungen zu begleichen sind, daran denkt die Rumänin nicht. Das Durchschnittseinkommen in Deutschland liegt zwar in dem Bereich von dem fünf- bis zehnfachen des rumänischen Durchschnittseinkommen, doch sind die monatlichen Belastungen ebenfalls höher als in Rumänien.
Rumänen sind sehr Familien verbunden und die Rumänin geht davon aus, dass ihre Familie im Heimatland unterstützt wird. Das bedeutet, dass auch noch Geld von dem monatlichen Einkommen nach Rumänien fließt. Das ist für sie eine normale Erwartung.

Die Rumänin gewöhnt sich schnell an das reichhaltige Warensegment und hat viele teure Wünsche, die von Kleidung über Elektronik bis zu echten Schmuck führen. Sparen ist für sie ein Fremdwort, immer nach dem Motto heute lebe ich und was morgen ist das weiß ich nicht. Auch bestehen Defizite mit dem Erkennen zwischen preiswert und teuer, es fehlt die Verhältnismäßigkeit zum Geld die jedoch bei etlichen Deutschen auch nicht besteht. Energie sparen sind ebenfalls zwei Wörter, die es in Rumänien wahrscheinlich nicht gibt. Energie ist jedoch in Deutschland besonders teuer, bedingt durch jahrelange politische Dauerfehler aller Parteien und korruptes Verhalten zwischen Politikern und Energiekonzernen. Aber die leidige deutsche Energiepolitik kann die Rumänin nicht kennen, obwohl Rumänien insgesamt ein korrupter Staat ist. Die Telefonrechnung kann ebenfalls leicht 400 bis 600 Euro monatlich betragen, denn die Rumänin quatscht täglich stundenlang mit ihren Verwandten und Bekannten. Das die Ferngespräche teuer sind interessiert keiner Rumänin, denn sie bezahlt nichts und Geld interessiert ihr nicht. Sie merkt auch nicht wie teuer sie wird, dass sie einen an dem Rand der Armut mit hoher Verschuldung bringen kann. Weil sie die Kosten des Haushaltsbudget in unüberschaubare Höhen treibt, ist man nur noch froh wenn sie endlich gehen würde. Aber sie geht nicht, sie will dieses Leben im Schlaraffenland, ohne selber zu arbeiten, bis zu dem totalen Zusammenbruch auskosten. Es ist nicht vorstellbar, dass eine Rumänin aus einem sogenannten armen Land stammen sollte. Wer einmal weiß, wie verschwenderisch und kostenunbedacht so eine Rumänin ist, der kann das angebliche Leid der Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa nicht mehr nachvollziehen.

Viele Rumäninnen sind sehr hübsch und genau so anspruchsvoll wie eine deutsche Frau. Hier ist jedoch zu bedenken, dass die Rumänin zunächst kein eigenes Einkommen besitzt im Gegensatz zu einer deutschen Frau, wo dieses als Regelfall angenommen werden kann. Viele Wünsche können sich Frauen mit eigenem Einkommen selbst erfüllen und bei Frauen ohne Einkommen müssen diese zusätzlich irgendwie finanziert werden. Vielleicht ist die Rumänin noch nicht so ganz emanzipiert, doch auch dieses wird sich nach einem etwas längeren Aufenthalt in Deutschland angleichen.
Wenn Liebe zwischen den Partnern besteht und nicht nur finanzielle Interessen, dann kann eine Beziehung mit einer Rumänin glücklich sein. Das Risiko, dass die Beziehung auseinander bricht ist nicht größer oder kleiner als bei einer Partnerschaft mit einer deutschen Frau. Die Beziehung mit einer Rumänin scheitert meistens am Geld, so wie auch die meisten Beziehungen unter „nur“ Deutschen scheitern. Nur die Rumänin geht immer davon aus, dass alle Deutschen reich wären und das ist eine große Fehlannahme. Wenn alle Deutschen so leben würden wie die Rumänin bei einem Deutschen, dann wären die meisten Deutschen hochverschuldet und bettelarm.

Solange es nur bei einer Beziehung bleibt und keine gesetzliche Ehe nach deutschen Recht daraus entsteht, bleiben die Beziehungskosten nur punktuell für die Zeit der Beziehung bestehen. Diese können natürlich sehr hoch sein, sind aber in einer zeitlichen Begrenzung der Beziehungszeit. Bei einer gescheiterten Ehe nach deutschen Recht jedoch, bleiben die Kosten ein Leben lang bestehen. Neben den möglichen gesetzlichen Unterhaltszahlungen greift noch der gefährliche Versorgungsausgleich, die größte „Meisterleistung“ der deutschen Politiker zur gewollten Entstehung der Armut. Diese Spätfolgen einer gescheiterten Ehe führen unwiderruflich in die Altersarmut. Neben der politisch gewollten normalen Absenkung des Rentenniveaus, führt der Versorgungsausgleich einen Großteil der Rentenbezüge dem ehemaligen Partner zu, sodass keiner mehr von der Rente leben kann. Es sei denn man war Berufspolitiker, denn diese Gruppe hat sich vor ihren eigens geschaffenen Gesetzen selbst bestens geschützt, sie lässt ihre zusätzliche Altersvorsorge (wie das Gehalt und alle Vergünstigungen) von dem Steuerzahler bezahlen.

Sollte es jedoch vorkommen, dass die Rumänin den Mann verlässt, z. B. weil die Kosten nicht mehr zu tragen sind, dann ist das auch kein glücklicher Moment. Dann tritt erst mal die große Leere ein und man fühlt sich einsam mitten unter Menschen. Es kommen die Gedanken an die schönen Zeiten die gemeinsam verbracht wurden, die schlechten Zeiten sind plötzlich aus dem Kopf verschwunden. Man fängt an darüber nachzudenken, was ist nur alles falsch gelaufen. Während der Beziehung kommt manchmal der Wunsch auf, dass sie doch wieder in ihre Heimat zurück gehen sollte. Doch wenn sie weg ist dann kommt der Wunsch, dass sie doch wieder zurück kommen sollte. Es ist im Prinzip genau so schwer oder leicht, je nach Ansichtsbetrachtung, als eine Trennung zwischen deutschen Paaren.

Prostitution von Osteuropäerinnen im westlichen Ausland, ein Geschäft mit der Armut

Mit der staatlichen Anerkennung des Gewerbes und der Öffnung des europäischen Arbeitsmarktes für EU-Mitgliedsstaaten kommen viele junge Frauen aus dem osteuropäischen Raum (Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Moldawien) um in Deutschland der Prostitution nachzugehen. Die jungen Frauen kommen meistens aus den ländlichen Gebieten ihrer Staaten und finden in ihren Heimatländern keine Beschäftigung zur Existenzsicherung. Oft sind die Familien wirtschaftlich schwach und die Frauen haben zu Hause häufig noch kleine Kinder zu versorgen. Ein Teil von den Frauen kommt freiwillig in das westliche Ausland um dort der Prostitution nachzugehen. Diese Frauen arbeiten dann meistens in Clubs, in angemieteten Privatwohnungen, Laufhäusern oder in Tageszimmern. Wenn dieses auf freiwilliger Basis geschieht ist es akzeptabel, wobei hier die Osteuropäerinnen zumeist auch den gleichen Status besitzen wie ihre westlichen Kolleginnen. Jedoch geraten auch verschuldete Frauen in die Hände von Ausbeutern, die dann verlangen ihre Schulden abzuarbeiten. Diese Frauen sind nicht frei und leben als die Gefangenen ihrer vermeintlichen Wohltäter.

Viele junge Mädchen besitzen in ihren osteuropäischen Heimatländern keine Perspektive. Um überhaupt ein einigermaßen menschenwürdiges Leben zu führen, sind sie gezwungen in den liberaleren Ländern wie Deutschland, Niederlande oder der Schweiz der Prostitution nachzugehen, denn auch diese Länder benötigen die Frauen nicht für andere Tätigkeiten. Auch besteht hier die Hoffnung einen Mann kennen zu lernen, der ihnen vielleicht mit etwas Glück ein besseres Leben ermöglichen kann. Die osteuropäischen Mädchen werden jedoch nicht nur geschleust, sondern kommen auch über Mundpropaganda nach Deutschland. Freundinnen locken sich mit Erzählungen gegenseitig an, wie viel Geld man doch in Deutschland mit dem käuflichen Sex verdienen kann. Wird bedacht, dass in Rumänien das Monatseinkommen von ungelernten Arbeitskräften 150 bis 200 Euro bei 12 Stunden täglicher Arbeit beträgt und dann noch davon relativ wenig entsprechende Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, dann wird es verständlich das bei 100 Euro täglichen Durchschnittsverdienst auch das Verkaufen des eigenen Körpers nicht mehr der Tabuzone angehört.

Ein anderer Teil der Osteuropäerinnen kommt jedoch über Menschenhändlerringe in das westliche Ausland. Diesen Frauen, die häufig weder lesen noch schreiben können, werden Stellen als Putzhilfen, Küchenhilfen oder sonstiges versprochen, landen dann jedoch auf dem Straßenstrich. Die Frauen sind den Menschenhändlern völlig ausgeliefert und ihre Einnahmen müssen sie ihren „Beschützern“ ebenfalls abliefern. Diese Art der Zwangprostitution, die menschenverächtliche Freiheitsberaubungen enthält, ist nicht zu akzeptieren. Aus Angst vor zu erwartender Gewalt wehren sich hier die Frauen nicht.

Das Zwangsprostitution über Menschenhandel ermöglicht wird, ist in erster Linie dem Versagen der Politiker zuzuschreiben. Wer die Grenzen ohne Angleichung der Lebensverhältnisse in den EU-Staaten öffnet, jegliche Kontrollen schon bei der Einreise abschafft, der braucht sich überhaupt nicht zu wundern, wenn Mädchen mit falschen Versprechungen der Menschenhändler zur Prostitutionsausübung in Deutschland landen.
Wenn etwas gegen die ausufernde Prostitution und den Sextourismus getan werden muss, dann sind die Ursachen bei den Bordellbesitzern, Zuhältern, Menschenhändlern und den Vermietern von gewerblichen Wohnungen zu suchen. Diese Personengruppen bereichern sich in erster Linie an den Prostituierten, lassen diese für relativ wenig Geld die Arbeit ausrichten und kassieren für ihr „nichts tun“ kräftig ab. Hier sind in erster Linie die Politiker gefragt, denn sie müssen mit ihrer Gesetzgebung den Grundstein für eine harte Bestrafung für diese Menschenrechtsverletzer legen. Dann muss eine konsequente Verfolgung stattfinden mit wirklich spürbaren Bestrafungen und konsequenten Abschiebungen ohne Rückfahrschein. Es dürfen keine Bereicherungen in jeglicher Art durch die unterschiedlichen Menschengruppen mit der Hilfe von Prostituierten geschehen, dann regelt sich die Prostitution von alleine. Wenn verhindert werden soll das osteuropäische Mädchen nach Deutschland kommen, dann muss die Wurzel eine Behandlung finden. Es sind Grenzkontrollen einzuführen und eine Grenzöffnung ist erst nach der Angleichung der Lebensverhältnisse in den unterschiedlichen Staaten wieder in Augenschein zu nehmen.

Durch Sympathie und vielleicht auch etwas Mitleid zu einer jungen hübschen osteuropäischen Frau kann ein Helfersyndrom geweckt werden, indem versucht wird die Frau aus dem Gewerbe herauszuholen. Doch bei diesem Unterfangen sollte sich jeder bewusst sein, dass dieses die Aufnahme der Frau mit ihren Kindern bedeutet. Die Osteuropäerinnen sind aus der finanziellen Not, die in ihren Heimatländern besteht, gezwungen in Deutschland der Prostitution nachzugehen. Neben der Aufnahme in das Haus, bedeutet es auch die finanzielle Unterstützung ihrer Familie. Die meisten Frauen aus diesem Gewerbe lügen und mit der Glaubhaftigkeit ihrer Erzählungen ist sehr vorsichtig umzugehen, denn ihre Ziele sind nur Geld zu bekommen, egal auf welche Art und Weise. Hier sollte unbedingt gegenseitige Sympathie und vielleicht auch etwas Liebe bestehen, denn sonst kann es zu einem finanziellen Fiasko führen welches das weitere Leben grundlegend verändert. Des Weiteren ist zu bedenken, dass einige Osteuropäerinnen hoch verschuldet sind und die Schulden bei ihren „Ausbeutern“ abarbeiten müssen. Diese Frauen sind nicht frei und wer so eine Frau haben möchte, muss sie mit hohen „Abstandssummen“ im wahrsten Sinne des Wortes „freikaufen“. Die mafiaartigen Zustände innerhalb der Organisationen schrecken auch nicht vor gewaltsamen Provokationen an Familienangehörige in den Heimatländern zurück. Auch diese misslichen und menschenverachtenden Situationen fördert ungewollt das deutsche Prostitutionsgesetz.

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2 Replies to “Die private Aufnahme einer osteuropäischen Prostituierten”

  1. Hallo Gerd,
    wenn du wüsstest wir recht du hast. Als ich das gelesen habe, hatte ich den Eindruck du beschreibst meine Situation. Mir ist es genauso ergangen.

  2. Hallo Frank,
    ja, so ein Abenteuer kann teuer werden. In Rumänien gibt es Verwandtschaft, die alle Geld benötigen…

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